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Anzeige: Mittelständler setzen zunehmend auf Lifecycle Services

Die Digitalisierung zieht sich durch alle Branchen und Unternehmen unterschiedlichster Größe. Dabei wird der effiziente Einsatz von IT immer mehr zum kritischen Erfolgsfaktor. Wie die IT-Infrastruktur bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aktuell aufgestellt ist, zeigt eine aktuelle Umfrage der Computerwoche im Auftrag von Dell. Dazu wurden im Februar und März 2018 insgesamt 131 KMU befragt. Wichtiges Ergebnis: Immer mehr Mittelständler erkennen das Potenzial, ihre T-Infrastruktur mithilfe von Lifecycle Services zu optimieren.

Optimierungsbedarf bei IT-Systemen

Die optimale Ausstattung und Verfügbarkeit der IT-Systeme spielt für die Digitalisierung eine entscheidende Rolle. Zwar sieht sich immerhin knapp jedes dritte befragte Unternehmen (29 Prozent) hier optimal aufgestellt. Doch der Löwenanteil hat noch Nachholbedarf: So musste im letzten Jahr jedes fünfte Unternehmen mehrere Downtimes hinnehmen, jedes zehnte sogar eine unzureichende Performance feststellen. 39 Prozent der Firmen würden die Performance gerne noch weiter verbessern.

Engpässe in der eigenen IT-Abteilung

Darüber hinaus ist auch eine qualifizierte und personell ausreichend besetzte IT-Abteilung ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Digitalisierung. Doch sind die IT-Teams der KMUs aktuell wirklich so aufgestellt, dass sie das Optimale aus den gegebenen Hardware-Rahmenbedingungen herausholen können? Mit 44 Prozent gibt laut Umfrage knapp jedes zweite befragte Unternehmen selbstbewusst an: „Ja, wir haben genügend Mitarbeiter mit dem erforderlichen Know-how.“ Allerdings hat fast jede vierte Firma unter dem IT-Fachkräftemangel zu leiden. In etwa gleich viele erkennen Defizite bei der Qualifikation der Mitarbeiter und nahezu jede zehnte Firma erwägt sogar das komplette Outsourcing des IT-Managements.

Die wichtigsten Agilitäts-Treiber

Ein kritischer Erfolgsfaktor für die digitale Transformation ist die Agilität. Dabei ist die Eigenschaft entscheidend, schnell, flexibel und wendig auf Änderungen der Kundenwünsche reagieren und die neuste IT einsetzen zu können. Um agiler zu werden, setzt die klare Mehrheit der befragten Unternehmen (64 Prozent) auf die Modernisierung der eigenen Infrastruktur (Netzwerk, Server, Storage, etc.). Für 17 Prozent liegt der Königsweg im Einsatz mobiler Geräte wie Laptops und Smartphones, für 12 Prozent in der Einführung neuer Tools. Und 7 Prozent wollen dafür die Dienste eines externen IT-Supports in Anspruch nehmen.

Der richtige Umgang mit Altgeräten

Muss die Hardware nach Ablauf der Nutzungsdauer ausgemustert werden, dann kommen End-of-Lifecycle-Maßnahmen ins Spiel. Besonders wichtig dabei ist für mehr als jede zweite befragte Firma (53 Prozent) das Erstellen einer Readiness-Analyse für die bestehende Hard- und Software. Knapp jedes vierte Unternehmen legt Wert auf den Wiederverkauf (Re-Monetizing) von Equipment und gut jedes fünfte auf die Compliance-konforme Entsorgung der Geräte und Archivierung der Daten.

Das erwarten KMU von einem IT-Infrastruktur-Dienstleister

Um eine optimale IT-Ausstattung und -Betreuung sicherzustellen, bietet das Outsourcing der IT-Infrastruktur Lifecycle Services eine gute Lösung. Dabei können das Management des gesamten IT-Lebenszyklus – von der Beschaffung bis zur fachgerechten Entsorgung – oder Teile davon an einen Dienstleister ausgelagert werden. Bei der Auswahl des richtigen Spezialisten sind für 35 Prozent der befragten KMU ganzheitliche Lösungen für individuelle Infrastrukturen am wichtigsten. An zweiter Stelle stehen Hard-/Software-Zertifizierungen (31 Prozent), gefolgt von einer kontinuierlichen Fortentwicklung der Services auf Basis von Best Practices und Service-Monitoring (26 Prozent). Kaum eine Rolle (8 Prozent) spielen dagegen einschlägige Referenzprojekte im Lifecycle-Management.

Fazit

Die Notwendigkeit des digitalen Wandels scheint den meisten KMU nach den Ergebnissen der Computerwoche-Umfrage im Auftrag von Dell bewusst zu sein. Als Engpässe erweisen sich für viele jedoch die Ausstattung der IT-Systeme und der eigenen IT-Abteilung. Um die Probleme in den Griff zu bekommen, stellt das Outsourcing von IT-Infrastruktur Lifecycle Services eine gute Lösung dar. So können KMU agiler werden, um den Kundenwünschen gerecht zu werden und um sich gegenüber den Wettbewerbern besser zu behaupten.


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