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Anzeige: Digitale Verteidigung für KMUs

Kleine und mittlere Unternehmen sehen sich den gleichen Gefahren ausgesetzt wie Firmen im Enterprise-Umfeld. Allerdings haben sie nur selten die Ressourcen, um dies effektiv zu bekämpfen. Dell will das ändern und auch KMUs eine faire Chance gegen Malware geben.

Täglich tauchen neue digitale Bedrohungen auf. Eine Viren-Attacke kann für Unternehmen große Probleme bedeuten. Ein gutes Beispiel ist Ransomware. Diese Schadsoftware infiziert Computersysteme und verschlüsselt wichtige Daten. Die Opfer können sie nur gegen Zahlung eines Lösegelds erhalte - wenn überhaupt. 2017 sah gleich zwei große Attacken die weltweit Tausende von Systeme verschlüsselten. Das ging so weit, dass Unternehmen Reserven der virtuellen Währung Bitcoin anlegten, um im Notfall das Lösegeld zahlen zu können. Auch das BSI, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, schaltete sich ein um Firmen vor der Gefahr zu warnen.
Was können Firmen entsprechend tun, um sich zu schützen? Neben einer soliden IT-Sicherheitsstrategie sollten Experten vorhanden sein, die Bedrohungen nicht nur erkennen, sondern auch beheben können. Für große Firmen klingt das selbstverständlich, doch kleine und mittlere Unternehmen haben oft weder das Know-How noch die notwendigen Mittel. Tatsächlich besitzen nach eigenen Angaben 69 Prozent aller KMUs nicht die notwendigen Mittel, um Attacken abzuwehren.
Der Anbieter Dell hat eine Lösung entwickelt, die genau hier ansetzen soll. Dells Data Protection Threat Defense ist eine Cloudbasierte Lösung, die sich speziell an die Bedürfnisse des Mittelstandes richtet. Das System baut einen Schutz um Endpunkte auf - etwa Server oder einzelne PCs - und sichert diese gegen digitale Bedrohungen. Neben Windows-Umgebungen wird auch Mac OS unterstützt.

Um die bösartigen Programme zu erkennen, setzt die Lösung auf künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen. Neben normaler Malware sollen so auch fortgeschrittene, andauernde Bedrohungen (Advanced Persistent Threats) proaktiv statt reaktiv verhindert werden. Laut Dell müssen Mittelständler einerseits die Datensicherheit vorrangig betrachten, andererseits müssen sie aber produktiv sein, um weiter wachsen zu können. Threat Defense will den Unternehmen einen einfachen Weg bieten, um ihren Mitarbeitern Mobilität mit Sicherheit zu ermöglichen und gleichzeitig den Ressourcenbedarf zu reduzieren, den solche Sicherheitslösungen üblicherweise benötigen. Dells Threat Defense soll ab Juli 2016 als Abonnement verfügbar sein.

Threat Defense nutzt dazu eine Cloudbasierte Management-Konsole, welche Updates und Compliance-Berichte über ein einziges Management-Fenster erlaubt. Dabei nutze es die Multiplattform-Realität moderner Arbeitsplätze auf und sei mit vielen anderen Herstellern kompatibel. Geringer Ressourcenverbrauch, flexible Sicherheitseinstufungen über Richtlinien oder Zertifikate, sowie eine fortschrittliche Skript-Kontrolle und Malware-Analyse stellt Dell als weitere Highlights der Lösung heraus.
"Heutige Malware-Angriffe betreffen Unternehmen jeder Größe", erklärt Brett Hansen, Executive Director, Data Security Solutions bei Dell. "Kleinere Unternehmen sind oft überfordert, weil traditionelle Antivirus- und Threat-Protection-Lösungen ressourcenintensiv sind oder die Mittel wachsender Firmen rasch übersteigen. Mit Dell Data Protection Threat Defense greift Dell die Anforderungen dieser Unternehmen auf und bietet eine effektive Lösung zur Abwehr fortschrittlicher Angriffe, die einfach zu verwalten ist und die Multiplattform-Realität moderner Unternehmen abbildet."

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