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AMD Ryzen 5 2200G und 2400G im Test: Zen-CPU mit Radeon-Grafikkern Vega

12.02.2018 | 22:22 Uhr |

AMDs neue Prozessoren mit Ryzen-Kernen und Radeon-Vega-Grafik sind nicht teuer, bieten aber eine Menge Leistung. Vor allem die integrierte Grafiklösung hat es in sich! Wie sich die neuen APUs der Raven-Ridge-Generation sonst noch in der Praxis schlagen, erfahren Sie im Test.

Der AMD Ryzen 5 2400G und der günstigere Ryzen 3 2200G sind sogenannte APUs (Accelerated Processing Units) der neuen Generation mit dem Codenamen „Raven Ridge“. Stark vereinfacht gesagt packt AMD hierfür Ryzen-Prozessorkerne auf Basis der erfolgreichen Zen-Architektur und Radeon-Vega-Grafikkerne auf eine gemeinsame Chipfläche. Diese Kombination soll für eine so gute Multicore- und Gaming-Leistung sorgen, dass Sie sich den Kauf einer zusätzlichen Einsteiger-Grafikkarte sparen können.

TEST-FAZIT: AMD Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G

AMD hat nicht zu viel versprochen: Die neuen APUs der Raven-Ridge-Generation vereinen die Vorteile der Zen-Mikroarchitektur mit der Leistungsfähigkeit der Radeon-Vega-Grafikkerne. Wer beim Zocken auf maximale Details verzichten kann oder sowieso nur weniger aufwendige Spiele zockt wie DOTA 2, der kann getrost auf eine Grafikkarte verzichten und Geld sparen. Besonders zum aktuellen Zeitpunkt, in der die Grafikkartenpreise astronomische Höhen erreichen, sind die APUs fast schon Balsam für preisbewusste Gamer. Intel hat aktuell nichts Vergleichbares zu bieten. Und wer dennoch zu einer Coffee-Lake-CPU greifen will, muss auch noch eine ziemliche Stange Geld für die Z370-Mainboards ausgeben, da die günstigen Versionen noch auf sich warten lassen.

Voraussetzung ist allerdings ein flotter Arbeitsspeicher mit einer ausreichend großen Kapazität, denn schließlich zwackt sich die iGPU 512 MB bis zwei Gigabyte davon ab. RAM ist aktuell aber nicht gerade billig, weshalb hier nicht zu vorschnell gehandelt werden sollte. Die beste Preis-Leistung bietet aber der Ryzen 3 2200G, der mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von nur 96 Euro fast schon konkurrenzlos ist – und der Leistungsunterschied zum deutlichen teureren Ryzen 5 2400G ist nicht allzu drastisch. Aus diesem Grund verleihen wir der günstigeren APU auch den PC-WELT-Award „Attraktiver Preis“.

+ tolle Spiele-Leistung für eine iGPU

+ günstige Preise

+ gute Multicore-Leistung

+ ziemlich energieeffizient

- Leistung oft abhängig vom verbauten Arbeitsspeicher

Der AMD Ryzen 3 2200G erhält den offiziellen PC-WELT-Award "Attraktiver Preis".
Vergrößern Der AMD Ryzen 3 2200G erhält den offiziellen PC-WELT-Award "Attraktiver Preis".

Raven-Ridge-APUs sollen gewisse Ryzen-CPUs ersetzen

Im Preisbereich bis 200 Euro sind potentielle Käufer besonders kritisch und meist auf der Suche nach dem bestmöglichen Preis-Leistungs-Verhältnis. Deshalb plant AMD, die Prozessoren Ryzen 5 1400 (Straßenpreis: 142 Euro) und Ryzen 3 1200 (Straßenpreis: 92 Euro) durch den AMD Ryzen 5 2400G und AMD Ryzen 3 2200G zu ersetzen. AMD erklärt die Neubesetzung mit einem direkten Vergleich zwischen den Chips und mit Hilfe einer Gegenüberstellung in einer Tabelle.

Technische Daten von Prozessoren im Vergleich

AMD Ryzen 5 2400G

AMD Ryzen 3 2200G

AMD Ryzen 5 1400

AMD Ryzen 3 1200

Intel Core i3-8100

Codename

Raven Ridge

Raven Ridge

Summit Ridge

Summit Ridge

Coffee Lake

Anzahl Kerne / Threads

4 / 8

4 / 4

4 / 8

4 / 4

4 / 4

Basis- / Boost-Takt

3,6 / 3,9 GHz

3,5 / 3,7 GHz

3,2 / 3,5 GHz

3,1 / 3,1 GHz

Fertigungsprozess

14nm+ FinFET

14nm FinFET

14nm++ FinFET

Sockel

AM4

LGA1151

Prozessorgrafik

Radeon Vega 11

Radeon Vega 8

keine

Intel UHD Graphics 630

TDP (maximale Verlustleistung)

65 Watt

freier Multiplikator

ja

nein

Preis

165 Euro (UVP)

96 Euro (UVP)

148 Euro (Straßenpreis)

92 Euro (Straßenpreis)

104 Euro (Straßenpreis)

14nm+ FinFET sorgt für höhere Taktraten

Es fällt direkt auf, dass die Raven-Ridge-APUs deutlich höhere Taktraten ab Werk mitbringen - und im Falle des Ryzen 3 2200G sogar zu einem extrem attraktiven Preis von unter 100 Euro. AMD hat sich nicht ohne Grund für die höheren Taktfrequenzen entschieden, da selbst aktuelle Spiele primär noch von einem höheren Takt profitieren als von mehr Kernen. Der Trend geht mittelfristig allerdings zu einer höheren Multicore-Effizienz über. Möglich ist der Taktanstieg durch den Einsatz des optimierten „14nm+ FinFET“-Prozesses bei der Chip-Fertigung. Gegenüber der 14-Nanometer-FinFET-Technik ohne Plus, die noch bei den Ryzen-Prozessoren Verwendung findet, sind damit kleinere Die-Maße und geringere Betriebsspannungen möglich. Das erlaubt es AMD, noch stärker an der Taktschraube zu drehen.

CPU-Test: Die besten Desktop-Prozessoren im großen Vergleich

Unter der Haube: Nur ein CPU-Complex bei Raven Ridge

Beim internen Aufbau eines Ryzen-Prozessors setzt AMD auf sogenannte Core-Complexes, abgekürzt CCX: Ein Komplex besitzt vier Rechenkerne, denen jeweils eigene Cache-Ebenen (L1 und L2) sowie ein gemeinsam nutzbarer Level-3-Cache zur Verfügung stehen. Beim Ryzen 5 1400 gibt es zwei CCX, die AMD über die Datenschnittstelle „Infinity Fabric“ miteinander verbindet. Jeweils zwei Kerne in den CCX sind allerdings deaktiviert, womit in der Praxis also insgesamt vier Kerne aktiv sind. Jeder CCX verfügt allerdings über eigene Ressourcen, was positiven Einfluss auf die Performance hat.

Die Verbesserungen der Ryzen-2000-Serie im Vergleich zur 1000er-Reihe.
Vergrößern Die Verbesserungen der Ryzen-2000-Serie im Vergleich zur 1000er-Reihe.
© AMD

Bei Raven Ridge verwirft AMD diesen Zusammenschluss aber und integriert nur einen CCX, dafür sind aber alle Kerne, also vier Stück, aktiv. Nun lässt sich argumentieren, dass die reduzierten Caches einen Leistungsverlust mit sich bringen könnten, denn schließlich greifen bei dieser Konfiguration vier Kerne auf die Zwischenspeicher zu während bei zwei verbauten CCX zwei Kerne über jeweils eigene Ressourcen verfügen können.

Dabei darf man allerdings nicht vergessen, dass auch eine gewisse Zeit für die Kommunikation zwischen den beiden CCX einkalkuliert werden muss. In internen Tests stellte AMD fest, dass viele Spiele vom zusätzlichen Cache-Speicher einer 2-CCX-Konfiguration profitieren, und andere wiederum von den gesunkenen Latenzen eines Prozessors mit nur einem CCX. Schlussendlich hat sich der Hersteller dann für letztere Option entschieden, um die Chips möglichst klein zu halten, damit sie sich nicht nur in Desktops, sondern auch in mobilen Geräten wie Notebooks problemlos einbauen lassen. Doch auch die gestiegenen Taktraten machen die geringeren Cache-Größen wieder wett.

Gesunkene Anzahl an PCIe-Lanes

Die Anzahl der PCI-Express-Lanes ist bei Raven Ridge gesunken, und zwar von 16 auf 8. Im ersten Moment mag das schon nach einer deutlichen Reduzierung klingen. Doch wer etwas länger darüber nachdenkt, der wird feststellen, dass wohl kaum jemand ein NVMe-RAID aus M.2-SSDs und mehrere Grafikkarten mit einer knapp 200 Euro teuren CPU kombiniert. AMD selbst stellt klar, dass die Fertigung dadurch günstiger wird, was in diesem Preissegment wirklich wichtiger ist.

Die beiden APUs werden mit dem Low-Profile-Kühler AMD Wraith Stealth ausgeliefert.
Vergrößern Die beiden APUs werden mit dem Low-Profile-Kühler AMD Wraith Stealth ausgeliefert.
© AMD

Besserer Boost-Takt und Support von schnellem RAM

Mit an Bord bei den Raven-Ridge-APUs ist Precision Boost 2, die verbesserte, vollautomatische Übertaktungstechnik. Sie erlaubt das Boosten von mehr Kernen, und das öfters und großzügiger verteilt auf mehr Workloads. Vor allem in Spielen soll sich die optimierte Boost-Technik spürbar bemerkbar machen. Zusätzlich handelt es sich bei der Ryzen-2000G-Serie um die Prozessoren, die ab Werk die höchsten RAM-Taktraten unterstützen - nämlich DDR4-2933.

Weitere Einsparungen: Herkömmliche Wärmeleitpaste

Um die Prozessoren so günstig wie möglich anzubieten, hat AMD sogar die Verpackungen der CPUs überarbeitet. Dennoch gibt es standardmäßig immer einen Boxed-Kühler zur APU dazu, in dem Falle den Wraith Stealth, der beispielweise ohne RGB-Beleuchtung auskommen muss – das ist verschmerzbar. Interessant ist aber folgendes Detail: Zwischen CPU-Die und Heatspreader fügen die Hersteller wärmeleitendes Material ein, um eine reibungslose und flächendeckende Hitzeableitung zu gewährleisten. Bei Ryzen-Prozessoren handelt es sich dabei um besseres, dafür aber auch teureres, flüssiges Metall - bei Raven Ridge kommt „nur“ gewöhnliche Wärmeleitpaste zum Einsatz, die übrigens auch Intel wie seinen Skylake-X-Prozessoren verwendet. Die schlechteere Wärmeleitfähigkeit von Paste im Vergleich zu Flüssigmetall macht sich allerdings erst bei sehr hohen Übertaktungsfrequenzen negativ bemerkbar.

AMD hat das Übertaktungs-Tool Ryzen Master auf die neuen APUs optimiert.
Vergrößern AMD hat das Übertaktungs-Tool Ryzen Master auf die neuen APUs optimiert.
© AMD

Apropos Übertakten: Auch die der Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G besitzen einen entsperrten Multiplikator. Zusätzlich gibt es auch ein offizielles Gratis-Tool zum Download: Mit AMD Ryzen Master lassen sich dann auch die Taktraten der APUs für mehr Leistung in die Höhe schrauben.

Wenn Sie mehr zur Zen-Mikroarchitektur erfahren möchten, dann empfehlen wir Ihnen unseren Test des AMD Ryzen 7 1800X und die beiden Technik-Ratgeber „Alle Infos zu AMD Ryzen: Start, Preise, CPU-Modelle, Mainboards, Technik“ sowie „AMD Ryzen Mainboard-Check: Preise, Chipsätze, wichtige Infos“. Mehr Informationen zu AMD Radeon Vega erhalten Sie im Test der AMD Radeon RX Vega 64.

Topologie der Raven-Ridge-APUs

Bei Raven Ridge selbst kommt der Infinity Fabric nicht nur für die Verbindung zwischen den CCX zum Einsatz, sondern auch für die Zusammenkopplung der Vega-Grafikeinheit, Ein- und Ausgabe-Controller, Display- und Multimedia-Engine sowie der DDR4-Controller - insgesamt also sechs Einheiten, die im Infinity Fabric ihr Zuhause finden und davon verwaltet werden. Das Besondere an dieser Form des Interconnects ist die Struktur: Er kann beliebig ausgebaut werden und ermöglicht somit eine gute Skalierbarkeit von Prozessoren und Grafikchips.

Die Topologie einer Raven-Ridge-APU - zentrales Bestandteil ist der Interconnect "Infinity Fabric".
Vergrößern Die Topologie einer Raven-Ridge-APU - zentrales Bestandteil ist der Interconnect "Infinity Fabric".
© AMD

Radeon Vega soll für spieletaugliche 3D-Leistung sorgen

Nun zur integrierten Grafik (iGPU) der neuen APUs, siehe Tabelle weiter oben: Der AMD Ryzen 5 2400G ist mit elf, der Ryzen 3 2200G mit acht Vega-Grafikkernen ausgestattet, die sich nicht von den Versionen aus den Desktop-Grafikkarten wie der AMD Radeon RX Vega 64 unterscheiden - zum Vergleich: Das aktuelle AMD-Flaggschiff für Grafikkarten besitzt 64 dieser Grafikkerne (offiziell eigentlich NCUs, also Next Generation Compute Units). Mit einem GPU-Takt von bis zu 1250 (Ryzen 5 2400G) und 1100 MHz (Ryzen 3 2200G) lässt sich definitiv etwas anfangen – vor allem, wenn wir die Daten mit den iGPUs von Intel vergleichen, wie beispielsweise dem UHD Graphics 630: Der taktet mit maximal 1150 MHz, hat aber keine waschechten Gaming-Grafikkerne zur Verfügung.

Der Aufbau der Vega-11-Grafik des AMD Ryzen 5 2400G.
Vergrößern Der Aufbau der Vega-11-Grafik des AMD Ryzen 5 2400G.
© AMD

Wie für eine iGPU üblich, zwackt sich auch die Vega-Einheit den für den Betrieb nötigen Grafikspeicher vom Arbeitsspeicher des Systems ab. Standardmäßig werden hierfür 512 MB reserviert, im Bios lassen sich aber bis zu zwei Gigabyte als Grafikspeicher einstellen. Vor allem Letzteres soll für einen spürbaren Leistungsanstieg sorgen. Wir haben unsere Tests auch mit 2 GB durchgeführt.

Support für 4K und HDR

Unser Mainboard, mit dem wir die APUs testen, stellt einmal Displayport und einen HDMI-Anschluss bereit. Die Radeon-Vega-Grafik gewährt übrigens eine breit gefächerte Unterstützung verschiedener Display-Techniken: Die Unterstützung des Kopierschutzes HDCP in den Versionen 1.4 und 2.2 sowie das flüssige Abspielen von 4K-Inhalten in HDR (High Dynamic Range) mit 60 Hertz. Auch PlayReady 3, das DRM von Microsoft, soll ab dem zweiten Quartal 2018 mit Hilfe eines Treiber-Updates unterstützt werden.

Raven Ridge kann fast alles, was Summit Ridge (Ryzen) auch kann

Die APUs der Raven-Ridge-Serie unterstützen noch viele weitere Techniken. Da wäre natürlich die Bildsynchronisation Freesync, die Stromsparmaßnahme Radeon Chill, die in Echtzeit die Taktraten der iGPU kontrolliert - wenn nichts auf dem Bildschirm passiert, dann ist sie dank dieses Features auch kaum aktiv. Radeon Relive lässt sich ebenfalls nutzen, um ähnlich wie bei Nvidia Shadowplay sein Gameplay aufzeichnen zu können.

Die Ryzen-APUs unterstützen quasi alle Radeon- und Ryzen-Techniken.
Vergrößern Die Ryzen-APUs unterstützen quasi alle Radeon- und Ryzen-Techniken.
© AMD

Mit dieser Hardware testen wir die neuen APUs

Für unsere Tests hat uns AMD mit einem Mini-ITX-Mainboard von MSI ausgestattet, dem B350I Pro AC. Hinzu kommen 16 GB DDR4-3200 der FlareX-Serie von G.Skill. Als Kühler verwenden wir den mitgelieferten Boxed-Kühler Wraith Stealth. Beim Netzteil handelt es sich um das Antec TP-750C mit 750 Watt Leistung und einer 80-Plus-Gold-Zertifizierung. Mehr Informationen zum Testablauf selbst entnehmen Sie bitte unserem Artikel „Wie PC-WELT Desktop-Prozessoren testet“.

Raven Ridge in Spielen, gepaart mit einer Gaming-Grafikkarte

Die Spieleleistung in Full-HD mit einer extra Grafikkarte im Vergleich.
Vergrößern Die Spieleleistung in Full-HD mit einer extra Grafikkarte im Vergleich.
Die Spieleleistung der iGPU im Überblick.
Vergrößern Die Spieleleistung der iGPU im Überblick.
Die Spieleleistung in Ultra-HD mit einer GTX 1080 im Vergleich.
Vergrößern Die Spieleleistung in Ultra-HD mit einer GTX 1080 im Vergleich.

Damit wir eine faire Vergleichbarkeit zu den anderen von uns getesteten Prozessoren herstellen, haben wir die APUs mit einer Nvidia Geforce GTX 1080 Founders Edition gepaart. Deutlich sichtbar wird, dass die Raven-Ridge-Chips eine messbar bessere Spiele-Leistung an den Tag legen als die Vorgänger Ryzen 5 1400 und Ryzen 3 1200 - der höhere Takt ist also nachweislich spürbar. Naturgemäß steigt der Stromverbrauch, auch wenn er sich immer noch in vertretbaren Grenzen hält.

Raven Ridge und die Leistung der Radeon-Vega-iGPU – inklusive Stromverbrauch

Der Stromverbrauch der CPU-Testplattform im Vergleich - auch ohne diskrete GPU.
Vergrößern Der Stromverbrauch der CPU-Testplattform im Vergleich - auch ohne diskrete GPU.

Wir haben die beiden APUs natürlich auch ohne Grafikkarte getestet, damit wir die rohe 3D-Leistung der integrierten Vega-Grafiklösung messen können. Das Ergebnis: Gaming in Full-HD klappt zwar, aber dafür müssen Sie viele Spiele auf mittlere Grafikdetails heruterregeln. Nur bei weniger aufwendigen Spielen wie beispielsweise dem beliebten MOBA DOTA 2 ist das Zocken in maximalen Details auch in 1080p flüssig möglich – und das bei sehr geringerem Stromverbrauch.

Neue APU-Generation in Computing- und Synthetik-Tests

Multimedia- und Synthetik-Tests im Vergleich.
Vergrößern Multimedia- und Synthetik-Tests im Vergleich.

Auch in den Multimedia- und Synthetik-Testläufen sprechen die Ergebnisse für sich: Die Reduzierung auf lediglich einen CCX hat nicht wirklich geschadet, der erhöhte Takt sorgt im Vergleich zu den Ryzen-5-Vorgängern ohne Grafikkern sogar für durchweg bessere Ergebnisse in allen Tests.

PERFORMANCE-RATING: AMD Ryzen 5 2400G

Testkategorien 100%

Anwendung

Ergebnisse

Durchschnittliche Punktzahl

Gesamtpunkte

Spieleleistung 60 %

Rise of the Tomb Raider: Durchschnittliche Bildrate in 1920 x 1080 Pixel

110

67

1.087

Rise of the Tomb Raider: Durchschnittliche Bildrate in 3480 x 2160 Pixel

51

Witcher 3 - Wild Hunt: Durchschnittliche Bildrate in 1920 x 1080 Pixel

87

Witcher 3 - Wild Hunt: Durchschnittliche Bildrate in 3480 x 2160 Pixel

38

GTA 5: Durchschnittliche Bildrate in 1920 x 1080 Pixel

69

GTA 5: Durchschnittliche Bildrate in 3480 x 2160 Pixel

48

Benchmarks 40 %

3D Mark: Fire Strike (Gesamtpunktzahl)

14.434

2.617

Cinebench: Alle Kerne (Punkte)

776

Cinebench: Einzelkern (Punkte)

142

SiSoftware Sandra 2016: Arithmetik (GOPS)

113,10

SiSoftware Sandra 2016: Multimedia (MPIX/s)

228,00

SiSoftware Sandra 2016: Kryptographie (GB/s)

11,56

Aufwertung/Abwertung

keine

Preis (UVP)

165 Euro

PERFORMANCE-RATING: AMD Ryzen 3 2200G

Testkategorien 100%

Anwendung

Ergebnisse

Durchschnittliche Punktzahl

Gesamtpunkte

Spieleleistung 60 %

Rise of the Tomb Raider: Durchschnittliche Bildrate in 1920 x 1080 Pixel

128

70

1.005

Rise of the Tomb Raider: Durchschnittliche Bildrate in 3480 x 2160 Pixel

53

Witcher 3 - Wild Hunt: Durchschnittliche Bildrate in 1920 x 1080 Pixel

81

Witcher 3 - Wild Hunt: Durchschnittliche Bildrate in 3480 x 2160 Pixel

39

GTA 5: Durchschnittliche Bildrate in 1920 x 1080 Pixel

68

GTA 5: Durchschnittliche Bildrate in 3480 x 2160 Pixel

51

Benchmarks 40 %

3D Mark: Fire Strike (Gesamtpunktzahl)

13.472

2.407

Cinebench: Alle Kerne (Punkte)

562

Cinebench: Einzelkern (Punkte)

141

SiSoftware Sandra 2016: Arithmetik (GOPS)

81,00

SiSoftware Sandra 2016: Multimedia (MPIX/s)

175,82

SiSoftware Sandra 2016: Kryptographie (GB/s)

9,00

Aufwertung/Abwertung

keine

Preis (UVP)

96 Euro

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