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Alexa Smart Home: Die besten Geräte für Amazon Echo

01.06.2017 | 16:50 Uhr |

Mit Amazons digitaler Assistentin Alexa und Amazon Echo bedienen Sie Ihr Smart Home per Sprachbefehl. Wir stellen die besten Geräte für Alexa Smart Home vor.

Mit Hilfe von Amazon Echo lassen sich per Sprachbefehl Smart Devices im Haus steuern, es können Lieder abgespielt oder Termine gesetzt werden, Lichter gedimmt und vieles mehr. Amazon Echo mit Alexa aktiviert Lichter, regelt die Heizung und beauftragt auf Wunsch sogar den Staubsaugroboter. Die Liste der kompatiblen Geräte für Amazons digitale Assistentin fürs Zuhause wird immer länger. Steckdosen, Beleuchtungen oder Thermostate sind im Internet der Dinge erst der Anfang.

PC-Welt nahm die besten Geräte für Amazon Echo unter die Lupe und verrät, mit welchen cleveren Geräten Alexa schon jetzt ein Smart Home steuern kann. Zu den meisten hier vorgestellten Geräten haben wir unsere ausführlichen Testberichte verlinkt. Doch bevor wir Ihnen nun die besten Geräte für Amazon Echo mit Alexa vorstellen, erklären wir kurz das Funktionsprinzip von Alexa.

Amazon Echo und die dazu gehörige App.
Vergrößern Amazon Echo und die dazu gehörige App.
© Amazon

Amazon Alexa und Echo kurz erklärt

Alexa ist die digitale Assistentin in Amazons Smart Home-Lösung. Wie Apple Siri, Google Now oder Microsoft Cortana versucht sie - soweit es ihre künstliche Intelligenz erlaubt - mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Nur eben nicht auf dem Smartphone oder Notebook, sondern in einem vernetzten Lautsprecher im Wohnzimmer, der Amazon Echo heißt.

Die Oberseite von Echo mit den Bedienknöpfen und den Mikrofonen sowie den LEDs.
Vergrößern Die Oberseite von Echo mit den Bedienknöpfen und den Mikrofonen sowie den LEDs.
© Amazon

In dem zylinderförmigen Assistenten (235 x 83,5 x 83,5 mm groß, knapp 1 kg schwer) verbaut Amazon nicht nur die Lautsprecher (63 mm-Woofer und 50 mm-Hochtonlautsprecher) für die Tonausgabe, sondern unter dem Lichtring rundherum auch sieben Mikrofone, mit denen Echo in alle Richtungen gleichzeitig hören kann. Die Stromversorgung erfolgt über ein Netzteil, die Verbindung zum Smartphones und zu den Smart-Home-Geräten basiert auf WLAN-N (Dualband-WLAN mit zwei Antennen, MIMO) und Bluetooth (A2DP, AVRCP). Mit dem Drehring am oberen Ende regeln Sie die Lautstärke. Die  Alexa App gibt es für iOS und Android.

Außerdem befinden sich oben auf Echo eine Taste zum Stummschalten der Mikrofone (wichtig für den Datenschutz) und eine „Aktionstaste“. Mit Letzterer können Sie zum Beispiel den Timer ausschalten.

Aus Datenschutzgründen wartet Echo zunächst einmal auf ein genau festgelegtes Signalwort wie "Alexa", "Echo" oder "Amazon". Erst auf diesen Befehl hin überträgt Echo Ihre Sprachanweisungen auf die Server von Amazon. Dort in der Cloud wertet Alexa Ihre Befehle aus und reagiert entsprechend. Oder auch nicht: Falls Alexa Sie nicht verstanden hat. Wenn Sie die Mikrofon-aus-Taste auf Echo drücken, schaltet Echo die Mikrofone ab.

Neben Echo gibt es noch Echo Dot sowie Echo Look. In den USA können Sie zudem auch noch Echo Show erhalten. Zusammen mit Echo Show, der Touchscreen-Variante von Echo, hat Amazon außerdem mit Alexa Calling einen eigenen Messenger vorgestellt.

Skills

Zu Alexas Stärken gehört die Fähigkeiten auf einen bestimmten Sprachbefehl hin Timer zu stellen oder Bestellungen auszuführen. Alexa lernt ständig hinzu. Ob die digitale Assistentin einen Befehl kennt, legt sprachspezifisch die Liste der sogenannten Third Party Skills fest. Alexa versteht bereits über 3.000 englischsprachige Anweisungen, im Deutschen sind es derzeit um die 1000.

So überwachen Sie Ihr Heim für kleines Geld

Diese Skills-Anzahl wird nur erreicht, weil Alexa mit vielen anderen Geräten gut zurechtkommt. Und da im Internet der Dinge bekanntlich alle Geräte miteinander sprechen, hat Amazon Echo das Zeug zu einem Sprachsteuerungsinstrument, das tief in unser Zuhause eingreift.

Die interessantesten Smart-Home-Geräte für Alexa im Überblick

Wenn man derzeit auf Amazons Echo-Seite unterwegs ist, sieht man vor allem kompatible Steckdosen oder Lichter . Aber die Entwicklung schreitet rasant voran. PC-WELT verrät die interessantesten Geräte für die schwarze Zylinderbox.

Nest Cam IQ hält Wache

Die Cam IQ ist eine richtig coole Innenraum-Überwachungskamera, sofern Hersteller Nest alle Versprechen hält, die die Alphabet-Tochter macht. Die Kamera unterscheidet nämlich nicht nur zwischen unterschiedlichen Bewegungen, sondern soll sogar erkennen, wenn eine Bewegung mit etwas Verdächtigen verbunden ist. Beispielsweise mit einem Einbrecher. Zu diesem Zweck kann Nest Cam IQ auch Gesichter unterscheiden und verdächtige Geräusche identifizieren. Das sagt zumindest Hersteller Nest.

Nest Cam IQ.
Vergrößern Nest Cam IQ.
© Nest

Sie können Nest wie gehabt mit der Nest-Smartphone-Kamera überwachen, aber eben auch per Sprachbefehl an Amazon Echo. Neben Alexa soll Nest aber natürlich auch den Unternehmens-eigenen Google Assistant verstehen. Mehr Informationen, insbesondere auch zum Preis und Verkaufsstart in Deutschland, verraten wir in dieser Meldung zur Nest Cam IQ.

Qivicon: Das Smart-Home-System der Telekom

Mit dem Qivicon System hat auch die Deutsche Telekom passende Hardware für das smarte Zuhause im Portfolio. Wer gleichzeitig noch Amazon Echo besitzt, braucht nicht einmal mehr übers Smartphone zu wischen, um die Heizung anzuschmeißen. Denn Amazon Echo ist kompatibel mit dem System des magentafarbenen Kommunikationsanbieters.

Qivicon und Alexa ermöglichen im Zusammenspiel die Steuerung des gesamten Hauses per Sprache.
Vergrößern Qivicon und Alexa ermöglichen im Zusammenspiel die Steuerung des gesamten Hauses per Sprache.
© Qivicon

Mit dem richtigen Sprachbefehl zieht Alexa auf Wunsch Jalousien hoch, macht das Licht an oder aktiviert Überwachungskameras. Auch steuerbare Steckdosen alias Zwischenstecker bietet der Hersteller an, mit denen man Geräte an- und ausschalten kann. Qivicon zeichnet sich durch eine hohe Kompatibilität zu anderen Systemen von Osram, Miele oder Sonos aus.

Die Netatmo-Wetterstation ganz links mit dem Regenmesser in der Mitte und ganz rechts dem Windmesser.
Vergrößern Die Netatmo-Wetterstation ganz links mit dem Regenmesser in der Mitte und ganz rechts dem Windmesser.
© Netatmo

Netatmo Wetterstation

Das 2011 gegründete Unternehmen Netatmo bietet vorzugsweise Geräte für die Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessung an: Regenmesser, Windsensoren oder ganze Wetterstationen. Aber auch für mehr Sicherheit im Eigenheim ist einiges geboten. So erkennt die Netatmo Presence Überwachungskamera für den Außenbereich beispielsweise automatisch, ob ein Auto, Tier oder Mensch an der Linse vorbeihuscht. Jüngst konzentriert sich das Unternehmen auch auf die Temperaturregelung im Haus - mit smarten Heizkörper-Thermostaten oder Geräten für die Raumklimaüberwachung.

Mit der Wetterstation von Netatmo überwachen Sie das Wetter in Ihrem Garten vom iPhone oder iPad sowie vom Android-Smartphone oder Android-Tablet aus. Die Wetterstation besteht aus einem Außenmodul (misst Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und die „Luftqualität“) aus Aluminium und einem Innenmodul (misst CO2-Gehalt der Luft, die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit und erinnert Sie daran, wenn Sie lüften sollten). Die Wetterstation können Sie noch um einen Windmesser (misst Windstärke und Windrichtung mit Ultraschall-Technologie, wartungsfrei, ohne bewegliche Teile) und um einen Regenmesser erweitern. Es gibt einen Alexa-Skill für die Netatmo Wetterstation . Sie können die Wetterstation über Amazon Alexa beispielsweise nach dem Wetter fragen oder sich erkunden, ob es in der Nacht geregnet hat.

Wir haben die Netatmo-Wetterstation getestet, unseren ausführlichen Testbericht finden Sie hier.

Hinweis: Für das Netatmo-Thermostat gibt es noch keinen eigenen Skill. Das Heizkörperthermostat ist in Deutschland noch nicht auf dem Markt und hat dementsprechend auch noch keinen Skill.

Gerade billig ist das Netatmo-Set aber nicht: 

Netatmo Wetterstation mit Außen- und Innenmodul: 139 Euro bei Amazon

Netatmo Regenmesser: 48 Euro bei Amazon

Netatmo Windmesser: 74 Euro bei Amazon

Zusätzliches Innenmodul: 51 Euro bei Amazon 

Halterung für Regen- oder Windmesser: 23 Euro bei Amazon

Homematic - Türen mit einem Satz abschließen

Das Homematic Smart Home System des Herstellers Firma eQ-3 umfasst eine Reihe smarter Stellantriebe oder Schalter für die Heizung, Rollläden oder Türen. Zu unterscheiden sind die zwei Systeme Homematic IP und Homematic . Erstgenanntes richtet sich vor allem an Smart-Home-Einsteiger, lässt sich schneller einrichten und bringt eine komfortable App fürs Smartphone mit. 

Seit kurzer Zeit hat Alexa auch einige Skills für Homematic IP. Wer die richtigen Geräte verbaut hat, sperrt beispielsweise mit seiner Stimme Türen zu. Sie können über Alexa beispielsweise den schaltbaren Zwischenstecker von Homematic bedienen.

Smart Home: Leben im intelligenten Zuhause

Philips Hue: Licht für jedes Ambiente

Das richtige Licht ist alles. Philips setzt mit seinem drahtlosen Beleuchtungssystem Hue daher ganz auf das richtige Farbenspiel an der Wand. Phillips Smart-Home-Licht-System Hue ist bereits Out of the Box mit Amazon Echo kompatibel, sodass die digitale Assistentin keine neue Skills lernen muss.

Welche Farben die smarten LEDs an die Wand werfen sollen, ob man lieber Abendstimmung oder Partyfeeling in der Wohnung will - all das ist mit einer kurzen Anweisung im Zusammenspiel mit Amazon Echo möglich. Der klassische Weg dafür geht über die Hue-Szenen: Sie sagen Alexa, dass es eine bestimmte Hue-Szene anschalten soll. Dabei haben Sie die Wahl zwischen den von Philips voreigenstellten Szenen mit den entsprechenden Farben und zwischen Szenen, die Sie selbst anlegen und mit den gewünschten Farben ausstatten und dann passenderweise „orange“, „bunt“ oder ähnlich nennen. Alexa erkennt die Szenennamen dann und aktiviert diese.
 
Philips experimentiert darüber hinaus aber auch mit dem Wechsel der Lichtfarbe, indem Sie die Farbe direkt an Alexa sagen. Amazon soll diese Möglichkeit derzeit ausrollen. Das befindet sich derzeit aber noch in der Testphase und funktioniert unter Umständen noch nicht bei allen Nutzern.

In diesem Zusammenhang betont Oliver Klug, Pressesprecher von Philips, auf unsere Nachfrage, dass nicht Philips Features in Alexas Hue Skill ändere, sondern das nur Amazon könne.

Um mit wenig Aufwand gleich loszulegen, bietet Philipps verschiedene Startersets an, die alle die sogenannte Bridge als zentrale Steuereinheit mitbringen. Aber aufgepasst: Die Preise für die Einstiegspakete beginnen zwar unter 100 Euro, doch mit ein paar Lampen oder Leuchtbändern mehr kann der Spaß ganz schön teuer werden. Zudem kosten die etwas umfangreicheren Starterpakete auch schon über 150 Euro.

Spar-Tipp: Falls Sie erst einmal in Philips Hue reinschnuppern wollen, können Sie das mit dem Philips Hue Wireless Dimming Kit tun. Wir haben dieses Set getestet. Die preiswerte Alternative dazu, nämlich das Ikea Smart Lighting Trådfri Dimmer-Set, das wir ebenfalls ausführlich getestet haben, lässt sich derzeit noch nicht mit Alexa bedienen.

Medion Smart Home mit Alexa steuerbar

Seit Mai 2017 können Sie auch Smart-Home-Komponenten von Medion wie LED-Leuchte, Zwischenstecker oder Heizkörperthermostat per Alexa-Sprachbefehl bedienen. Der entsprechende Alexa Skill für Medion Smart Home umfasst unter anderem das Ein- und Ausschalten von Komponenten wie der LED-Leuchte oder des Zwischensteckers sowie das Hoch- und Herunterregeln des Heizkörperthermostats.

Medion Smart Home
Vergrößern Medion Smart Home
© Medion

Um das Medion Smart Home mit Alexa steuern zu können, verknüpfen Kunden ihr Amazon-Konto mit dem Medion-Konto. Danach können Sie alle Produkte über Alexa bedienen, die die Alexa-Sprachbefehle unterstützen und im Amazon Konto hinterlegt sind.

Ikea Smart Lighting: Tradfri App und Gateway

Ikea verkauft seit April ein smartes Beleuchtungssystem namens Smart Lighting als direkte – preiswerte - Konkurrenz zu Philipps Hue. Per App oder alternativ von einer Fernbedienung aus dimmen und schalten Sie LEDs passend zu Ihrer Stimmung oder zum Einsatzzweck. Die regelbaren Leuchten verkauft Ikea auch fertig verbaut in Türen und Wandpaneelen. Mit dem Ikea Smart Lighting Trådfri Dimmer-Set gibt es zudem eine besonders preiswerte Lösung ohne App und Gateway und nur mit der Fernbedienung.

Ikea Smart Lighting: Tradfri App und Gateway
Vergrößern Ikea Smart Lighting: Tradfri App und Gateway
© Ikea

Zum Verkaufsstart im April 2017 besitzt Ikea Tradfri keine Schnittstellen zu Amazon Echo mit Alexa, Apple Homekit mit Siri und Google Home mit Google Assistant. Das will Ikea aber im Sommer 2017 ändern (einen konkreten Termin nennen die Schweden jedoch nicht). Dann soll es für das Tradfri Gateway und die Tradfri App ein Software-Update geben. Danach sollen Sie die Ikea-Smart-Lighting-Leuchten mit Amazon Alexa, Google Assistant, der Apple Home App und über Sprachbefehle an Siri einrichten und anpassen können. Außerdem sollen die Ikea-Produkte dann mit weiterem über HomeKit, Google Assistant und Amazon Alexa aktiviertem Zubehör wie Thermostate, Türschlösser, Sensoren, Ventilatoren oder Rollläden kompatibel sein.

Neato Botvac Connected: Staubsaugen auf Befehl

Jede Menge Lichter und Steckdosen bisher - es geht aber noch smarter: Der Staubsaugroboter Neato Botvac Connected legt neuerdings per Sprachbefehl los, wenn man Alexa die richtigen Worte sagt - zumindest lässt dies das US-amerikanische Unternehmen Neato Robotics aus Silicon Valley verlauten.

Da staunt sogar der Hund, wenn die Stimme aus der Schwarzen Box den Staubsauger aus dem Schrank holt.
Vergrößern Da staunt sogar der Hund, wenn die Stimme aus der Schwarzen Box den Staubsauger aus dem Schrank holt.
© neatorobotics

Ebenso lässt sich seine Arbeit bequem per Sprachanweisung pausieren oder stoppen - vorausgesetzt man spricht laut genug um Neato zu übertönen. Wobei das Lautsprechersystem, das Amazon in Echo verbaut, als sehr leistungsfähig gilt.

Den neuen Skill, den Alexa braucht, um die Staubsauganweisung zu verstehen, aktiviert der Anwender direkt in der Alexa App auf dem Smartphone.

Von der Heimautomatisierung zum Smart Home - ein Erfahrungsbericht

Zwischenstecker / schaltbare Steckdosen

Über Amazon Echo/Alexa können Sie auch Funksteckdosen diverser Hersteller schalten. Beispielsweise die Mydlink Home Smart Plug DSP-W215 von D-Link oder die HS110 WLAN-Steckdose von TP-Link . Ein großer Player bei den intelligenten Steckdosen fehlt derzeit aber: AVM. Dessen Funksteckdosen Fritz Dect 200 und Fritz Dect 210 sind nicht kompatibel zu Amazon Echo.

Asus Blue Cave

Mit Blue Cave hat Asus einen futuristisch aussehenden WLAN-Router vorgestellt. Der AC2600-Dual-Band-WLAN-Router (2,4 GHz und 5 GHz) besitzt im oberen Bereich seine Antennen und im unteren Bereich hat Asus die Platine mit den Anschlüssen verbaut.
Sie können den Router mit Alexa, per App und mit Hilfe von IFTTT bedienen. In den USA soll der Asus Blue Cave 180 Dollar kosten. Ab wann der Router dort erhältlich ist, hat Asus noch nicht mitgeteilt. Ebenso fehlen alle Angaben zum deutschen Markt.

Asus Blue Cave
Vergrößern Asus Blue Cave
© Asus

Fazit zu Alexa Smart Home

Das Staubsaugerbeispiel deutet an, was im Internet of Things (IoT) alles möglich ist und dass wir uns noch ganz am Anfang befinden. In Zukunft werden immer mehr Geräte im Internet der Dinge vernetzt sein. Mit kompatiblen Schnittstellen kommunizieren Geräte unterschiedlicher Hersteller miteinander.

Alexa und Echo können in so einem Smart Home die zentrale Rolle übernehmen. Sofern Sie der Sprachassistentin vertrauen und Amazon in Ihrer Wohnung mithören lassen wollen.

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Smart Home - darum geht es.

Smart Home umschreibt einen der vermutlich am stärksten wachsenden Trends der Zukunft: Intelligente Geräte und Haus-Steuerungssysteme, die Ihnen Ihr Leben erleichtern sollen. Denkbar und vielfach bereits erhältlich sind dabei Lösungen wie Einbruchschutz oder Sets zum Stromsparen. Oder Intelligente Systeme zur Hausbelüftung oder Heizungssteuerung. Smart TVs bringen das Internet ins Wohnzimmer und Waschmaschinen lassen sich per App steuern. Über intelligente Stromzähler haben Sie mit einem Blick aufs Smartphone den aktuellen Stromverbrauch im Griff. Sie sehen, die möglichen Anwendungen sind vielfältig. In diesem Themenbereich widmen wir uns dem Thema Smart Home, erklären, wie die Technik funktioniert und wie intelligent vorhandene Lösungen am Markt wirklich sind.

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