16.09.2005 - Tests:

Lernen und Wissen 2006 / Encarta (Lexikon)

Seit August ist die neue Encarta im Handel. Das Lexikon von Microsoft gibt es erstmals in drei verschiedenen Varianten: Als Encarta Standard, als Encarta Enzyklopädie und als "Lernen und Wissen". Letztere enthält zusätzliche Inhalte für Schüler, ist ansonsten aber identisch mit Encarta Enzyklopädie 2006. Immerhin 89,90 Euro müssen Interessierte für Lernen und Wissen auf den Tisch legen. Damit Sie nicht die Katze im Sack kaufen, stellt Ihnen der aktuelle Clip "Lernen und Wissen 2006" vor. mehr anzeigen weniger anzeigen
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  • 08.09.2008 - Tests
    Philips SPE2015CC

    Philips SPE2015CC

    Die externe 2,5-Zoll-Festplatte Philips SPE2015CC schlug sich im Test tapfer, ohne besondere Stärken oder Schwächen zu offenbaren. Der Preis von rund 85 Euro ist für ein 250-GB-Modell mit diesen Abmessungen durchaus fair. Alle Details, zum Beispiel die Transferraten, erfahren Sie im Clip.
  • 25.08.2008 - Tests
    Schnelle Platte: Transcend Storejet 35 Ultra

    Schnelle Platte: Transcend Storejet 35 Ultra

    Trotz Lüfter bleibt die externe Festplatte Transcend Storejet 35 Ultra angenehm leise. Die kühlende Brise ist bei 7200 Plattenumdrehungen pro Minute auch durchaus angebracht. Am Gehäuse findet sich neben der gewohnten USB-2.0-Schnittstelle auch ein E-SATA-Anschluss. Ob uns die Geschwindigkeit der externen Festplatte überzeugen konnte, verraten wir im Video.
  • 25.08.2008 - Tests
    Epson Aculaser M2000D

    Epson Aculaser M2000D

    Der Epson Aculaser M2000D ist ein Schwarzweiß-Laserdrucker für anspruchsvolle Anwender. Besonders in punkto Geschwindigkeit konnte er uns überzeugen - aber auch die Druckqualität gab wenig Anlass zur Kritik. Einzig der Preis ist mit 250 Euro recht hoch gegriffen. Ob sich dafür die Verbrauchskosten im Rahmen halten, erfahren Sie im Test-Video.
  • 25.08.2008 - Tests
    Hercules HWNR-300

    Hercules HWNR-300

    Nein, beim Hercules HWNR-300 handelt es sich nicht um ein Spielzeugraumschiff, auch wenn man das auf den ersten Blick vermuten würde. Stattdessen versteckt sich in dem spacigen Gehäuse ein WLAN-n-Router mit drei Antennen, von denen zwei höhenverstellbar sind. Das Konfigurationsmenü ist etwas lückenhaft, das Übertragungstempo durchwachsen. Mehr Details erhalten Sie im Clip.
  • 18.08.2008 - Tests
    Billig-Notebook Zepto Titan A15

    Billig-Notebook Zepto Titan A15

    Wer für ein Notebook möglichst wenig Geld ausgeben will, kann bei Bestellung des Zepto Titan A15 das Betriebssystem weglassen und zum Beispiel Linux selber installieren. Unser Testsystem war so schon für 360 Euro zu haben. Was man dafür an Ausstattung und Leistung erwarten darf, erfahren Sie im Video.
  • 18.08.2008 - Tests
    Buffalo WZR2-G300N

    Buffalo WZR2-G300N

    Den WLAN-n-Router Buffalo WZR2-G300N sollte man nur einsetzen, wenn auch die Gegenstellen den neuen n-Standard unterstützen. Denn die Übertragungsraten im g-Modus waren mit 15 MBit/s enttäuschend. Wie wir ansonsten mit dem Gerät zufrieden waren, zum Beispiel hinsichtlich Dokumentation und Konfigurations-Menü, verraten wir im Clip.
  • 18.08.2008 - Tests
    D-Link DIR-655

    D-Link DIR-655

    Der WLAN-n-Router D-Link DIR-655 bietet fortgeschrittenen Anwendern umfangreiche Konfigurations-Optionen. Auf kurze Distanz waren Datenraten von über 100 MBit/s drin. Bemerkenswert ist auch der eingebaute Gigabit-Switch, der die per Netzwerkkabel angeschlossenen Geräte mit 1000 MBit/s miteinander kommunizieren lässt. Alle Details erfahren Sie im Test-Video.
  • 08.08.2008 - Tests
    Packard Bell Easynote MX31-U-031

    Packard Bell Easynote MX31-U-031

    Das Packard Bell Easynote MX31-U-031 fällt mit seinem Preis von knapp 500 Euro noch in die Kategorie der Billig-Notebooks. Die Verarbeitung ist ganz ordentlich. Der Intel Pentium Dual-Core stellt mit seinen 1,6 GHz keine Geschwindigkeits-Rekorde auf, ist für Alltagsaufgaben aber ausreichend. Wie es um die weitere Ausstattung, das Display und das Betriebsgeräusch bestellt ist, verraten wir im Test-Video.
  • 08.08.2008 - Tests
    Kiebel KCSmobile Basic+

    Kiebel KCSmobile Basic+

    Das Notebook Kiebel KCSmobile Basic+ kostet nur 400 Euro. Abstriche muss man besonders bei der Verarbeitung machen: Uns fielen das knarzende Gehäuse, die klapprige Tastatur und der laute Lüfter negativ auf. Die Rechenleistung reicht für Büro-Anwendungen, Internet und Video-Wiedergabe aus. Das Display ist ganz okay. Mehr Details erfahren Sie im Clip.
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