Mit dem Asus Padfone 2 bekommen Sie gleich zwei Geräte auf einmal - ein Smartphone und ein Tablet. Dazu schieben Sie das Smartphone in den passenden Steckplatz auf der Rückseite der Tablet-Station. Die gesamte Rechenkraft kommt dabei vom Smartphone. Und die kann sich sehen lassen, denn an der Ausstattung hat Asus nicht gespart. Das Padfone 2 verfügt über eine Vierkern-CPU mit 1,5 GHz, einen 4,7-Zoll-Bildschirm, 32 bis 64 GB interner Speicher, LTE und eine 13-Megapixel-Kamera. Ob es damit auch in unserem Test überzeugen kann, erfahren Sie in diesem Video. mehr anzeigenweniger anzeigen
Amazon bringt mit dem Kindle Fire HD ein 7-Zoll-Tablet auf den Markt, das mit 199 Euro in der 16-GB-Variante genauso günstig ist wie das Google Nexus 7. Auf dem Gerät läuft die Android-Version 4.0.3. Allerdings hat Amazon eine eigene Benutzeroberfläche entworfen, die sich deutlich vom Standard-Android unterscheidet. Das Display hat uns überzeugt, die Ausstattung fällt dagegen etwas spärlich aus. Wie das Kindle Fire HD ansonsten in unserem Test abschneidet, erfahren Sie in diesem Video.
Apple hat eine kleine Version des iPads herausgebracht. Das iPad Mini ist 7,2 mm dünn und besitzt ein 7,9 Zoll-Display. Macwelt-Redakteur Christian Möller gibt Ihnen in diesem Video eine erste Einschätzung zu Apples kleinstem Tablet und zieht den Vergleich zum iPad 3 sowie zum direkten Konkurrenten, dem Google Nexus 7.
Das Archos 101XS ist ein 10,1-Zoll-Tablet mit Android als Betriebssystem. In der magnetischen Bildschirmabdeckung ist eine Docking-Tastatur integriert. Angetrieben wird es von einem Dual-Core-Prozessor von Texas Instruments mit 1,5 GHz. Display und Ausstattung des Archos 101XS gehen durchaus in Ordnung. Die Akkulaufzeit und die Verarbeitung überzeugen uns dagegen nicht. Wie das Archos 101XS ansonsten in unserem Test abschneidet, erfahren Sie in diesem Video.
Das Asus Transformer Pad TF300TG ist ein 10,1-Zoll-Tablet mit UMTS-Modul und Docking-Tastatur. Im Gegensatz zum größeren Modell der Transformer Reihe, dem Infinity TF700, besitzt es kein Full-HD-Display, sondern eins mit einer Auflösung von 1280x800 Pixeln. Außerdem ist das Gehäuse aus Kunststoff, statt aus Metall. Dafür können Prozessor und Ausstattung überzeugen. Wie das Gerät in unserem Test abschneidet, erfahren Sie in diesem Video.
Die Höllenmaschine 4 im ausführlichen Benchmark-Test: Zunächst nehmen sich unsere Leser den 13.333-Euro-Traumrechner vor. Sie wollen mit topaktuellen 3D-Spielen wie Battlefield 3 und Flugsimulatoren wie X-Plane 10 die Grenzen des Rechners ausloten. Abschließend sind die Väter der Höllenmaschine dran: Michael Schmelzle und Friedrich Stiemer aus dem PC-WELT Hardware-Ressort testen mit gängigen Benchmarks das Kraftpaket und messen Stromverbrauch und Hitzeentwicklung.
Das GoTab Zetta von Yarvik tritt als Preisbrecher bei den großformatigen Tablets an. Mit 9,7 Zoll hat es ein deutlich größeres Display als das Google Nexus 7, ist aber mit knapp 200 Euro genauso günstig. Ob bei diesem Preis auch die Qualität stimmt, erfahren Sie in diesem Video. Viel Spaß beim Anschauen!
Das neue iPhone 5 ist im Vergleich zum Vorgänger größer, leichter und dünner geworden. Außerdem punktet es mit einem tollen Display, LTE und mit der neuen Betriebssystem-Version iOS 6. Wie das Apple-Smartphone in unserem Test abgeschnitten hat und wie es sich im Direktvergleich mit dem Samsung Galaxy S3 schlägt, erfahren Sie in diesem Video. Viel Spaß beim Anschauen!
Ein Android-Smartphone, das sich mit wenigen Handgriffen in ein Tablet verwandeln lässt – diese innovative Kombination bietet Asus mit dem Padfone. Wer es noch komfortabler mag, kann das Hybrid-Gerät mit einer Tastatur-Docking-Station auch noch weiter verwandeln - und zwar in eine Art Netbook. Ob das Smartphone an sich und die Kombination mit Tablet- und Tastatur-Dock im PC-WELT-Test überzeugen konnten, erfahren Sie in diesem Video.
Der ran T Stick+ ist aus einer Kooperation des Herstellers Terratec und dem TV-Sender Sat 1 entstanden und nutzt daher den Namen der bekannten Sportsendung. Mit dem ran T Stick+ empfangen Sie am PC oder Notebook Fernsehen via DVB-T. Eine Besonderheit ist, dass in dem Stick auch ein DAB+ Empfänger für digitales Radio integriert ist. Wie der Stick in unserem Test abgeschnitten hat, erfahren Sie in diesem Video.