Windows und Software

Windows-Update reparieren

Montag, 22.12.2008 | 10:00 von Christian Löbering
Seit der Veröffentlichung von XP SP3 und Vista SP1 treten vermehrt Probleme beim Aktualisieren des Systems auf. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Updates automatisch oder manuell über die Windows-Update-Seite bezogen werden. Falls das Windows-Update bei Ihnen nicht funktioniert, steigt mit jedem Monat das Risiko, dass Ihr System sich mit Malware infiziert.
Wenn Windows sich nicht mehr aktualisieren läßt, sollten
Sie es mit pcwUpdateRepair reparieren.
Vergrößern Wenn Windows sich nicht mehr aktualisieren läßt, sollten Sie es mit pcwUpdateRepair reparieren.
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Tipp:
Reparieren Sie Windows-Update so schnell wie möglich. Die Update-Funktion von Windows greift auf mehrere Systemkomponenten zurück. Daher gibt es eine ganze Reihe von Fehlerquellen.
Unser Tool pcwUpdateRepair beseitigt alle bekannten Ursachen. Es ist eine für deutschsprachige Windows-Systeme umgeschriebene Version des englischsprachigen Open-Source-Tools „ AU Check “ des Microsoft-Mitarbeiters Eddie Bowers.

Wichtig:
Verwenden Sie das Tool nur dann, wenn Windows Update bei Ihnen tatsächlich nicht funktioniert. Bevor Sie pcwUpdateRepair ausführen, sollten Sie außerdem Ihr System noch einmal neu starten – insbesondere falls Sie gerade vergeblich versucht haben, Updates zu installieren. Die Updates können manche Systemdateien nicht im laufenden Betrieb ersetzen und planen das dann für den nächsten Neustart ein. Diese „Pending File Rename Operations“ werden von pcwUpdateRepair aber gelöscht.

Tool einsetzen:
Rufen Sie pcwUpdateRepair per Doppelklick auf. Die gesamte Reparatur-Aktion läuft automatisch ab. Die englischsprachigen Status-Anzeigen stammen vom Original-Programm. Nachdem die Aktion beendet ist, starten Sie den PC neu und aktualisieren Ihr System.

Technischer Hintergrund:
Das Tool stoppt die Dienste Wuauserv (Automatische Updates) und Bits (Intelligenter Hintergrundübertragungsdienst) und setzt deren Zugriffsberechtigungen auf die Werkseinstellung zurück. Dann entfernt es die oben genannten „Pending File Rename Operations“ und registriert alle für die Update-Funktion relevanten DLLs neu. Im nächsten Schritt benennt es den temporären Ordner des automatischen Updates \Windows\Softwaredistribution\Download und das Verzeichnis \Windows\System32\Catroot2 um. Im letzten Schritt lädt und installiert es die aktuelle Version von Windows-Update-Agent und Windows-Installer sowie weiterer Hilfs-Tools.

Montag, 22.12.2008 | 10:00 von Christian Löbering
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