XP, Vista und 7
PC schützen: Zugriff auf Programme sperren
Öffnen Sie dann durch Mausklicks auf die Pfeile vor den Namen den Schlüssel „HKEY_CURRENT_USER ➞ Software ➞ Microsoft ➞ Windows ➞ CurrentVersion ➞ Policies ➞ Explorer“. Sollte der Schlüssel „Explorer“ noch nicht vorhanden sein, legen Sie ihn so an: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „Policies“, und wählen Sie im Menü „Neu ➞ Schlüssel“. Überschreiben Sie „Neuer Schlüssel #1“ mit Explorer, und bestätigen Sie das mit der Enter-Taste.
Klicken Sie danach mit der rechten Maustaste auf den Schlüssel „Explorer“, dann auf „Neu ➞ Schlüssel“, und überschreiben Sie den markierten Schlüsselnamen mit DisallowRun. Bestätigen den neuen Schlüssel mit „OK“. Dann klicken Sie ihn mit der rechten Maustaste an. Weiter geht es mit Klicks auf „Neu ➞ Zeichenfolge“. Den markierten Namen des Werts überschreiben Sie mit 1 (bei weiteren Sperrungen mit 2, 3 und so weiter).
Zum Abschluss der Konfiguration schließen Sie den Registrierungseditor und alle anderen laufenden Programme. Damit die neuen Einstellungen greifen, müssen Sie Windows noch neu starten.
Nach wie vor finden Sie die Privatsphäre-Einstellungen im Untermenü von "Konto".
Wir emfpehlen Ihnen "Benutzerdefiniert" und dann jede der folgenden Einstellungen eigenständig zu bearbeiten.
Sinnvoll ist vor allem die Beschränkung des untersten Eintrags auf "Benutzerdefiniert". Geben Sie einzelne Personen oder eine Liste wie "Gute Freunde" an. Peinliche Kommentare Dritter auf Ihrer Pinnwand sind dann nur für einen ausgewählten Kreis sichtbar.
Schalten Sie die ersten beiden Optionen an, um weitgehend die Kontrolle über die Verbreitung von Beiträgen zu behalten, in denen Sie markiert wurden. Schränken Sie außerdem die Profil-Sichtbarkeit der Markierungen nach Belieben ein - etwa "Benutzerdefiniert". Deaktivieren Sie "Markierungsvorschläge", damit Facebook nicht Bilder Dritter scannt und Ihren Namen nennt, wenn Facebook Sie auf einem Foto erkennt. Die letzte Option verhindert, dass Dritte per Markierung angeben können, wo Sie sich gerade befinden.
Schränken Sie die Zahl der Anwendungen auf ein notwendiges Minimum ein, damit Ihre Daten so wenig wie möglich weitergegeben werden. Entfernen Sie darum auch alle Häkchen im zweiten Feld "Wie Nutzer deine Informationen…". Unter "Öffentliche Suche" entfernen Sie ebenfalls das Häkchen, damit Ihr Facebook-Profil nicht bei Google auftaucht. Einschränkung: Wer seinen Facebook-Account beruflich nutzt, möchte in der Regel gefunden werden und belässt das Häkchen.
Mit dieser Option ändern Sie im Nachhinein die Sichtbarkeit älterer Beiträge.
Hier blockieren Sie wie gehabt Personen und Anwendungsanfragen.
Werfen Sie auch einen Blick in die "Kontoeinstellungen" und "Sicherheit". Aktivieren Sie "Sicheres Durchstöbern" und "Anmelde-Benachrichtigungen" zum Schutz vor Hackern. Misten Sie bei "Bekannte Geräte" aus und entfernen Sie alte Geräte, die Sie nicht mehr für Facebook nutzen. Beenden Sie alte "Aktive Sitzungen".
Unter dem Status-Schreiben-Fenster finden Sie die Buttons "Person markieren" und "Aktueller Ort". Verwenden Sie beides sparsam und mit Bedacht, um nicht zu viele Daten preiszugeben. Links neben "Posten" dürfen Sie für jeden einzelnen Post die Sichtbarkeit bestimmen. Machen Sie davon rege Gebrauch!
Sie können die Sichtbarkeit auch im Nachhinein anpassen.




