Geheime Tools
Versteckter Virenschutz: Der MRT-Virenscan
Den MRT-Scan von Windows sollte man am besten als Sekundärscanner nutzen, um Ihr Haupt-Sicherheitstool zu unterstützen. ©iStockphoto.com/ugurhan
A-squared Anti-Malware schützt Ihren Rechner vor Schadprogrammen, die unbemerkt Ihren Rechner infizieren wollen.
Das kostenlose A-squared schützt Sie vor den Auswirkungen vieler Schädlinge, die sich auf Ihrem Rechner einnisten wollen und entfernt auf Wunsch alle gefundenen Malware-Dateien. Dabei arbeitet die Sicherheits-Software auf der Jagd nach Viren, Spyware, Trojanern, Würmern und Dialer parallel mit zwei Scan-Engines.
Die Freeware AVG Anti-Virus Free Edition basiert auf AVG Professional. Das kostenlose Anti Viren Programm AVG Anti-Virus durchsucht Rechner, Dateien und Ordner nach Viren, Würmern und Trojanern.
Clamwin ist eine Open-Source-Lösung zur Virenerkennung und –beseitigung, die jetzt auch in einer USB-Stick-Version erhältlich ist. Das englischsprachige Tool bietet eine übersichtliche Bedienerführung und lässt sich individuell anpassen.
Einige Websites nutzen Sicherheitslücken im Internet Explorer aus, um Software zu installieren, die den Startseiten-Eintrag im IE ändert. Das Gratis Tool HijackThis ist auf solche Arten von Schädlingen spezialisiert.
Microsoft Security Essentials bietet Echtzeitschutz vor Viren durch den ständig laufenden Virenwächter (On-Access-Scanner) und einen On-Demand-Scanner, der auf Kommando startet. Technisch basiert die deutschsprachige Freeware Microsoft Security Essentials auf Forefront, Microsofts Antivirus-Client für Unternehmen. Microsoft Security Essentials (Codename "Morro") gibt es in der englischsprachigen Version für Windows XP, Vista und Windows 7. Die neue Sicherheitslösung ersetzt Windows Live OneCare (das nicht mehr weiter entwickelt wird) und soll die Grundabsicherung gegen Malware übernehmen. Die Software verfügt über eine einfach zu bedienende Oberfläche, mit der auch PC-Einsteiger gut zurecht kommen.
Das Multi-AV Scanning Tool von David Lipman bietet eine Oberfläche, um auf die Kommandozeilen-Virenscanner verschiedener Hersteller zuzugreifen. Multi-AV Scanning Tool unterstützt die Virenscanner von Sophos, Trend Micro, McAfee und Kaspersky. Die englischsprachige Freeware muss nicht installiert, sondern nur entpackt werden.
1-2-3 Spyware Free untersucht Ihren Rechner auf Spy- und Adware und entfernt diese auf Wunsch auch gezielt, sodass Sie von diesen Schadprogrammen befreit werden.
Das kostenlose Tool von Bernd Dietzel bietet Schutz vor Schädlingen wie Viren und Trojanern, die sich unbemerkt in der Registrierdatenbank eintragen wollen, indem das Tool diese Einträge überwacht und anzeigen kann.
Die Freeware RunScanner überprüft ihr System auf alle laufenden Anwendungen, so dass Sie auch Schädlinge identifizieren können.
Sophos Anti-Rootkit hilft Ihnen Rootkits zu entdecken. Rootkits sind schädliche Programme der ganz fiesen Art. Denn sie sind für den Anwender unsichtbar und können trotzdem den kompletten Rechner ausspionieren. Spezial-Tools wie das Sophos Anti-Rootkit wollen helfen, bereits aktive Rootkits zu entdecken. Für den Download von Sophos Anti-Rootkit müssen Sie sich beim Hersteller registrieren.
Die Freeware Spybot - Search & Destroy (Spybot S&D) durchsucht das System nach verschiedenen Arten von Spyware, Dialern, Keyloggern, Trojanern und anderen Bedrohungen. Auf Wunsch ersetzt sie Spybot - Search & Destroy dann durch Dummies.
Vorbeugen ist besser als heilen. Nach dieser Devise arbeitet Spyware Blaster. Die Freeware für Windows 95/98/ME, NT 4, 2000 und XP verhindert die Installation von ActiveX-Komponenten, die Spyware, Malware oder Dialer auf Ihren Rechner schmuggeln wollen. Auch Browser-Hijacker, Routinen die etwa Ihre Startseite verstellen, unterbindet das Tool für Internet Explorer und Firefox.
Die Freeware Spyware Terminator findet und entfernt Spyware von Ihrem System. Der Funktionsumfang des Gratis Tools Spyware Terminator beinhaltet kostenlose Updates, integrierte Anti-Virus-Software und planbare Scans.
Die Freeware XP AntiSpy entdeckt zwar keine Spyware auf dem System, hindert Windows XP aber daran, Informationen über den Anwender per Internet zu verschicken - etwa dann, wenn ein Programm abstürzt.







