Windows 7
Lästige Rückstände des Service Pack 1 entfernen
Während der Installation des SP1 legt Windows 7 Kopien von Systemdateien an, die später überflüssig werden. Durch das Löschen gewinnt man wertvollen Speicherplatz. So geht's.
Wenn die Aktualisierung keine Probleme verursacht, sollte das jedoch nicht der Fall sein. Sie können die De-Installationsdaten also getrost löschen und so Speicherplatz zurückgewinnen. Dazu gehen Sie so vor: Klicken Sie auf das Windows-Symbol, und wählen Sie dann „Alle Programme ➞ Zubehör ➞ Systemprogramme ➞ Datenträgerbereinigung“. Im folgenden Fenster klicken Sie auf „OK“. Danach berechnet die Datenträgerbereinigung, wie viel Speicherplatz auf Laufwerk C freigemacht werden kann.
Im folgenden Fenster klicken Sie auf „Systemdateien bereinigen“. Daraufhin wird die Datenträgerbereinigung noch einmal gestartet, diesmal allerdings mit Administrator-Rechten. Klicken Sie im Fenster für die Laufwerksauswahl auf „OK“. Danach berechnet das Programm erneut, wie viel Speicherplatz auf Laufwerk C freigemacht werden kann.
Im folgenden Fenster setzen Sie einen Haken vor „Service Pack-Sicherungsdateien“ und klicken dann auf „OK“. Bis die SP1-Rückstände entfernt sind, können einige Minuten vergehen. Übrigens: Die Datenträgerbereinigung stellte durch diese Aktion nur 530 (SP1 32 Bit) beziehungsweise 920 MB (SP1 64 Bit) gewinnbaren Speicherplatz in Aussicht. In der Redaktion konnten jedoch deutlich höhere Werte gemessen werden, nämlich bis zu rund 2 GB.
10 Windows-Update-Tricks
1. Automatische Updates aktivieren
Öffnen Sie dazu die Systemsteuerung und wählen Sie dort das Applet „Automatische Updates“ (unter Vista „Windows Updates, Einstellungen ändern“). Im Dialog sollte die Option „Automatisch“ aktiv (unter Vista „Updates automatisch installieren“) und in der Drop-Down-Liste darunter „Täglich“ angewählt sein. Falls nicht, korrigieren Sie die Einstellung.
Öffnen Sie dazu die Systemsteuerung und wählen Sie dort das Applet „Automatische Updates“ (unter Vista „Windows Updates, Einstellungen ändern“). Im Dialog sollte die Option „Automatisch“ aktiv (unter Vista „Updates automatisch installieren“) und in der Drop-Down-Liste darunter „Täglich“ angewählt sein. Falls nicht, korrigieren Sie die Einstellung.
2. Lokales Update-Archiv anlegen
Wenn Sie Ihr System nach einem Crash, oder auf frischer Hardware neu aufsetzen müssen, dann müssen Sie nach der Installation normalerweise ungeschützt in Netz, um sich das aktuelle Service Pack und alle nötigen Updates herunterzuladen. Besser Sie legen sich frühzeitig ein lokales Update-Archiv an. Mit dem pcwPatchLoader_v2 legen Sie ein solches Update-Archiv ganz einfach an. Voraussetzung dafür ist, dass das und unter Vista das installiert sind. Nun starten Sie den pcwPatchLoader_v2 und klicken auf „Updates suchen“ um eine Liste aller sicherheitsrelevanter Updates für Ihr System zu ermitteln, die noch nicht im Zielverzeichnis vorliegen. Es spielt dabei keine Rolle ob die Patches bereits installiert sind oder nicht. Beim ersten Check lädt der PatchLoader einige Hilfstools herunter und installiert sie, falls nötig. Das erfordert gegebenenfalls einen Neustart. Außerdem lädt das Tool nach jedem Patchday die aktuelle Update-Liste von Microsoft herunter. Nachdem das Tool die Überprüfung abgeschlossen und die Update-Liste anzeigt, klicken Sie auf „Updates laden“ um alle Patches und das aktuellste Service Pack herunterzuladen.
Wenn Sie Ihr System nach einem Crash, oder auf frischer Hardware neu aufsetzen müssen, dann müssen Sie nach der Installation normalerweise ungeschützt in Netz, um sich das aktuelle Service Pack und alle nötigen Updates herunterzuladen. Besser Sie legen sich frühzeitig ein lokales Update-Archiv an. Mit dem pcwPatchLoader_v2 legen Sie ein solches Update-Archiv ganz einfach an. Voraussetzung dafür ist, dass das und unter Vista das installiert sind. Nun starten Sie den pcwPatchLoader_v2 und klicken auf „Updates suchen“ um eine Liste aller sicherheitsrelevanter Updates für Ihr System zu ermitteln, die noch nicht im Zielverzeichnis vorliegen. Es spielt dabei keine Rolle ob die Patches bereits installiert sind oder nicht. Beim ersten Check lädt der PatchLoader einige Hilfstools herunter und installiert sie, falls nötig. Das erfordert gegebenenfalls einen Neustart. Außerdem lädt das Tool nach jedem Patchday die aktuelle Update-Liste von Microsoft herunter. Nachdem das Tool die Überprüfung abgeschlossen und die Update-Liste anzeigt, klicken Sie auf „Updates laden“ um alle Patches und das aktuellste Service Pack herunterzuladen.
3. Fehlende Updates offline installieren
Klicken Sie dann auf „Updates installieren“. Zunächst wird das aktuellste Service Pack installiert, falls nötig. Danach müssen Sie den Rechner neu starten. Führen Sie den pcwPatchLoader erneut aus, und klicken Sie wieder auf „Updates installieren“. Nun ermittelt unser Tool anhand der vorhandenen Update-Liste, welche Patches aus dem Archiv auf Ihrem System noch nicht installiert wurden und richtet sie in einem Rutsch ein. Danach ist noch ein Neustart nötig. Um sicher zu gehen das nicht noch weitere Updates zu Updates installiert werden müssen, führen Sie die Prozedur noch einmal durch. Danach ist Ihr System auf dem neuesten Update-Stand, falls Ihr Archiv es auch war.
Klicken Sie dann auf „Updates installieren“. Zunächst wird das aktuellste Service Pack installiert, falls nötig. Danach müssen Sie den Rechner neu starten. Führen Sie den pcwPatchLoader erneut aus, und klicken Sie wieder auf „Updates installieren“. Nun ermittelt unser Tool anhand der vorhandenen Update-Liste, welche Patches aus dem Archiv auf Ihrem System noch nicht installiert wurden und richtet sie in einem Rutsch ein. Danach ist noch ein Neustart nötig. Um sicher zu gehen das nicht noch weitere Updates zu Updates installiert werden müssen, führen Sie die Prozedur noch einmal durch. Danach ist Ihr System auf dem neuesten Update-Stand, falls Ihr Archiv es auch war.
4. Vista-DVD mit integriertem SP1 anlegen
Dann starten Sie den pcwPatchLoader, deaktivieren Ihren Virenwächter zeitweise und klicken auf „Setup-DVD anlegen“. Das Tool kopiert den gesamte Inhalt der Setup-DVD in den Unterordner „CDfiles“ Ihres Update-Ordners, hängt die Setup-Datei Install.wim ein, und bindet die einzelnen Pakete des SP1 dort ein. Der gesamte Vorgang dauert mehrere Stunden, während denen Sie Ihren Rechner möglichst nicht behelligen sollten.
Dann starten Sie den pcwPatchLoader, deaktivieren Ihren Virenwächter zeitweise und klicken auf „Setup-DVD anlegen“. Das Tool kopiert den gesamte Inhalt der Setup-DVD in den Unterordner „CDfiles“ Ihres Update-Ordners, hängt die Setup-Datei Install.wim ein, und bindet die einzelnen Pakete des SP1 dort ein. Der gesamte Vorgang dauert mehrere Stunden, während denen Sie Ihren Rechner möglichst nicht behelligen sollten.
5. Windows-CD/DVD mit allen Updates erstellen
Starten Sie nun und klicken Sie dann auf „Setup-DVD anlegen“. Nun müssen Sie das DVD-Laufwerk (oder den Ordner) auswählen, in dem Ihre Setup-Dateien liegen. Im nächsten Schritt wird der gesamte Inhalt der Setup-CD/DVD in den Unterordner „CDfiles“ Ihre Zielverzeichnisses kopiert. Dann bindet das Tool das aktuelle Service Pack in die kopierten Setup-Dateien ein (siehe Punkt 4). Im folgenden Schritt ermittelt das Tool alle relevanten Windows-Updates die sich im Zielverzeichnis befinden, und bindet sie in die Setup-Dateien ein. Ist das abgeschlossen, packt es die Setup-Dateien zu einem neuen DVD-Abbild und bietet Ihnen die Möglichkeit es sofort zu brennen.
Starten Sie nun und klicken Sie dann auf „Setup-DVD anlegen“. Nun müssen Sie das DVD-Laufwerk (oder den Ordner) auswählen, in dem Ihre Setup-Dateien liegen. Im nächsten Schritt wird der gesamte Inhalt der Setup-CD/DVD in den Unterordner „CDfiles“ Ihre Zielverzeichnisses kopiert. Dann bindet das Tool das aktuelle Service Pack in die kopierten Setup-Dateien ein (siehe Punkt 4). Im folgenden Schritt ermittelt das Tool alle relevanten Windows-Updates die sich im Zielverzeichnis befinden, und bindet sie in die Setup-Dateien ein. Ist das abgeschlossen, packt es die Setup-Dateien zu einem neuen DVD-Abbild und bietet Ihnen die Möglichkeit es sofort zu brennen.
6. Kaputte Update-Funktion reparieren
Führen Sie das Tool nur dann aus, wenn Sie tatsächlich ein Windows-Update-Problem haben. Bevor Sie pcwUpdateRepair ausführen, sollten Sie außerdem Ihr System noch einmal neu starten falls Sie gerade versucht haben Updates zu installieren. Rufen Sie das Tool dann einfach per Doppelklick auf. Die gesamte Reparatur-Aktion läuft automatisch ab.
Führen Sie das Tool nur dann aus, wenn Sie tatsächlich ein Windows-Update-Problem haben. Bevor Sie pcwUpdateRepair ausführen, sollten Sie außerdem Ihr System noch einmal neu starten falls Sie gerade versucht haben Updates zu installieren. Rufen Sie das Tool dann einfach per Doppelklick auf. Die gesamte Reparatur-Aktion läuft automatisch ab.
7. Benötigte Windows-Updates schnell finden
Aus diesem Grund liefern wir Ihnen eine Liste aller (knapp 1000) Updates für deutschsprachige Versionen von Windows XP und Vista und der fest integrierten Komponenten Internet Explorer und Windows-Media. Die Updates für die unterschiedlichen Windows-Versionen und der entsprechenden IE- beziehungsweise Windows-Media-Version sind jeweils in eigenen Tabellen abgelegt und chronologisch nach Veröffentlichungsdatum sortiert.
Aus diesem Grund liefern wir Ihnen eine Liste aller (knapp 1000) Updates für deutschsprachige Versionen von Windows XP und Vista und der fest integrierten Komponenten Internet Explorer und Windows-Media. Die Updates für die unterschiedlichen Windows-Versionen und der entsprechenden IE- beziehungsweise Windows-Media-Version sind jeweils in eigenen Tabellen abgelegt und chronologisch nach Veröffentlichungsdatum sortiert.
8. Die wichtigsten Leistungs-Updates für Vista
Der Patch mit der Kennung hält was er verspricht. Er macht Vista, zumindest subjektiv so schnell und stabil wie man es von XP gewöhnt ist. Er aktualisiert den NT Kernel und eine Reihe wichtiger Systemdateien. Prüfen Sie zunächst über „Systemsteuerung, Programme und Funktionen, Installierte Updates anzeigen“ ob der Patch mit der genannten Kennung bereits eingerichtet ist. Falls nicht, holen Sie es nach. Das Update mit der Kennung steigert die System-Stabilität in Verbindung mit Nvidia-Grafikkarten, Readyboost und sorgt dafür, dass WLAN-Adapter nach dem Aufwecken aus dem Ruhezustand wieder richtig funktionieren. Das zweite Update hat die Kennung . Es behebt Probleme bei Update-Installationen und sorgt dafür, dass Ihr Notebook zuverlässig weiterarbeitet, wenn Sie es aus dem Energiespar-Modus mit zugeklapptem Bildschirm wieder aufwecken.
Der Patch mit der Kennung hält was er verspricht. Er macht Vista, zumindest subjektiv so schnell und stabil wie man es von XP gewöhnt ist. Er aktualisiert den NT Kernel und eine Reihe wichtiger Systemdateien. Prüfen Sie zunächst über „Systemsteuerung, Programme und Funktionen, Installierte Updates anzeigen“ ob der Patch mit der genannten Kennung bereits eingerichtet ist. Falls nicht, holen Sie es nach. Das Update mit der Kennung steigert die System-Stabilität in Verbindung mit Nvidia-Grafikkarten, Readyboost und sorgt dafür, dass WLAN-Adapter nach dem Aufwecken aus dem Ruhezustand wieder richtig funktionieren. Das zweite Update hat die Kennung . Es behebt Probleme bei Update-Installationen und sorgt dafür, dass Ihr Notebook zuverlässig weiterarbeitet, wenn Sie es aus dem Energiespar-Modus mit zugeklapptem Bildschirm wieder aufwecken.
9. Installierte Software schnell aktualisieren
Auch Software die nicht von Microsoft ist, enthält Sicherheitslücken die ebenso fatale Folgen für Ihr System haben können. Achten Sie deshalb auch darauf, dass die installierte Software auf Ihrem System möglichst aktuell ist. Damit Sie das nicht händisch für jedes Programm machen müssen, nutzen Sie am besten die Software Appupdater. Nachdem Sie sie installiert und gestartet haben, führt sie eine Inventur aller installierten Anwendungen durch. In der Ergebnisliste sehen Sie dann, zu welchen Programmen es bereits eine neue Version gibt. Nach einem Klick auf „Install All Updates“ richtet das Tool die neuen Versionen der Tools vollautomatisch auf Ihrem System ein.
Auch Software die nicht von Microsoft ist, enthält Sicherheitslücken die ebenso fatale Folgen für Ihr System haben können. Achten Sie deshalb auch darauf, dass die installierte Software auf Ihrem System möglichst aktuell ist. Damit Sie das nicht händisch für jedes Programm machen müssen, nutzen Sie am besten die Software Appupdater. Nachdem Sie sie installiert und gestartet haben, führt sie eine Inventur aller installierten Anwendungen durch. In der Ergebnisliste sehen Sie dann, zu welchen Programmen es bereits eine neue Version gibt. Nach einem Klick auf „Install All Updates“ richtet das Tool die neuen Versionen der Tools vollautomatisch auf Ihrem System ein.
10. Der Sicherheitscheck für Ihr System
Ob Sie alle Sicherheitslücken in Ihrem Windows-System geschlossen haben, lässt sich ohne Hilfsmittel schlecht ermitteln. Mit Microsofts Baseline Security Analyzer bekommen das aber heraus.Nachdem Sie das Tool installiert und gestartet haben, klicken Sie auf „Einen Computer überprüfen“. Dann klicken Sie auf „Suche starten“, um die Systemanalyse durchzuführen. Auf der Ergebnisseite sehen Sie nach einigen Minuten die unterschiedlichen Bereiche des Tests und die jeweiligen Befunde. Die Tests prüfen auf fehlende Sicherheits-Updates für Microsoft-Produkte, checken Dateisystem und Firewall bis hin zur Sicherheit der verwendeten Kennwörter, der Anzahl an Admin-Kontos und einige Punkte mehr. Zu jedem Test, bei dem der Analyzer eine Schwäche entdeckt hat, informiert er über Details und schlägt eine Lösung vor.
Ob Sie alle Sicherheitslücken in Ihrem Windows-System geschlossen haben, lässt sich ohne Hilfsmittel schlecht ermitteln. Mit Microsofts Baseline Security Analyzer bekommen das aber heraus.Nachdem Sie das Tool installiert und gestartet haben, klicken Sie auf „Einen Computer überprüfen“. Dann klicken Sie auf „Suche starten“, um die Systemanalyse durchzuführen. Auf der Ergebnisseite sehen Sie nach einigen Minuten die unterschiedlichen Bereiche des Tests und die jeweiligen Befunde. Die Tests prüfen auf fehlende Sicherheits-Updates für Microsoft-Produkte, checken Dateisystem und Firewall bis hin zur Sicherheit der verwendeten Kennwörter, der Anzahl an Admin-Kontos und einige Punkte mehr. Zu jedem Test, bei dem der Analyzer eine Schwäche entdeckt hat, informiert er über Details und schlägt eine Lösung vor.







22.06.11
klick , klick, klick....
imo schneller gehts mit folgendem Befehl in der "Ausführen"-Konsole, Schnellaufruf mit Tastaturbefehl [WIN] +[R] :
[CODE]cmd.exe /c cleanmgr /sageset:65535 & Cleanmgr /sagerun:65535[/CODE]und ist noch ausbaufähig > http://www.winfaq.de/faq_html/Content/tip0000/onlinefaq.php?h=tip0449.htm
Antwort schreiben