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Windows XP: Msconfig aufräumen und Karteileichen entfernen

29.01.2004 | 10:57 Uhr |

Das Systemkonfigurationsprogramm MSCONFIG.EXE zeigt unter "Systemstart" alle für einen Autostart vorgesehenen Anwendungen und bietet die Möglichkeit, einzelne Programme zu deaktivieren. Diese Programme bleiben aber in der Liste. Vor allem durch die Installation von Anwendungen, die zum Beispiel Ad- oder Spyware enthalten, füllt sich das "Systemstart"-Fenster mehr und mehr mit unnötigen und längst abgeschalteten Programmen.

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Das Systemkonfigurationsprogramm MSCONFIG.EXE zeigt unter "Systemstart" alle für einen Autostart vorgesehenen Anwendungen und bietet die Möglichkeit, einzelne Programme zu deaktivieren. Diese Programme bleiben aber in der Liste. Vor allem durch die Installation von Anwendungen, die zum Beispiel Ad- oder Spyware enthalten, füllt sich das "Systemstart"-Fenster mehr und mehr mit unnötigen und längst abgeschalteten Programmen.

MSCONFIG.EXE erfasst alle Orte, die den automatischen Start von Anwendungen ermöglichen - den Autostart-Ordner, einschlägige Registry-Schlüssel und einige Stellen in INI-Dateien. Die Liste der bereits deaktivierten Programme legt es in der Registry unter "Hkey_Local_Machine\Software\Microsoft\Shared Tools\MSConfig\startupreg" und "...\startup folder" ab. Wenn Sie die Msconfig-Liste entschlacken wollen, löschen Sie daher einfach in diesen Unterschlüsseln alle Einträge, die Sie garantiert nicht mehr benötigen. Beim nächsten Start von Msconfig ist die Liste kürzer.

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