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Windows-Starttempo simpel beschleunigen
Klicken Sie im Startmenü auf „Systemsteuerung ➞ Netzwerk und Internet ➞ Netzwerk- und Freigabecenter ➞ Adaptereinstellungen ändern“ (bei Windows XP: „Systemsteuerung ➞ Netzwerk- und Internetverbindungen ➞ Netzwerkverbindungen“). In der Übersicht sehen Sie dann die installierten Netzwerkadapter. Je nach PC-Konfiguration kann es sich um ein oder zwei LAN-Verbindungen, ein Drahtlosnetzwerk (WLAN), einen Bluetooth-Adapter und bei Windows XP zudem um eine 1394-Verbindung („Firewire“) handeln.
Haben sie die überflüssigen Netzwerkadapter identifiziert, klicken Sie diese jeweils mit der rechten Maustaste an. Wählen Sie anschließend im Menü „Deaktivieren“. Wenn Sie Ihre Entscheidung später wieder rückgängig machen wollen, können Sie den beschriebenen Menüweg wiederholen und statt "Deaktivieren" einfach "Aktivieren" wählen.
Wer ständig ein Admin-Konto benutzt, vergrößert das Risiko einer PC-Infektion. Mithilfe von eingeschränkten Konten sperren Sie Schädlinge jedoch zuverlässig aus.
Selbst wenn Sie der einzige Benutzer des Windows-PCs sind, hat der Virenschutz so große Bedeutung, dass Sie neben einem unentbehrlichen Administrator-Konto ein zweites eingeschränktes Konto einrichten und nutzen sollten oder müssen. „Müssen“ gilt für Windows XP, das „Sollen“ für Windows 7 und Vista.
Mit eingeschränkten Benutzerkonten schützen Sie sich passiv vor Risiken und zeigen Schädlingen die rote Karte. Wir führen Sie Schritt für Schritt durch die Einrichtung.
Das PC-WELT-Programm pcwRunAs ist eine ideale Ergänzung für Windows XP: Sie arbeiten bequem mit einem Administrator-Konto, starten den Internet-Browser oder andere kritische Programme jedoch in einem sicheren Standardkonto.
Der Zugang zum System ist durch Kennwörter der eingerichteten Benutzerkonten geschützt. Dennoch gibt es einfache Lücken – etwa durch Abwesenheit oder durch USB-Geräte. Hier helfen neben einem optionalen BIOS-Passwort bereits einfache Schutzmaßnahmen.
Sensible Daten sind durch ein Kennwort kaum geschützt. Erst durch die Windows-eigene EFS-Verschlüsselung sperren Sie Datendiebe zuverlässig aus. Wir zeigen, wie's geht.
Netzwerkfreigaben stellen ein oft unbewusstes Sicherheitsrisiko dar: Durch freien Zugang zu Ihren Ordnern laden Sie Datendiebe regelrecht ein. So beschränken Sie den Zugriff.
DSL-Router erweisen sich oft als passive Schutzengel, wenn es um das Abwehren von Hackern geht. Doch Sie können auch aktiv zum Schutz über Ihren Router beitragen.
Ob ZoneAlarm, Comodo oder Norton - Firewalls gibt es in vielen Varianten. Eins haben Sie jedoch gemeinsam: Bei einer optimierten Windows-Firewall sind sie alle überflüssig.
Echter Virenschutz muss nicht kompliziert sein: Mit sechs einfachen Sicherheits-Maßnahmen beugen Sie Trojanern vor und zeigen Viren die rote Karte.
Nicht alle Windows-Dienste sind sicher: Einige bieten Hackern dank Sicherheitslücken viel Angriffsfläche für PC-Attacken. Wir zeigen, wie Sie die Lücken stopfen.



