Windows Vista, 7
Registrierdatenbank direkt vom Desktop aus sichern
So sichern Sie die Windows-Registrierdatenbank einfach über eine Desktop-Verknüpfung. ©istockphoto.com/Henrik5000
C:\Windows\regedit.exe /e D:\Backup\Registry.reg
Möchten Sie schnell wissen, welche Computer in Ihrem Netzwerk arbeiten, ohne dafür zu jedem einzelnen Rechner laufen zu müssen, leistet Ihnen Advancedremoteinfo ohne zu murren diesen Dienst.
Mit dem kostenlosen ATITool können Sie nicht nur Ihre ATI-Grafikkarte übertakten, die Freeware ATITool zeigt auch alle wichtigen Informationen zur Grafikkarte an.
Die Software Disk Defrag schafft mehr Tempo für die Festplatte. Denn sie defragmentiert die Dateien auf der Festplatte und beschleunigt so den Datenzugriff. Das Tool unterstützt FAT 16, FAT 32 und NTFS. Dabei werden sowohl komprimierte als auch verschlüsselte Dateien defragmentiert.
Die Freeware Belarc Advisor untersucht Ihren PC und zeigt innerhalb weniger Sekunden übersichtlich auf einer HTML-Seite an, welche Hard- und Software in Ihrem Computer steckt. So können Sie mit dem Belarc Advisor unter anderem testen, ob Sie die jeweils aktuellen Versionen verwenden und bei Gesprächen mit Hotlines kompetent Auskunft geben.
CPU Calc berechnet anhand der Prozessor- und Speicherangaben, welche Werte Sie wofür wählen müssen. Zusätzlich wird der RAM-Teiler gesetzt und Sie erfahren einige zusätzliche technische Daten zu Ihrem System.
Die Freeware CPU-Z durchleuchtet Ihre CPU und verrät Ihnen nicht nur die Bezeichnung, sondern auch wesentliche Informationen wie Code Name, Taktrate, Stepping und Revision.
CrystalDiskInfo erkennt frühzeitig drohende Festplattenschäden. Es zeigt alle wichtigen technischen Daten wie etwa die Temperatur der Festplatte und signalisiert den Gesundheitszustand durch Ampelfarben.
Mit dem Diagnosetool von Hitachi/IBM überprüfen Sie Ihre Festplatten auf Fehler, sodass Sie auch vor einem Totalausfall noch eingreifen können.
DriverMax erleichtert Ihnen den Umgang mit den Treibern Ihres Rechners, sodass Sie bei einer Neuinstallation oder einem Fehler immer ohne Sucherei einen funktionierenden Treiber zur Hand haben.
Health Monitor ist ein umfassendes Systemdiagnose-Tool, das Ihnen bei der Verwaltung, Überwachung und Optimierung Ihres Rechners hilft.
Mit dem Gratis Tool GPU-Z erhalten Sie genaue Informationen zu Ihrer Grafikkarte oder Ihrem Grafikchip.
Hwinfo32 ist ein kostenloses Programm zur Erkennung und Diagnose von Hardwarekomponenten und gibt Ihnen umfassend und übersichtlich Auskunft über alle Komponenten Ihres Rechners.
Wenn Sie wissen wollen, was sich auf Ihrer Festplatte so alles tut, ist LauschAngriff ein nützliches Analysewerkzeug.
Das Analyse-Tool LOGINventory überprüft die Registrierdatenbank aller Rechner im Netz und bietet Ihnen detaillierte Informationen zu verwendeter Hard- und Software.
Möchten Sie wissen, warum sich eine Audio- oder Videodatei nicht abspielen lässt, kann Ihnen das kleine Tool dabei helfen, denn es erkennt, welchen Codec Sie für die entsprechende Datei benötigen, um diese abspielen zu können.
Memtest86+ führt einen sehr genauen Speichertest durch und läuft unabhängig vom Betriebssystem. Dazu müssen Sie den Rechner in eine DOS-Umgebung booten.
Memtest86+ führt einen sehr genauen Speichertest durch und läuft unabhängig vom Betriebssystem. Diese Version lässt sich auf eine CD brennen. Von dieser booten Sie anschließend Ihren Rechner - Memtest86+ startet dann automatisch.
Dieses praktische Benchmark-Tool verrät, was in Ihrem CD- oder DVD-Brenner steckt. Dazu steht eine Vielzahl von Testverfahren zur Verfügung, die nicht nur etwas über den Brenner, sondern auch über die Zusammenarbeit mit bestimmten Medien aussagen. Neben Übertragungsrate und Zugriffsgeschwindigkeit lässt sich auch die Qualität des Datenträgers beurteilen. Auch die Fehlerrate beim Rippen von Audio-CDs zeigt das Tool an. Zudem können Sie testen, wie weit sich ein bestimmter Rohling überbrennen lässt.
Mit dem kostenlosen Utility Nero InfoTool erhalten sie ausführliche Informationen über ihre Laufwerke.
Dieser Taskmanager zeigt alle Tasks in einer anschaulichen Baumstruktur. Darüber hinaus liefert er zahlreiche Informationen - etwa auf welche Dateien, Registry-Einträge und Systemkomponenten ein Task zugreift.
Die Freeware Process Monitor überwacht im Hintergrund alle Systemaktivitäten auf Ihrem Rechner in den Bereichen Dateisystem, Registrierdatenbank und Prozesse/Threads.
Das kostenlose Grafikkarten-Tuning-Programm ist für Grafikkarten mit Nvidia- oder ATI-Chip gedacht und überprüft die Grafikkarten und lässt einen weiten Spielraum für eigene Einstellungen. Bei unterstützten Grafikkarten protokolliert das Gratis Tool RivaTuner auch die Temperatur mit.
RouterControl überwacht den DSL-Router und bietet über eine Web-Oberfläche komfortabel alle Informationen über Ihren Router und den Datenverkehr an.
Wenn Sie wissen wollen, was in Ihrem Rechner steckt, gibt Ihnen das kostenlose Tool SiSoftware Sandra Lite genaue Auskünfte über das System selber und auch über Peripheriegeräte und alle Verbindungen. Mit dem Feature Performance Tune-Up der Freeware Sandra Lite können sie ihr gesamtes System analysieren.
Das Netzwerk-Überwachungstool Softperfect Network Scanner steht in einer aktualisierten Version zum Download bereit.
Die Freeware SpeedFan liest die Spannungs- und Drehzahlwerte Ihres CPU-Lüfters. Drei Temperaturwerte (CPU, Mainboard, Netzteil) können mit SpeedFan ausgelesen werden.
Die Sysinternals Suite beinhaltet über 50 nützliche System-Tools der von Microsoft aufgekauften Firma Sysinternals.
SIW analysiert den Rechner und zeigt die wichtigsten Daten zu Hardware, installierter Software und zur Windows-Installation an.
Die Freeware TweakPower von Kurt Zimmermann ist mit umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten für die Systemeigenschaften von Windows ausgestattet. Das Tool überprüft auch unter anderem die Registry und die Startprogramme und kann auch zur Netzwerküberprüfung eingesetzt werden.
Der Unknown Device Identifier - ein praktischer Gerätemanager - listet Ihnen ausführlich alle in Ihrem PC installierten Geräte detailliert auf und bringt die Gerätetreiber auf Wunsch in Sicherheit.








15.10.12
Voller Reinfall!
Habe die Befehlszeile von der PC-Welt (C:\Windows\regedit.exe /e D:\Backup\Registry.reg) direkt übernommen.
Fehlermeldung:
D:\Backup\Registry.reg kann nicht exportiert werden. Fehler beim Öffnen der Datei ...
Zur Information für den zuständigen Redakteur:
Die betagte Anwendung 'Erunt' schafft das mühelos und sichert die vollständige Registrierung in einem gesonderten Ordner. Ein weiterer Vorteil - auch wenn Windows wegen einer defekten Registrierung nicht mehr startet - ist die Möglichkeit, die Herstellung mit Erunt im DOS-Modus auszuführen.
Gruß Eljot
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15.10.12
Hallo, Eliot,
bei mir gings (fast) reibungslos. Ich habe nur auf dem Ziellaufwerk das Verzeichnis BACKUP angelegt und jetzt sind 700 MB Reg...reg drauf.
Gruß Hugo
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15.10.12
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15.10.12
Man müsste die Zugriffsrechte des Users für diese Datei kennen und ggf. ändern.
p.s.
Unter laufendem Windows sind eh der Zugriff auf etl. Keys auch mit Adminrechten gesperrt. Die alte ERUNT unter DOS schert sich einen Dreck um irgendwelche NTFS-Policies.
ich dachte schon, mit meinen 245 MB hätte ich eine aufgeblähte Reggy, (1.97 Mio. Zeilen Text!) Mein Win7 ist schon 2 Jahre alt.
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15.10.12
Das sind ja nun lediglich Methoden der Beschäftigungstherapie! Wozu hat Windows 7 die Systemwiederherstellung? Die macht genau das! Zudem hat jeder besonnene PC-User ein Restore-Programm laufen, was ggf. die Arbeit von mehreren Wochen in einer halben Stunde wieder herstellen kann! Namen: Acronis oder Ghost zB.
Till
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15.10.12
Die wurde im Rahmen eines Systemtunings zu Beginn deaktiviert.
http://www.pcwelt.de/ratgeber/Schlankes-Betriebssystem-Den-Fussabdruck-von-Windows-reduzieren-6496876.html
Als Alternative wird Clonezilla vorgeschlagen.
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15.10.12
Ich werde den PC-Welt-Vorschlag (habe das als Admin probiert) nicht weiter verfolgen und erspare mir diesen Ordner Backup. Das hätte der Redakteur auch ggf. erwähnen müssen, damit dieser vorher erstellt werden kann/muss/sollte.
Übrigens ist es ein merklicher Unterschied zwischen einer Systemwiederherstellung und einer vollständigen Registrierungssicherung. Ich habe festgestellt, dass mit einer Systemwiederherstellung die Registrierung nicht zu 100% durch die gesicherte ersetzt wird. Da finden sich stets Reste in der Registrierung, welche ich durch die Wiederherstellung gern weg hätte. Also bleibe ich bei 'Erunt'. Benutze es auch nur vorwiegend vor der Installation von Software, welche ich nicht komplett einschätzen kann. Muss diese wieder vom PC runter (deinstalliert), verbleiben z.T. eine größere Menge Eintäge in der Registrierung. Mit Erunt wird alles wieder sauber und die zeitaufwendige manuelle Löscherei kann entfallen.
Gruß Eljot
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15.10.12
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15.10.12
Ich mach das beim Systemstart einfach so:
\erunt\AUTOBACK.EXE" "x:\Backup\#date#" /noconfirmdelete /noprogresswindow
Damit habe ich automatisch ein Archiv der letzten 30 Nutzungstage.
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15.10.12
:grübel:
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15.10.12
Schon mal den Ordner von so einer erunt-Sicherung angeschaut? ;)
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15.10.12
> (.....) Wiederherstellen der Registrierung mit ERDNT - Notfall-Szenario I .........
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16.10.12
Zitat: mike_kilo
Bravo! Genau das ist der dicke Punkt auf meinem "I".
Danke und Gruß Eljot
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16.10.12
Aber so ohne Weiteres kriege ich eine Sicherung ja nicht retour, dazu brauchts ein (anderes) Betriebssystem. Und ich wollte nur darauf raus, dass sich das so abgesicherte WIN eben nicht selbst am Schopf aus dem Sumpf ziehen kann; eine Rücksicherung so simpel wie das Sichern ist nicht.
Deswegen halte ich von diesen Reg-Operationen nicht so recht viel (unter 9x war das deutlich anders!), das Betriebssystem ist mehr denn nur die REG; man denke an eingebrachte Files und all den Krimskrams im Profilordner.
Image per Taskplaner & ein wenig Batch - und Friede ist.
Eric March
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16.10.12
Was aber nicht auf dem betroffenen Rechner laufen muss. Es reicht, Zugriff auf die Platte zu haben. Der Rest ist C+P. In sofern eine der flexibelsten Sicherungsmöglichkeiten bei geringem Aufwand.
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16.10.12
wir reden ja auch vom [B]ERD[/B]NT-Wiederherstellungsprogramm, nicht von der[B] ERU[/B]NT ;)
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