Windows-8-Funktionen
Die Alternativ-Oberfläche zur Fingerbedienung
Mit dem englischsprachigen Programm Rainmeter und dem Design Omnimo bekommen Sie ein sehr ähnliches Design für Windows XP, Vista und 7. Da die aktuellen Windows-Versionen nur selten auf PCs mit berührungsempfindlichen Bildschirmen laufen, ist es auf die Benutzung per Maus oder Touchpad optimiert.
Nach Abschluss der Installation starten Sie das Programm. Daraufhin erscheinen eine Standard-Seitenleiste am rechten Bildschirmrand und ein neues Symbol im Infobereich rechts auf der Windows-Leiste.
Omnimo installieren: Entpacken Sie das Omnimo-Design in einen beliebigen Ordner auf der Festplatte. Doppelklicken Sie dann auf die Installations-Datei „SETUP.rmskin“. Daraufhin erscheint ein Fenster, in dem Sie auf „Install“ klicken. Wenig später erscheint ein Konfigurationsfenster. Da Sie an den Standardeinstellungen nichts verändern müssen, können Sie sofort auf den nach rechts zeigenden Pfeil klicken. Im nächsten Fenster folgen Klicks auf „Deutsch“, auf das mittlere der drei Designs und darunter auf die Bildschirmauflösung.
Schließen Sie Rainmeter zunächst, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das Tropfen-Symbol auf der Windows-Leiste klicken und dann „Exit“ wählen. Kopieren Sie anschließend das Programm PC-WELT-Win8DesignStart einfach direkt auf die Windows-Oberfläche, und führen Sie es dort per Doppelklick aus. Daraufhin startet Omnimo, und die Desktop-Symbole verschwinden. Im Infobereich der Windows-Leiste finden Sie das Symbol von PC-WELT-Win8DesignStart. Über das lässt sich das neue Oberflächen-Design auch wieder abschalten: Nach einem Klick auf das Symbol erscheint ein kleines Fenster. In diesem klicken Sie auf „Rainmeter beenden und Desktopsymbole anzeigen“.
Autostart abschalten: Rainmeter startet normalerweise automatisch mit Windows. Das ist in diesem Fall aber wenig sinnvoll. Klicken Sie deshalb bei Windows XP auf „Start“, bei Windows Vista oder 7 auf das Windows-Symbol, und wählen Sie dann „Alle Programme, Autostart“. Danach klicken Sie den Eintrag „Rainmeter“ mit der rechten Maustaste an und wählen aus dem ausklappenden Menü „Löschen“.
Omnimo konfigurieren: Das Design ist nach dem Windows-8-Vorbild in unterschiedliche Funktionskacheln aufgeteilt. Wenn Sie mit der Maus auf die einzelnen Kacheln fahren, ändern sich deren Farben. Zudem erscheinen am linken Rand einige zusätzliche Symbole.
Wenn darunter ein Schraubenschlüssel-Symbol ist, können Sie die Funktion anpassen. Das ist etwa bei der Kachel zum Abrufen des Googlemail-Postfachs, des Google-Kalenders oder des Wetterberichts nötig. Im jeweiligen Konfigurationsfenster müssen Sie dann die entsprechenden Einstellungen eintragen, etwa Ihre E-Mail-Kontodaten oder die Stadt, für die Sie den Wetterbericht haben möchten. Nach jedem einzelnen Eintrag müssen Sie auf „Set“ klicken, da er sonst nicht gespeichert wird.
Wenn Sie einmal nicht wissen was ein Eintrag bedeutet, hilft Ihnen die Datei „Readme.rtf“ im zuvor entpackten Omnimo-Archiv. Dabei handelt es sich um das englischsprachige Handbuch mit weiterführenden Infos.
Wie sich anhand des erahnen lässt, wird es eine neue Hibernate/Resume Integration API geben. Diese nennt er "die neue TLZ Dateikompressions-Engine". Das könnte schnellere Hibernate/Resume-Zeiten bedeuten, falls es den Weg in den finalen Code schafft.
Ein anderer schreibt, er arbeite an neuen Netzwerkfunktionen. Das ist ebenso aufschlussreich wie das , der an Windows-Security-Features feilt. Verbesserungen bei Netzwerksicherheit, Authentifizierung und Verschlüsselung, die im Profil eines beschrieben werden, sind wiederum möglicherweise auf Windows Server bezogen. Auf einer anderen finden sich Hinweise auf einen möglichen Nachfolger für das PatchGuard-System, das Viren davon abhält, Systemdateien zu verändern. Diese Funktion wurde bei Windows 7 noch aufgeschoben.
Das Team hinter Seadragon und dem Deep-Zoom-Feature in Silverlight heuern einen neuen Lead-Developer an. Die Anzeige sagt allerdings nur, es soll für Windows 8 (genau wie Windows Mobile 7, XNA für Xbox und WPF für Vista und Windows 7) implementiert werden.
Zumindest der Windows-Kernel könnte auf ARM und Qualcomm Snapdragon-Chips laufen, die man in Smartphones findet und möglicherweise einen Hypervisor benutzen. Das muss nicht die Vollversion von Windows 8 meinen, aber es könnte eine zukünftige mobile Version von Windows bedeuten, die deutlich geringere Systemvorausetzungen benötigt.
Das ist ebenso gut – er war verantwortlich, dass Windows 7 rechtzeitig erscheint und gut funktioniert – wie möglicherweise sehr schlecht. Sinofsky kann sehr gut etwas auf den Weg bringen. Ob er die visionäre Kraft besitzt, um aus Windows 8 etwas Besonderes zu machen wird sich noch zeigen müssen.Windows 7 kommt vielversprechender als Vista daher – keine Frage. Allerdings kann der Eindruck entstehen, dass mit Windows 7 die Änderungen in der Architektur, die Vista mit sich brachte, vollendet wurden. Ein konkurrenzfähiges Windows 8 sollte daher gegenüber einem starken Vorgänger einiges zu bieten haben, um nicht Gefahr zu laufen, wie Vista übersprungen zu werden.



