Windows 7
Fotos umbenennen und ohne Leerzeichen nummerieren
Mein Haus, mein Auto, mein Boot: Mit den Picasa-Internetalben lassen sich Bilder überall zeigen. Mitunter versagt aber der Internet-Browser Firefox, wenn Bild-Dateien Leerzeichen beinhalten. Wir zeigen, wie sich mehrere Dateien in einigen Schritten schnell und einfach umbenennen lassen.
Doch leider versagt der Internet-Browser Firefox mitunter, wenn’s ums Vergrößern geht. Der Grund: Leerzeichen im Dateinamen. Diese entstehen, wenn Windows Dateien beim Umbenennen nummeriert.
Fotos umbenennen
Mehrere Fotodateien nach dem abgebildeten Motiv benennen, das geht mit dem Windows-Explorer einfach: Zunächst markieren Sie die betreffenden Bilder. Dazu halten Sie die Taste Strg gedrückt und klicken die Bilder mit ähnlichem Inhalt – beispielsweise Fotos der Kinder oder vom letzten Urlaub – an. Um nun die markierten Dateien identisch zu benennen, klicken Sie die erste Fotodatei der Serie mit der rechten Maustaste an und wählen im Menü den Punkt „Umbenennen“. Der Dateiname unter dem Bild wird nun hervorgehoben und kann überschrieben werden, beispielsweis mit dem Reiseziel, das die Fotos zeigen.
Achten Sie darauf, in den Dateinamen kein Leerzeichen einzubauen. Wählen Sie also beispielsweise anstelle von „Las Vegas“ die Schreibweise LasVegas oder Las-Vegas. Mit der Eingabetaste bestätigen Sie die Namensänderung, die nun von Windows umgesetzt wird. Da es sich ja um mehrere Bilder handelt, die nicht alle den gleichen Namen bekommen können, nummeriert Windows die Dateien automatisch durch, wobei die Zahlen in Klammern gesetzt werden.
Leerzeichen entfernen
Die eingeklammerten Zahlen werden jeweils durch ein Leerzeichen von dem Begriff getrennt, den Sie als Dateinamen eingegeben haben. Das wäre nicht weiter schlimm, würden nicht manche Programme Schwierigkeiten mit Leerzeichen in Dateinamen haben. Daher empfiehlt es sich, diese Leerzeichen zu entfernen. Und das geht auf einen Schlag: Wechseln Sie aus dem Ordner, in dem die soeben umbenannten Bilder gespeichert sind, in den nächsthöheren Ordner. Während Sie die Umschalttaste gedrückt halten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner mit Ihren Fotos. In dem sich öffnenden Menü wählen Sie den Befehl „Eingabeaufforderung hier öffnen“
Das Fenster der Eingabeaufforderung öffnet sich direkt für den angeklickten Foto-Ordner. Hier geht, was Windows an der grafischen Oberfläche nicht beherrscht: Sie können auf einen Rutsch die Leerzeichen zwischen Dateiname und Nummer entfernen. Hierfür nutzen Sie den Befehl „rename“ (deutsch: umbenennen) oder seine Kurzform „ren“. Um mehrere Dateien auf einen Schlag umzubenennen, setzen Sie Sternchen (*) ein.
Ein Sternchen ist ein Jokerzeichen, das für verschiedene Zeichen stehen kann. So benennen Sie mit einem Sternchen Dateien mit verschiedenen Nummern und Endungen gleichzeitig um: Sie tippen in die Eingabeaufforderung zunächst den Befehl ren ein, gefolgt von einem Leerzeichen und dem Teil des Dateinamens, den Sie den Fotos beim Umbenennen selbst gegeben haben, beispielsweise LasVegas, gefolgt von einem Sternchen für den benummerten Teil. Wieder kommen ein Leerzeichen, dann noch einmal der von Ihnen vergebene Name und nun ein Minuszeichen, das statt des Leerzeichens die Lücke zwischen Name und Klammer füllen soll. Damit die Klammer und die Zahl darin unverändert bleiben, schließen Sie die Eingabe wieder mit einem Sternchen ab.
Ein Beispiel für diese Befehlszeile sehen Sie hier: ren LasVegas* LasVegas-*
Den Platzhalter „LasVegas“ ersetzen Sie dabei durch den Namen Ihrer Datei. Den Befehl schließen Sie mit der Eingabetaste ab. Um das Fenster nach der Umbenennungsaktion zu schließen, tippen Sie an der Eingabeaufforderung exit ein und bestätigen mit der Eingabetaste. Vom Erfolg der Umbenennung können Sie sich im Windows-Explorer überzeugen und – nach der Übertragung der Bilder ins Picasa-Internetalbum – auch beim Zoom im Internet-Browser Firefox.
Die beste Spiegelreflexkamera mit Videofunktion
Platz 9: Canon EOS 500D (1920 x 1080 Bildpunkte, 20 B/s)
Die Bildqualität der Canon-DSLR konnte uns bis auf die zu niedrige Auflösung voll überzeugen. Vor allem das Rauschverhalten war vorbildlich. Zusammen mit der tollen Ausstattung und der einfachen Bedienung macht das die Kamera nicht nur für Einsteiger interessant. Videos waren scharf und nahezu ruckelfrei. Der Autofokus lässt sich nachträglich anpassen, verursacht aber oft den bekannten "Pump-Effekt".
Die Bildqualität der Canon-DSLR konnte uns bis auf die zu niedrige Auflösung voll überzeugen. Vor allem das Rauschverhalten war vorbildlich. Zusammen mit der tollen Ausstattung und der einfachen Bedienung macht das die Kamera nicht nur für Einsteiger interessant. Videos waren scharf und nahezu ruckelfrei. Der Autofokus lässt sich nachträglich anpassen, verursacht aber oft den bekannten "Pump-Effekt".
Platz 8: Canon EOS 550D (1920 x 1080 Bildpunkte, 30 B/s)
Die Canon EOS 550D erzielte im Test eine überwiegend gute Bildqualität. Der einzige Kritikpunkt, die zu niedrige Auflösung, lässt sich mit einem höherwertigen Objektiv ausgleichen. Denn der Body der DSLR ist mit einigen tollen Ausstattungsmerkmalen versehen, die eigentlich erst ab der Klasse der EOS 7D zu finden sind. Zoomen im Videomodus ist kein Problem, da der Autofokus über den Auslöser die Schärfe nachzieht. Dann kann es allerdings passieren, dass der AF zu pumpen beginnt.
Die Canon EOS 550D erzielte im Test eine überwiegend gute Bildqualität. Der einzige Kritikpunkt, die zu niedrige Auflösung, lässt sich mit einem höherwertigen Objektiv ausgleichen. Denn der Body der DSLR ist mit einigen tollen Ausstattungsmerkmalen versehen, die eigentlich erst ab der Klasse der EOS 7D zu finden sind. Zoomen im Videomodus ist kein Problem, da der Autofokus über den Auslöser die Schärfe nachzieht. Dann kann es allerdings passieren, dass der AF zu pumpen beginnt.
Platz 7: Sony SLT-A55 (1920 x 1080 Bildpunkte, 25 B/s)
Sony stellt mit der SLT-A55 ein interessantes neues Kamerakonzept vor. Dank des lichtdurchlässigen Spiegels ist die Kamera superschnell, was das Fokussieren und das Auslösen angeht. Leider kann das mitgelieferte Test-Objektiv DT 18-55mm SAM das Qualitätslevel des Gehäuses nicht halten. Neben einer zu niedrigen gemessenen Auflösung verzeichnete es bei kurzer Brennweite sehr und verlor zu den Bildrändern sichtbar an Helligkeit. Der Bildstabilisator funkioniert auch im Videomodus. Filme wurden knackig scharf und wiesen kaum Bildrauschen auf. Der Autofokus reagierte tadellos beim Zoomen.
Sony stellt mit der SLT-A55 ein interessantes neues Kamerakonzept vor. Dank des lichtdurchlässigen Spiegels ist die Kamera superschnell, was das Fokussieren und das Auslösen angeht. Leider kann das mitgelieferte Test-Objektiv DT 18-55mm SAM das Qualitätslevel des Gehäuses nicht halten. Neben einer zu niedrigen gemessenen Auflösung verzeichnete es bei kurzer Brennweite sehr und verlor zu den Bildrändern sichtbar an Helligkeit. Der Bildstabilisator funkioniert auch im Videomodus. Filme wurden knackig scharf und wiesen kaum Bildrauschen auf. Der Autofokus reagierte tadellos beim Zoomen.
Platz 6: Nikon D3100 (1920 x 1080 Bildpunkte, 30 B/s)
Die Nikon D3100 ist eine ordentlich ausgestattete Spiegelreflexkamera, die sich vor allem für anspruchsvolle Einsteiger eignet. Sie machte trotz etwas zu niedriger gemessener Auflösung gute Bilder, die auch bei hohen ISO-Werten kaum Bildrauschen aufwiesen. Hinzu kommt eine Hilfefunktion sowie verschiedene Motiv- und Automatikprogramme, die die Bedienung der D3100 vereinfachen.
Die Nikon D3100 ist eine ordentlich ausgestattete Spiegelreflexkamera, die sich vor allem für anspruchsvolle Einsteiger eignet. Sie machte trotz etwas zu niedriger gemessener Auflösung gute Bilder, die auch bei hohen ISO-Werten kaum Bildrauschen aufwiesen. Hinzu kommt eine Hilfefunktion sowie verschiedene Motiv- und Automatikprogramme, die die Bedienung der D3100 vereinfachen.
Platz 5: Sony Alpha SLT-A35 (1920 x 1080 Bildpunkte, 25 B/s)
Die Sony SLT-A35 ist eine schnelle Allround-Kamera, die rauscharme Bilder und hoch aufgelöste Videos in Full-HD aufnimmt. Einziger Kritikpunkt ist die zu niedrige gemessene Auflösung in Kombination mit dem Kit-Objektiv 18-55mm. Dafür können sich Anwender über viele Gestaltungsoptionen und einen besonders hoch auflösenden Bildschirm freuen.
Die Sony SLT-A35 ist eine schnelle Allround-Kamera, die rauscharme Bilder und hoch aufgelöste Videos in Full-HD aufnimmt. Einziger Kritikpunkt ist die zu niedrige gemessene Auflösung in Kombination mit dem Kit-Objektiv 18-55mm. Dafür können sich Anwender über viele Gestaltungsoptionen und einen besonders hoch auflösenden Bildschirm freuen.
Platz 4: Nikon D5100 (1920 x 1080 Bildpunkte, 30 B/s)
Die Nikon D5100 ist eine Sppiegelreflexkamera, die Einsteiger und fortgeschrittene Nutzer gleichermaßen anspricht. Zwar war die mit dem Kit-Objektiv gemessene Auflösung etwas zu niedrig. In punkto Bildrauschen und Dynamikumfang schnitt die Nikon D5100 jedoch sehr gut ab. Hinzu kommen eine intuitive Bedienung, die nicht zuletzt der übersichtlichen Gehäuserückseite zu verdanken ist.
Die Nikon D5100 ist eine Sppiegelreflexkamera, die Einsteiger und fortgeschrittene Nutzer gleichermaßen anspricht. Zwar war die mit dem Kit-Objektiv gemessene Auflösung etwas zu niedrig. In punkto Bildrauschen und Dynamikumfang schnitt die Nikon D5100 jedoch sehr gut ab. Hinzu kommen eine intuitive Bedienung, die nicht zuletzt der übersichtlichen Gehäuserückseite zu verdanken ist.
Platz 3: Canon EOS 60D (1920 x 1080 Bildpunkte, 29 B/s)
Die Canon EOS 60D ist eine semiprofessionelle Spiegelreflexkamera, die sehr gute Bilder macht - vorausgesetzt, Sie verwenden das richtige Objektiv. Das getestete Kit-Objektiv wies deutliche Verzeichnung und Randabdunkelung auf. Dennoch schnitt die DSLR bei den Bildqualitätstests gut ab. Und ihre Ausstattung sollte selbst anspruchsvollere Anwender zufriedenstellen.
Die Canon EOS 60D ist eine semiprofessionelle Spiegelreflexkamera, die sehr gute Bilder macht - vorausgesetzt, Sie verwenden das richtige Objektiv. Das getestete Kit-Objektiv wies deutliche Verzeichnung und Randabdunkelung auf. Dennoch schnitt die DSLR bei den Bildqualitätstests gut ab. Und ihre Ausstattung sollte selbst anspruchsvollere Anwender zufriedenstellen.
Platz 2: Canon EOS 600D (1920 x 1080 Bildpunkte, 30 B/s)
Canon hat mit der EOS 600D eine tolle Spiegelreflexkamera im Sortiment. Ausstattung und Bildqualität stimmen gleichermaßen, und auch die Handhabung ist einsteigerfreundlich. Allerdings dürfen Sie für eine derartige Leistung auch einen angemessenen Preis zahlen.
Canon hat mit der EOS 600D eine tolle Spiegelreflexkamera im Sortiment. Ausstattung und Bildqualität stimmen gleichermaßen, und auch die Handhabung ist einsteigerfreundlich. Allerdings dürfen Sie für eine derartige Leistung auch einen angemessenen Preis zahlen.
Platz 1: Sony Alpha SLT-A77V (1920 x 1080 Bildpunkte, 50 B/s)
Wer hohe Ansprüche an seine Spiegelreflexkamera stellt und auch vor einem etwas schwereren Gerät nicht zurückschreckt, ist mit der Sony Alpha SLT-A77V gut beraten: Sie erzielte Spitzennoten hinsichtlich Bildrauschens und Dynamikumfang. Darüber hinaus ist ihre Arbeitsgeschwindigkeit über jeden Zweifel erhaben, und auch die Ausstattung kann sich sehen lassen. Und die Problematik mit Auflösung, Verzeichnung und Helligkeitsabfall sollte mit einem besseren Objektiv als der Kit-Linse behoben sein.
Wer hohe Ansprüche an seine Spiegelreflexkamera stellt und auch vor einem etwas schwereren Gerät nicht zurückschreckt, ist mit der Sony Alpha SLT-A77V gut beraten: Sie erzielte Spitzennoten hinsichtlich Bildrauschens und Dynamikumfang. Darüber hinaus ist ihre Arbeitsgeschwindigkeit über jeden Zweifel erhaben, und auch die Ausstattung kann sich sehen lassen. Und die Problematik mit Auflösung, Verzeichnung und Helligkeitsabfall sollte mit einem besseren Objektiv als der Kit-Linse behoben sein.







