1629321

Windows-Firewall deaktivieren und Systemressourcen sparen

06.12.2012 | 09:26 Uhr |

Im Heimnetzwerk ist eine aktivierte Software-Firewall wie die von Windows meist ziemlich unnötig – vor den Gefahren aus dem Internet schützt ja der Router durch NAT und/oder eine eigene Firewall.

Unter Windows 7 stört zwar die Firewall nicht mehr so wie unter Windows XP, aber sie kostet dennoch Rechenleistung, Arbeitsspeicher und Datendurchsatz im Netzwerk. Getreu dem Motto „Betrachte jeden deaktivierten Dienst als Zugewinn“ lohnt es sich also, die Windows-Firewall stillzulegen, wenn ein PC grundsätzlich in einer abgesicherten und vertrauenswürdigen Umgebung betrieben wird.

Die Windows-Firewall ist mit wenigen Mausklicks abgeschaltet. Obwohl das so leicht geht, sollte man die Einstellung nur ändern, wenn man der Umgebung wirklich vertrauen kann.
Vergrößern Die Windows-Firewall ist mit wenigen Mausklicks abgeschaltet. Obwohl das so leicht geht, sollte man die Einstellung nur ändern, wenn man der Umgebung wirklich vertrauen kann.

Abschalten der Windows- Firewall: Klicken Sie auf den Windows-Button und tippen Sie in das Suchfeld darüber Firewall, anschließend wählen Sie „Windows-Firewall“. Nun wählen Sie auf der linken Seite des Fensters „Windows-Firewall ein- oder ausschalten“, wenn sie rechts als aktiv gekennzeichnet ist.

Windows-Tuning für mehr Leistung und Komfort

Im folgenden Fenster wählen Sie dann noch „Windows-Firewall deaktivieren (nicht empfohlen)“ und bestätigen diese Einstellung mit „OK“. Wichtig: Lassen Sie unbedingt die Standorteinstellungen für das öffentliche Netzwerk auf „Windows-Firewall aktivieren“, damit Sie auch geschützt bleiben, wenn Sie Ihren PC doch einmal zu Bekannten oder in den Urlaub mitnehmen, diese Umgebungen gelten kaum als gesichert.

0 Kommentare zu diesem Artikel
1629321