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Welche Programmversion passt wofür?

Bei diversen Programmen muss der Anwender selbst entscheiden, ob er die 16- oder die 32-Bit-Version installieren will. Sie benutzen Windows ME und wissen, dass die Windows-Versionen 95/98 und ME keine reinen 32-Bit-Systeme sind. Nun fragen Sie sich, ob es hier nun besser ist, die 16-Bit-Varianten zu wählen. Die PC-WELT hilft Ihnen weiter.

Anforderung

Fortgeschrittener

Zeitaufwand

Gering

Bei diversen Programmen muss der Anwender selbst entscheiden, ob er die 16- oder die 32-Bit-Version installieren will. Sie benutzen Windows ME und wissen, dass die Windows-Versionen 95/98 und ME keine reinen 32-Bit-Systeme sind. Nun fragen Sie sich, ob es hier nun besser ist, die 16-Bit-Varianten zu wählen. Die PC-WELT hilft Ihnen weiter.

Nehmen Sie nicht die 16-Bit-Variante. Zwar basieren Windows 95/98 und ME allesamt noch auf einem 16-Bit-Kernel, insofern handelt es sich bei diesen vermeintlichen 32-Bit-Systemen streng genommen um Mischsysteme. Dieses 16-Bit-Erbe reduziert sich aber auf den Systemstart und einen in allen "kleinen" Windows-Versionen weitgehend konstanten Anteil grundlegender 16-Bit-Systembibliotheken.

Für Anwendungs-Software steht aber ein vollwertiges 32-Bit-API (Application Programming Interface) zur Verfügung, insbesondere die Bibliotheken GDI32.DLL, USER32.DLL, SHELL-32.DLL und KERNEL32.DLL. Sie können daher immer die 32-Bit-Version einsetzen.

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