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So machen Sie Ihre Kamera wasserfest

08.09.2015 | 14:41 Uhr |

Wer seine Kamera im Urlaub mitnehmen möchte, sollte dafür sorgen, dass Wasser und Sand dem Gerät nichts anhaben können. Wir sagen Ihnen, wie Sie zu einer robusten Kamera kommen.

Für viele Kameramodelle gibt es spezielle Unterwassergehäuse. Steckt Ihre Digicam in einem solchen Gehäuse, können Sie sie sogar zum Tauchen mitnehmen. Der Nachteil: Unterwassergehäuse sind recht teuer.

Eine preisgünstige Alternative sind wasserfeste Spezialbeutel, wie sie etwa Aquapac anbietet. Hier ist jedoch der Nachteil, dass sich die geschützten Kameras nicht so gut bedienen lassen wie in einem eigens dafür konstruierten und auf ein Modell abgestimmten Unterwassergehäuse.

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Die beste Lösung für das Problem „Fotografieren am Strand“ ist also eine wasserfeste Kamera. Derzeit haben zig Hersteller Kompaktmodelle im Sortiment: Pentax bietet mit seiner WG-Serie wasser- und stoßfeste Kompaktkameras an. Einige davon halten Tauchgänge in bis zu 14 Metern Tiefe aus. Die FT-Modelle von Panasonic sind wasserfest bis zu einer Tiefe von 13 Metern, die Canon Powershot D30 bis zu 25 Meter. Die TG-Reihe von Olympus hält bis zu 15 Meter Tiefe aus.

Und auch unter den Spiegelreflexkameras und den spiegellosen Systemkameras finden sich wasserfeste Modelle. Sie sind jedoch von Haus aus recht teuer und daher für die Anschaffung als Urlaubskamera eher ungeeignet.

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