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Warum die NAS-Funktion der Fritzbox so langsam ist

04.11.2016 | 13:19 Uhr |

Warum die Übertragungsgeschwindigkeit Ihrer Fritzbox sinkt, wenn Sie ein NAS-Gerät anschließen, ist schnell erklärt.

Wenn Sie eine Festplatte als NAS-Gerät an einen USB-Port Ihrer Fritzbox anschließen, fällt die Übertragungsgeschwindigkeit häufig enttäuschend gering aus. Der Grund ist schnell erklärt: Die Hardware des Routers ist für diese Aufgabe nicht ausgelegt, er bringt keinen so starken Prozessor und weniger Arbeitsspeicher als beispielsweise ein NAS mit. Außerdem sind die Fritzbox-CPU und der Speicher auch ständig mit anderen Routerfunktionen wie Telefonie, WLAN und Netzwerkverwaltung beschäftigt und aus diesem Grund stark ausgelastet. Benötigen Sie einen wirklich leistungsfähigen Netzwerkspeicher, kommen Sie um die Anschaffung eines NAS-Systems nicht herum, das Sie dann per Ethernet mit der Fritzbox verbinden. Entsprechende Geräte für zwei Festplatten werden als Leergehäuse mit Gigabit-LAN ab etwa 90 Euro angeboten.

Die Fritzbox als NAS: So klappt die Einrichtung

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