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Angriffe über verseuchte Hardware

28.07.2008 | 10:40 Uhr |

Malware schleicht sich über viele Wege auf den PC. Manchmal steht der PC sogar schon verseucht im Laden, und Sie haben die Pest im Haus, sobald Sie den Rechner einschalten.

So geschehen etwa im September 2007 bei Aldi. Betroffen waren nach Angaben des Herstellers Medion ein Teil der vertriebenen Geräte des Typs MD 96290 - sie waren mit einem Bootvirus verseucht. In Australien verschenkte der PC-Hersteller HP USB-Sticks, auf denen sich ein Wurm befand.
Auch diese per Hardware übertragenen Schädlinge sind letztlich eine Internet-Gefahr, denn sie senden unter Umständen Ihre persönlichen Daten ins Web.

Gegenmittel
1. Antiviren-Software nutzen: Installieren Sie ein Antiviren-Programm, etwa etwa Antivir Personal .
2. Viren-Check mit Boot-CD: Gelegentlich sollten Sie Ihren PC mit einer bootfähigen Sicherheits-CD starten und dann nach Malware durchsuchen. So finden Sie Malware, die sich bei aktivem Windows versteckt. Empfehlenswert ist hierfür beispielsweise Aviras Antivir Rescue System .

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