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Verwaltung für Heimnetzwerke

24.07.2014 | 11:31 Uhr |

Der PRTG Network Monitor ist bis 10 Sensoren kostenlos und liefert ausführliche Informationen über die überwachten Dienste. 10 Sensoren verbraucht man eventuell schon mit einem Server.

Immer wieder gibt es das Problem, dass wichtige Dienste im Netzwerk nicht funktionieren oder dass man nicht darauf zugreifen kann, ohne genauer zu wissen wieso. Das gilt vor allem, wenn man sich mit dem Thema Netzwerk nicht weiter auseinandersetzen will, sondern einfach nur möchte, dass es funktioniert. Und wenn es dann mal klemmt, will man schnell und zuverlässig erfahren, woran es hängt.

So geht‘s: Installieren Sie den PRTG Network Monitor , der bis zehn Sensoren kostenlos ist. Nach der Installation, für die man Administratorrechte abnicken muss, findet man sich auf einer Webseite wieder, die zunächst leer ist, sich durch den Netzwerkscan dann aber automatisch füllt. Hier sieht man auch gleich, dass die Angabe „zehn Sensoren“ ein bisschen irreführend ist. Denn es geht dabei nicht um zehn PCs im Netzwerk, sondern um zehn beliebige Dienste, die auch auf einem PC laufen könnten. Die überwacht das Programm dann aber zuverlässig. Das zugehörige Anzeigeprogramm machte zwar immer wieder mal Probleme – der Aufruf über den Standardbrowser jedoch funktionierte absolut zuverlässig. Änderungen an Konfigurationen sind mit diesem Programm nicht möglich, weil es keine Schnittstelle gibt, mit der man auf Windows- oder Linux-Rechner zugreifen könnte. Wer ein Programm sucht, um das eigene kleine Netzwerk zuverlässig zu kontrollieren, der hat mit dem PRTG Network Monitor das richtige gefunden. Die kostenlose Zehn-Sensoren-Lizenz ist für Heimnetzwerke meist ausreichend, so dass man hier ein Profiwerkzeug zum Nulltarif bekommt.

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