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USB-Speicher: Der Kleine für flexiblen Datentransport

Sie tauschen regelmäßig Daten zwischen Notebook und PC aus. Inzwischen sind Ihre Daten jedoch so umfangreich, dass Ihnen das ständige Splitten auf Disketten zu umständlich ist. Sie suchen nach einem Speichermedium, das sich problemlos und flexibel handhaben lässt. Haben Ihr Notebook und der Desktop-PC eine USB-Schnittstelle? Dann ist ein USB-Speicher, auch USB-Stick genannt, das ideale Medium für Sie. PC-WELT verrät Ihnen, was es mit dem USB-Speicher auf sich hat.

Anforderung

Einsteiger

Zeitaufwand

Gering

Problem:

Sie tauschen regelmäßig Daten zwischen Notebook und PC aus. Inzwischen sind Ihre Daten jedoch so umfangreich, dass Ihnen das ständige Splitten auf Disketten zu umständlich ist. Sie suchen nach einem Speichermedium, das sich problemlos und flexibel handhaben lässt.

Lösung:

Haben Ihr Notebook und der Desktop-PC eine USB-Schnittstelle? Dann ist ein USB-Speicher, auch USB-Stick genannt, das ideale Medium für Sie. Andernfalls können Sie Ihre Daten auch per Brenner auf eine wiederbeschreibbare CD bannen.

USB-Sticks haben etwa die Größe eines Schlüssels, passen also in jede Hosentasche. Unter Windows ME, 2000 und XP schieben Sie den Speicher einfach in eine USB-Buchse, unter Windows 98 muss vorher noch der Treiber des USB-Sticks installiert werden, den Sie über die Website des Stick-Herstellers erhalten. Das Betriebssystem erkennt das neue Medium sofort und zeigt etwa im Windows-Explorer ein zusätzliches Wechselplattenlaufwerk an.

USB-Sticks gehorchen in der Regel dem USB-1.1-Standard mit Transferraten bis maximal 12 MBit pro Sekunde. Die Sticks gibt es mit Kapazitäten von 32 MB bis 1 GB in jedem PC-Geschäft. Ein 64-MB-Modul kostet derzeit rund 50 Euro, der Preis dürfte aber nach unserer Einschätzung in der nächsten Zeit fallen.

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