Sicher surfen
Schutzfunktionen für den Browser
Mit pcwSecureBrowser können Sie das Sicherheits-Feature des IE 7/8 unter Vista und Win 7 auch für Firefox, Chrome, Opera und Safari nutzen. Legen Sie zunächst einen Download-Ordner in jedem der Browser als Standard fest. Bei Firefox etwa geht das über „Extras, Einstellungen, Allgemein“. Starten Sie unser Tool. Jetzt ermittelt es, welche der vier gängigen Browser installiert sind. Danach aktivieren Sie die Klickboxen neben allen installierten Browsern, die geschützt laufen sollen. Nun müssen Sie das zuvor festgelegte Download-Verzeichnis freigeben. Zuletzt wählen Sie „Einstellungen übernehmen“. Um den Schutz einzelner Browser später zu entfernen, starten Sie das Tool erneut, deaktivieren die jeweiligen Klickboxen und klicken auf „Einstellungen übernehmen“.
In XP fehlt diese Schutzfunktion. Mit geschickt eingesetzten Benutzerrechten erzielen Sie aber einen ähnlichen Effekt. Mit pcwRunAs legen Sie eine Verknüpfung auf dem Desktop an, über die Sie den Browser geschützt starten können. Installieren und starten Sie das Tool, und folgen Sie dem Assistenten. Im zweiten Dialog geben Sie den Pfad zum Browser an. Im dritten wählen Sie Ihr eingeschränktes Konto aus und tragen dessen Kennwort ein. Im vierten legen Sie den Namen für den Desktop-Link fest (etwa „Firefox – geschützt“). Ein Klick darauf startet den Browser über das sichere Konto.
Mit „Mandatory Integrity Control“ bieten Vista und Win 7 eine Schutzfunktion, die auf Dateien angewendet werden kann. So wird einem Programm der Zugriff auf alle Dateien und Ordner verboten, denen ein höherer Integritätslevel zugeteilt wurde.


