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Schnellere Dateifreigaben

29.10.2013 | 14:33 Uhr |

Insbesondere USB-Festplatten werden gern von mehreren Rechnern aus genutzt. Windows erkennt solche Festplatten als Wechseldatenträger und sorgt deshalb standardmäßig nach jeder einzelnen Datei dafür, dass sie physikalisch auf die Festplatte geschrieben ist, bevor die nächste Datei angenommen wird.

Dies erweist sich aber vor allem dann als hinderlich, wenn man nicht nur selbst, sondern auch andere Nutzer auf dieser Festplatte ihre Dateien übers Netzwerk ablegen wollen. Da wäre es besser, Windows würde die Festplatte wie eine interne Festplatte behandeln.

So geht’s:

Öffnen Sie den Windows Explorer und klicken Sie „Computer“ mit der rechten Maustaste an, wählen Sie „Verwalten“ und hier „Gerätemanager“. Öffnen Sie den Eintrag „Laufwerke“ und klicken Sie die Festplatte rechts an, die Sie bearbeiten wollen. Wählen Sie „Eigenschaften“, und öffnen Sie die Registerkarte „Richtlinien“. Hier setzen Sie ein Häkchen vor „Schreibcache auf dem Gerät aktivieren“ und dann auch vor „Von Windows veranlasstes Leeren des Geräteschreibcaches deaktivieren“. Damit verhält sich die Festplatte anschließend wie ein internes Laufwerk und fühlt sich bei Weitem flotter an. Nachteil: Man muss das Gerät via Taskleiste „sicher entfernen“, bevor man es vom Rechner abzieht oder abschaltet.

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