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Probleme beim Aktivieren der Systemwiederherstellung beseitigen

21.07.2016 | 09:32 Uhr |

Ja, die Systemwiederherstellung von Windows ist praktisch. Was aber tun, wenn sie selbst nicht funktioniert?

Die Systemwiederherstellung von Windows ist eine praktische Angelegenheit, weil sie wichtige Änderungen an den Systemdateien überwacht und dann gegebenenfalls Wiederherstellungspunkte erstellt. Über diese lässt sich ein früherer Rechnerzustand wiederherstellen, wenn irgendetwas verstellt wurde und der Rechner nicht mehr rund läuft. Normalerweise lässt sich die Systemwiederherstellung nach Drücken der Tastenkombination „Win + Pause -> Computerschutz“ für jede Festplattenpartition einzeln ein- und ausschalten.

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Was aber tun, wenn die Schaltflächen mit dem Hinweis „Die Systemwiederherstellung wurde vom Systemadministrator deaktiviert“ ausgegraut sind und sich die Funktion deshalb nicht verwenden lässt? Das kommt insbesondere dann vor, wenn der Hardware-Hersteller des Computers mit vorinstalliertem Betriebssystem seine eigene Software zur Datensicherung oder die eines Kooperationspartners verwendet.

In diesem Fall hilft folgender Trick, um die Windows-eigene Systemwiederherstellung verfügbar zu machen. Tippen Sie im Suchfeld von Windows zunächst „regedit“ ein, um den Registrierungseditor zu öffnen. Nun klicken Sie sich zu folgendem Registry-Key vor: „HKEY_LOCAL_MACHINE -> Software -> Policies -> Microsoft -> Windows NT -> SystemRestore”. Erscheinen dort die Einträge „DisableConfig“ sowie „DisableSR“ können Sie sie entweder ganz löschen oder deren Wert per Doppelklick „1“ auf „0“ ändern. Weitere Infos zur Systemwiederherstellung finden Sie bei Microsoft .

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