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Polaroid & Co.: Diese Sofortbildkameras gibt es (noch)

01.12.2016 | 14:21 Uhr |

Neben den klassischen Polaroid-Kameras gibt es Sofortbildtechnik auch noch von Fujifilm und Lomography.

Seit den 40er Jahren steht Polaroid synonym für Sofortbild. Die meist klobigen Kameras spuckten nach dem Auslösen ein Foto aus, das vor den Augen des Fotografen entwickelt wurde – das damit verbundene „Wedeln“ des Bildes hatte zwar keinen Einfluss darauf, war jedoch bald die typische Handbewegung für die Sofortbildtechnik. Nachdem Polaroid selbst 2008 die Fertigung der Kameras einstellte und Insolvenz anmelden musste, gab es von verschiedenen Lizenznehmern Versuche, die Produkte wieder auferstehen zu lassen. Der Letzte fand 2013 statt und hatte auch neue Kameramodelle mit in petto: die digitale Polaroid Snap (rund 130 Euro) mit integriertem Micro­-SD­-Slot sowie die analoge Polaroid Pic­-300 (etwa 90 Euro) und die Polaroid Z2300 für knapp 200 Euro mit internem Speicher und eingebautem Zink­-Drucker.

Wie der Platzhirsch Polaroid hat auch Fujiflm mit seiner Instax-Reihe verschiedene Sofortbildkameras im Sortiment. Aktuell besteht die Instax-Reihe aus sieben Modellen (Mini 8, Mini 25, Mini 50s, Mini 70, Mini 90 Neo Classic, Wide 210 und Wide 300), die Bilder im Format 62 x 99 Millimeter aufnehmen – jeweils mit einem Beschriftungsfeld auf der kurzen (Mini) oder der langen Bildseite (Wide). Die Preise liegen zwischen 70 und 130 Euro. Ein wenig teurer, allerdings auch kultiger sind die „Lomo­’instant“­ Modelle von Lomography. Deren Preise beginnen bei 119 Euro und gehen hoch bis zu 249 Euro. Für die Bildausgabe setzen die Geräte gleichfalls die Instax-Filme von Fujiflm ein.

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