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Paint Shop Pro: Montagen erhalten

Gelegentlich passiert es, dass eine Montage nach dem Speichern nicht mehr korrigierbar ist - alle Einzelobjekte sind zu einer einzigen Ebene verschmolzen. Sie möchten sicherstellen, dass Sie die Elemente später noch umarrangieren können. PC-WELT verrät Ihnen wie.

Anforderung

Einsteiger

Zeitaufwand

Gering

Gelegentlich passiert es, dass eine Montage nach dem Speichern nicht mehr korrigierbar ist - alle Einzelobjekte sind zu einer einzigen Ebene verschmolzen. Sie möchten sicherstellen, dass Sie die Elemente später noch umarrangieren können.

Für Bilddateien, die aus mehreren Ebenen bestehen, sollten Sie nicht die üblichen Dateitypen wie Tiff, BMP, PCX, TGA, GIF oder JPG verwenden. Diese Formate unterstützen nur eine einzige Bildebene; einzelne Elemente können Sie dann nicht mehr frei verschieben. Besonders ärgerlich ist, dass Paint Shop Pro 5 Sie nicht vor dem Speichern in einem solchen Format warnt. Entsprechende Warnungen gibt es erst ab der Version 6.

Nur zwei Dateiformate in Paint Shop Pro nehmen mehrere Ebenen auf: Zum einen können Sie das Format "Photoshop" mit der Endung PSD anwählen. Diese Dateien lassen sich mit vielen Programmen öffnen, zum Beispiel mit Photoshop oder Photo Deluxe von Adobe oder mit Photopaint von Corel. Außerdem steht das Format "Paint Shop Pro Image" zur Verfügung, das die Endung PSP trägt.

Zusätzlich können Sie Ihre Bilddateien komprimieren. Klicken Sie beim Speichern unter PSP auf die Schaltfläche "Optionen". Sie können nun eine Kompressionsart vorgeben, um Speicherplatz auf der Festplatte oder bei Datenübertragungen zu sparen. Besonders die Option LZ-77 spart erheblich - bis zu 30 oder 50 Prozent. Die Bildqualität verändert sich dadurch überhaupt nicht.

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