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Notebook-Probleme lösen

10.11.2009 | 09:00 Uhr |

Notebook-Besitzer haben unter Umständen einige Probleme, die es bei Desktop-PCs nicht gibt, so ist etwa das Wechseln der Festplatte etwas aufwendiger. Unsere Tipps helfen.

Die Laufzeit eines Notebooks hängt vom verwendeten Akku, aber natürlich ebenso stark vom Verbrauch ab. Verringern Sie den Verbrauch, können Sie länger mit einer Akkuladung arbeiten. Schalten Sie etwa Ihre WLAN-, Bluetooth-, UMTS- und sonstige Funkadapter aus, wenn Sie sie nicht brauchen. Diese Geräte ziehen auch dann sehr viel Leistung, wenn gerade keine Daten übertragen werden. Dadurch reduzieren Sie die Leistungsaufnahme des Notebooks um etwa 10%, bei Netbooks ist das verhältnismäßige Einsparpotential noch höher.

Display dunkler: Noch wichtiger ist es, dass Sie die Helligkeit Ihres Displays auf ein Minimum herabsetzten mit der Sie noch gut arbeiten können. In geschlossenen Räumen sollten etwa 100cd ausreichen. Hiermit können Sie die Leistungsaufnahme um bis zu 20% reduzieren. Draußen müssen Sie die Helligkeit allerdings meist auf ein Maximum stellen.

Energieeinstellungen: Außerdem sollten Sie unter „Systemsteuerung, Energieoptionen“ das Energieschema für Notebooks/Laptops aktivieren. Lassen Sie zusätzlich den Bildschirm schon nach wenigen Minuten Untätigkeit automatisch abschalten. Unter Vista und Windows 7 bieten die Energieoptionen außerdem eine Menge weiterer Parameter zur feineren Energie-Dosierung. Häufig liefern die Notebook-Hersteller auch noch spezielle Energie-Manager mit, über die Sie die Leistungsaufnahme weiter reduzieren können.

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