Word im Team nutzen
Persönliche Daten aus Word-Dateien löschen
Gehen Sie auf „Extras ➞ Optionen“ und dann auf die Registerkarte „Benutzerinformationen“. Kontrollieren und vervollständigen Sie hier Ihre Angaben. Die Initialen sind für die „Kommentar“-Funktion wichtig. So sehen andere sofort, wer an einem Dokument gearbeitet hat.
Wechseln Sie dann auf die Registerkarte „Änderungen verfolgen“. Unter „Markup“ können Sie festlegen, wie Änderungen markiert werden. Wenn hinter „Farbe“ die Option „Nach Autor“ ausgewählt ist, weist Word jedem Autor automatisch eine andere Farbe zu. Die Einstellungen unter „Sprechblasen“ beziehen sich auf die Hinweise und Kommentare, die standardmäßig rechts neben dem eigentlichen Text zu sehen sind. Mit einem Klick auf „OK“ speichern Sie die Einstellungen.
In Word 2010 klicken Sie zur Konfiguration auf „Start“ und dann auf „Optionen“. Im Fenster „Word-Optionen“ klicken Sie auf „Allgemein“. Unter „Microsoft Office-Kopie personalisieren“ sollten ein Benutzername und Initialen eingetragen sein. Klicken Sie auf „OK“, um die Änderungen zu speichern. Gehen Sie dann auf die Registerkarte „Überprüfen“. In der Gruppe „Nachverfolgung“ klicken Sie auf „Änderungen nachverfolgen“ und im Aufklappmenü auf „Optio-nen zum Nachverfolgen von Änderungen ändern“. Sie sehen dann ein ähnliches Konfigurationsfenster wie bei Word 2003. Unter „Markup“ lassen sich die Farben einstellen, mit denen Word die Änderungen im Text hervorhebt. Word 2010 bietet hier unterschiedliche Farben auch für verschobenen Text und Tabellen.
Benutzer von Libre Office gehen zuerst auf „Extras ➞ Optionen“ und dann unter „LibreOffice“ auf „Benutzerdaten“. Tragen Sie hier Ihren Vor- und Nachnamen sowie ein Kürzel ein. Unter „LibreOffice Writer ➞ Änderungen“ lassen sich unter „Textdarstellungen“ die Farben und Formatierungen für „Einfügen“, „Löschen“ und „Attributänderungen“ festlegen. In der Regel ist es sinnvoll, jeweils die Voreinstellung „Nach Autor“ zu belassen. Libre Office wählt dann automatisch eine andere Farbe für jeden Autor.
A-squared Anti-Malware schützt Ihren Rechner vor Schadprogrammen, die unbemerkt Ihren Rechner infizieren wollen.
Das kostenlose A-squared schützt Sie vor den Auswirkungen vieler Schädlinge, die sich auf Ihrem Rechner einnisten wollen und entfernt auf Wunsch alle gefundenen Malware-Dateien. Dabei arbeitet die Sicherheits-Software auf der Jagd nach Viren, Spyware, Trojanern, Würmern und Dialer parallel mit zwei Scan-Engines.
Die Freeware AVG Anti-Virus Free Edition basiert auf AVG Professional. Das kostenlose Anti Viren Programm AVG Anti-Virus durchsucht Rechner, Dateien und Ordner nach Viren, Würmern und Trojanern.
Clamwin ist eine Open-Source-Lösung zur Virenerkennung und –beseitigung, die jetzt auch in einer USB-Stick-Version erhältlich ist. Das englischsprachige Tool bietet eine übersichtliche Bedienerführung und lässt sich individuell anpassen.
Einige Websites nutzen Sicherheitslücken im Internet Explorer aus, um Software zu installieren, die den Startseiten-Eintrag im IE ändert. Das Gratis Tool HijackThis ist auf solche Arten von Schädlingen spezialisiert.
Microsoft Security Essentials bietet Echtzeitschutz vor Viren durch den ständig laufenden Virenwächter (On-Access-Scanner) und einen On-Demand-Scanner, der auf Kommando startet. Technisch basiert die deutschsprachige Freeware Microsoft Security Essentials auf Forefront, Microsofts Antivirus-Client für Unternehmen. Microsoft Security Essentials (Codename "Morro") gibt es in der englischsprachigen Version für Windows XP, Vista und Windows 7. Die neue Sicherheitslösung ersetzt Windows Live OneCare (das nicht mehr weiter entwickelt wird) und soll die Grundabsicherung gegen Malware übernehmen. Die Software verfügt über eine einfach zu bedienende Oberfläche, mit der auch PC-Einsteiger gut zurecht kommen.
Das Multi-AV Scanning Tool von David Lipman bietet eine Oberfläche, um auf die Kommandozeilen-Virenscanner verschiedener Hersteller zuzugreifen. Multi-AV Scanning Tool unterstützt die Virenscanner von Sophos, Trend Micro, McAfee und Kaspersky. Die englischsprachige Freeware muss nicht installiert, sondern nur entpackt werden.
1-2-3 Spyware Free untersucht Ihren Rechner auf Spy- und Adware und entfernt diese auf Wunsch auch gezielt, sodass Sie von diesen Schadprogrammen befreit werden.
Das kostenlose Tool von Bernd Dietzel bietet Schutz vor Schädlingen wie Viren und Trojanern, die sich unbemerkt in der Registrierdatenbank eintragen wollen, indem das Tool diese Einträge überwacht und anzeigen kann.
Die Freeware RunScanner überprüft ihr System auf alle laufenden Anwendungen, so dass Sie auch Schädlinge identifizieren können.
Sophos Anti-Rootkit hilft Ihnen Rootkits zu entdecken. Rootkits sind schädliche Programme der ganz fiesen Art. Denn sie sind für den Anwender unsichtbar und können trotzdem den kompletten Rechner ausspionieren. Spezial-Tools wie das Sophos Anti-Rootkit wollen helfen, bereits aktive Rootkits zu entdecken. Für den Download von Sophos Anti-Rootkit müssen Sie sich beim Hersteller registrieren.
Die Freeware Spybot - Search & Destroy (Spybot S&D) durchsucht das System nach verschiedenen Arten von Spyware, Dialern, Keyloggern, Trojanern und anderen Bedrohungen. Auf Wunsch ersetzt sie Spybot - Search & Destroy dann durch Dummies.
Vorbeugen ist besser als heilen. Nach dieser Devise arbeitet Spyware Blaster. Die Freeware für Windows 95/98/ME, NT 4, 2000 und XP verhindert die Installation von ActiveX-Komponenten, die Spyware, Malware oder Dialer auf Ihren Rechner schmuggeln wollen. Auch Browser-Hijacker, Routinen die etwa Ihre Startseite verstellen, unterbindet das Tool für Internet Explorer und Firefox.
Die Freeware Spyware Terminator findet und entfernt Spyware von Ihrem System. Der Funktionsumfang des Gratis Tools Spyware Terminator beinhaltet kostenlose Updates, integrierte Anti-Virus-Software und planbare Scans.
Die Freeware XP AntiSpy entdeckt zwar keine Spyware auf dem System, hindert Windows XP aber daran, Informationen über den Anwender per Internet zu verschicken - etwa dann, wenn ein Programm abstürzt.



