Word zeigt mit seiner Layoutansicht, wie das Dokument aussieht, sobald es zu Papier kommt. Für die Kontrolle des optischen Eindrucks ist das gut.
Mit der Layout-Ansicht von Word kontrollieren Sie den optischen Eindruck Ihres Dokumentes. Wer aber professionell mit Word-Vorlagen arbeitet, muss sich auch davon überzeugen, dass jedem Absatz die richtige Formatvorlage zugeordnet wurde. Diese Kontrolle ist im Seitenlayout nur recht umständlich zu vollziehen: Sie müssen in jeden Absatz die Einfügemarke mit einem Klick setzen, bevor ein Blick in die Formatvorlagen den Namen der aktuell zugeordneten Vorlage anzeigt. Selbst Hilfsmittel wie der Formatinspektor und die Formatierungsanzeige beziehen sich stets nur auf den Absatz, in dem die Einfügemarke steht. Etwas versteckt bietet Word eine effektive Hilfestellung, mit der sich die zugeordneten Formatvorlagen parallel zum Text überprüfen lassen.
Wer aber professionell mit Word-Vorlagen arbeitet, muss sich auch davon überzeugen, dass jedem Absatz die richtige Formatvorlage zugeordnet wurde. Diese Kontrolle ist im Seitenlayout nur recht umständlich zu vollziehen: Sie müssen in jedem Absatz die Einfügemarke mit einem Klick setzen, bevor ein Blick in die Formatvorlagen den Namen der aktuell zugeordneten Vorlage anzeigt. Selbst Hilfsmittel wie der Formatinspektor und die Formatierungsanzeige beziehen sich stets nur auf den Absatz, in dem die Einfügemarke steht. Etwas versteckt bietet Word eine effektive Hilfestellung, mit der sich die zugeordneten Formatvorlagen parallel zum Text überprüfen lassen.
Druckformatspalte einschalten: Für die Formatkontrolle können Sie in Word direkt neben dem Text einen Bereich öffnen, in dem die Namen der Formatvorlagen parallel zu den Absätzen gelistet werden. Diese Druckformatspalte lässt sich zwar nur im Entwurfs- und Gliederungsmodus einblenden. Doch das genügt, um gleichzeitig zum Text oder zur Dokumentstruktur rasch die zugeordneten Formate zu kontrollieren
Zunächst müssen Sie Word anweisen, den Formatvorlagenbereich zu öffnen. Hierfür klicken Sie im Menü „Datei“ auf „Optionen“ und in den geöffneten Word-Optionen in der Navigationsspalte auf die Rubrik „Erweitert“. Bewegen Sie den Inhalt des Fensters über die Bildlaufleiste, bis der Bereich „Anzeigen“ erscheint. Hier können Sie nun neben dem Eintrag „Breite des Formatvorlagenbereichs in Entwurfs- und Gliederungsansichten“ im Eingabefeld die gewünschte Breite der Spalte vorgeben. Drei Zentimeter sind erfahrungsgemäß ein guter Ausgangswert, der sich später direkt im Word-Fenster noch anpassen lässt. Bestätigen Sie die Einstellung mit „OK“.
Druckformatspalte einblenden: Wundern Sie sich nicht, wenn Sie im Word-Fenster nun keine Änderung erkennen können. Wie bereits gesagt, wirkt sich die Einstellung nur im Entwurfs- und Gliederungsmodus aus. Sobald Sie links am unteren Fensterrand in der Statuszeile mit einem Klick auf das Symbol für „Gliederung“ oder „Entwurf“ in den entsprechenden Anzeigemodus umschalten, zeigt Word Ihnen links neben dem Text, mit welchen Formatvorlagen die Absätze gestaltet wurden. Sie können nun auf einen Blick erkennen, ob die Textgestaltung stimmt oder ob Korrekturen nötig sind, ohne dass die Absätze zuvor markiert werden müssten.
So sehen Sie, wenn der Name eines Druckformats nicht der Vorlage entspricht, die dem nebenstehenden Absatz zugeordnet sein müsste. In diesem Fall klicken Sie in den Absatz und suchen im Menüband im Auswahlfenster „Formatvorlagen“ die passende Gestaltungsvorlage aus. Es kommt vor, dass die eingestellte Breite des Formatvorlagenbereichs zu breit oder zu schmal ist, also beispielsweise die Namen der Formatvorlagen zu stark abgeschnitten werden. In diesem Fall positionieren Sie den Mauszeiger auf der Trennlinie zwischen der Druckformatspalte und dem Textbereich. Das Maussymbol ändert sich dann zu einem durch eine Linie unterbrochenen Doppelpfeil. Nun ziehen Sie mit gedrückter Maustaste die Spalte in die gewünschte Breite. Wenn Sie die Trennlinie ganz an den linken Fensterrand schieben, schließt sich der Formatvorlagenbereich komplett.
Auslogics Disk Defrag
Die Software Disk Defrag schafft mehr Tempo für die Festplatte. Denn sie defragmentiert die Dateien auf der Festplatte und beschleunigt so den Datenzugriff. Das Tool unterstützt FAT 16, FAT 32 und NTFS. Dabei werden sowohl komprimierte als auch verschlüsselte Dateien defragmentiert.
Download: Auslogics Disk Defrag
Auslogics Disk Defrag
Die Software Disk Defrag schafft mehr Tempo für die Festplatte. Denn sie defragmentiert die Dateien auf der Festplatte und beschleunigt so den Datenzugriff. Das Tool unterstützt FAT 16, FAT 32 und NTFS. Dabei werden sowohl komprimierte als auch verschlüsselte Dateien defragmentiert.
CrystalDiskInfo
CrystalDiskInfo erkennt frühzeitig drohende Festplattenschäden. Es zeigt alle wichtigen technischen Daten wie etwa die Temperatur der Festplatte und signalisiert den Gesundheitszustand durch Ampelfarben.
Argus Monitor
Argus Monitor diagnostiziert die Festplatten auf Hitzeentwicklung und Gesundheitszustand. Durch Überprüfung der SMART-Attribute kann das Tool sogar frühzeitig vor einem potenziellen Ausfall der Festplatte warnen. Zudem sind eine Lüfterkontrolle, Unterstützung für USB-Festplatten und Benchmark-Tests für Ihre Speichermedien im Funktionsumfang von Argus Monitor enthalten.
Silent Drive
Stört Sie das Rattern der Festplatte beim gemütlichen Filmabend? Mit der Freeware Silent Drive lässt sich über die Automatic-Acoustic-Management-Funktion die Lautstärke der Festplatte einstellen. Das Gratis Tool Silent Drive reguliert dazu das Tempo der Schreib-/Leseköpfe beim Zugriff auf die Platte. Je länger die Zugriffszeit, desto leiser arbeitet die Platte. Die Datentransferzeit bleibt davon unbeeinflusst.
CCleaner
Die Freeware CCleaner ist eines der bekanntesten Cleaning-Tool, das Ihre Festplatte von unnötigem Datenmüll befreit. Das Gratis Tool löscht unter anderem nicht mehr benötigte temporäre Dateien, veraltete Verknüpfungen und Regisrty-Einträge.
HDD Life
HDD Life überprüft auf Wunsch den Zustand Ihrer Festplatten und meldet Ihnen sofort, wenn ein Wert in einen kritischen Bereich gerät. Das Programm verwendet bei der Überwachung Ihrer Festplatte die S.M.A.R.T.-Technologie und unterstützt IDE-, Serial ATA-, und SCSI-Festplatten. Direkt beim ersten Start informiert Sie das Tool über den Gesundheitszustand Ihrer Festplatten. Danach findet die Überprüfung bei jedem Start statt oder, wenn Sie es wünschen, wird der Zustand dauerhaft überwacht und auch im System Tray angezeigt.
HDD Thermometer
HDD Thermometer überwacht die Temperatur Ihrer Festplatte und schützt sie so vor Überhitzung. Im Gefahrenfall fährt das Tool den Rechner herunter, öffnet eine festgelegte Anwendung, spielt einen Alarmton ab oder zeigt eine Warnmeldung an. Für jede Festplatte lässt sich eine Höchsttemperatur individuell festlegen. Zusätzlich steht eine Anzeige im Systray zur Verfügung.
HD Tune
Mit dem Freeware Tool HD Tune können Sie die Transferraten und Zugriffszeiten Ihrer Festplatte kontrollieren. Gleichzeitig überwacht es die CPU-Auslastung und die Temperatur der Festplatte. Weiterhin lassen sich mit dem Gratis Tool HD Tune verschiedene Festplattentests durchführen und so etwa die S.M.A.R.T.-Diagnose auslesen oder die Festplatte nach defekte Sektoren durchsuchen.
Glary Utilities
Das kostenlose Programm Glary Utilities räumt für Sie Ihre Festplatte auf und beseitigt überflüssige Dateien und kann auch Ihre Registrierdatenbank auf Vordermann bringen. Ebenso können Sie mit dem Tool die Autostarteinträge überprüfen und überflüssige Programme ausschließen.
Revo Uninstaller
Der Gratis Revo Uninstaller zeigt Ihnen in einer übersichtlichen Liste alle installierten Programme an und entfernt diese auf Wunsch durch einen einfachen Mausklick. Auch temporäre Dateien, die nicht mehr benötigt werden, werden dabei vom Revo Uninstaller gelöscht.
Drive Fitness Test
Mit dem Diagnosetool von Hitachi/IBM überprüfen Sie Ihre Festplatten auf Fehler, sodass Sie auch vor einem Totalausfall noch eingreifen können.
HDD Health
HDD Health fragt den S.M.A.R.T.-Status von Festplatten ab und überwacht die Plattentemperatur.