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PC-WELT-Gewinnspiel: Strafe für Kino.to-Programmierer gerecht?

Freitag den 13.04.2012 um 17:20 Uhr

von Thamar Thomas-Ißbrücker

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Wer sich am Forum der PC-WELT beteiligt, kann tolle Preise gewinnen. Diesmal verlosen wir 8x Sleepless Night (3D) auf Blu-ray Disc. Unsere Frage der Woche lautet: Finden Sie die Strafe für Kino.to-Programmierer gerecht?
Jede Woche bringen wir eine Meldung "PC-WELT-Gewinnspiel für alle Forumnutzer". Darin schlagen wir Ihnen ein Thema zur Diskussion vor. Dann sind Sie gefordert: Schreiben Sie bis zum kommenden Freitag Ihre Meinung unter diese Meldung . Beachten Sie aber bitte die Netiquette und unsere AGB.

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Sleepless Night Blu-ray 3D
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© DVD Cover Sunfilm

Unter allen Teilnehmern an der Diskussion unter dieser Meldung verlosen wir 8x Sleepless Night - Nacht der Vergeltung 3D Blu-ray

Filmbeschreibung :

Dem Polizeiermittler Vincent (T. Sisley) gelingt es, eine Kurierfahrt des Gangsterbosses Marciano (S. Riaboukine) zu stoppen und gelangt so in Besitz von dessen Drogen. Dieser ist jedoch bemüht, die Drogen schnell wieder in seinen Besitz zu bekommen, weshalb er den Sohn von Vincent entführt. Der Austausch soll im renommierten Nachtklub „Le Tarmac“ stattfinden. Doch als zu diesem Stelldichein auch noch die Dienstaufsichtsbehörde auftaucht, droht die Lage zu eskalieren …

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Änderungen vorbehalten. Es besteht kein Anspruch auf Gewinne, die auf dem Versandweg verloren gehen.

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Das ist das Thema der Woche: Diese Woche wurde der Programmierer von Kino.to zu knapp vier Jahren Haft verurteilt . Finden Sie die Strafe angemessen oder hätten Sie mehr, weniger oder ganz etwas anderes erwartet? ************************************************************* Schreiben Sie Ihre Meinung einfach hier unter diese Meldung:

Freitag den 13.04.2012 um 17:20 Uhr

von Thamar Thomas-Ißbrücker

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (54)
  • tempranillo 21:42 | 18.04.2012

    Schlechtes Beispiel.

    Nö, finde ich nicht. Der Fall zeigt doch ganz anschaulich, dass man nicht so mal eben von außen aus dem Bauch heraus urteilen kann. Subsumieren wir das Beispiel doch einfach mal durch:

    ein verstorbener Freund erschoss im Kokainwahn seinen Dealer, den er nicht bezahlen konnte.

    Tatbestand des Totschlages ist erfüllt. Es könnte das Mordmerkmal der Habgier vorliegen ("nicht bezahlen konnte"). Das können wir schon nicht abschließend beurteilen. Was ist da genau vorgefallen?

    Der Platzwärter, der mehr Zufällig mit einem Kollegen vor dem Restaurant stand & sich dort unterhielt, bekam eine Kugel in den Schädel,

    Für versuchten Mord (Verdeckung einer Straftat?) fehlen genügend Hinweise. Könnte aber versuchter Totschlag sein, aber wahrscheinlich nur mit bedingtem Vorsatz. Ebenso kommt eine schwere Körperverletzung tatbestandsmäßig in Betracht. Können wir nicht beurteilen.

    Das selbe gilt bei dem Kollegen.

    Rechtswidrigkeit liegt vor.

    Und jetzt kommt das Problem der Schuld. "Kokainwahn"? War der Täter noch steuerungsfähig? Gibt es Hinweise auf eine sog. Rauschtat? Wir können das alles nicht beurteilen. Dafür müsste man in dem Prozess gesessen und die Gutachter gehört haben.

    Aber nach nicht einmal 6 Jahren wieder ein freier Mann!

    Auch das entzieht sich einer Beurteilung. War der Täter im Knast? Hat er "Zweidrittel" bekommen? War er in der Klapse und hat eine günstige Prognose erhalten?

    Es ist also alles nicht ganz so einfach.

    Ebenso steht es mit dem Programmierer. Uns fehlen viel zu viele Einzelheiten, um ernsthaft beurteilen zu können, ob das Strafmaß richtig ist.

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  • magiceye04 18:07 | 18.04.2012

    Schlechtes Beispiel. Der war ja scheinbar wirklich nicht zurechnungsfähig, ergo ist der Dealer schuldiger, der verkauft die Todesursache schließlich.
    Allerdings bin ich im Grunde auch dafür, Drogen nicht mehr als mildernde Umstände, sondern als verschärfend anzurechnen. Vielleicht schreckt es die Erstkonsumenten dann eher ab.

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  • Relaaxer 15:09 | 18.04.2012

    Zitat: tempranillo

    BTW: Man sollte allerdings auf dem Teppich bleiben: Die hier aufgestellte Behauptung, Mörder kämen billiger davon als dieser Programmierer, ist ausgemachter Blödsinn.


    Das wurde nie behauptet! Erst richtig lesen! Mörder & Perverse kämen oft besser davon als Bankräuber, das war die Aussage & zu der stehe ich nach wie vor, da ich solche Urteile schon unzählige male erlebt habe!
    Geld zählt meist wirklich mehr als ein Menschenleben, so ist das nun mal in unserer Welt. Wie oft kommt ein Vergewaltiger in eine psychiatrische Klinik unter Verwahrung & nach ein paar Jahren ist er wieder auf freiem Fuss???
    Oder ein anderes, wahres Beispiel: ein verstorbener Freund erschoss im Kokainwahn seinen Dealer, den er nicht bezahlen konnte. Da er nach den ersten beiden Schüssen noch immer versuchte, sich kriechend in Richtung eines Restaurants & des daneben liegenden Zeltplatzes zu gelangen, schoss er ihm 4 weitere Male in den Rücken & in den Hinterkopf. Trotzdem kam er 30 m weit. Der Platzwärter, der mehr Zufällig mit einem Kollegen vor dem Restaurant stand & sich dort unterhielt, bekam eine Kugel in den Schädel, der andere, der flüchten wollte, eine in den Rücken.
    Fazit: 1 Toter, einer seither gelähmt im Rollstuhl, der andere hat die Kugel noch heute im Kopf, da eine OP zu gefährlich wäre. Täter verbrachte nicht ganz 6 Jahre im Zuchthaus!
    Drei Fam. zerstört, aber als Unzurechnungsfähig erklärt, nie einen Euro Gutmachung bezahlt, keine Reue, gar nix! Aber nach nicht einmal 6 Jahren wieder ein freier Mann! Da soll mir einer was von Recht & Gerechtigkeit erzählen......und das ist noch lange nicht die einzige wahre Geschichte, die ich erzählen könnte!

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  • gkj43 01:25 | 18.04.2012

    Ich bin einfach dagegen, Ersttäter, soweit sie keine Gefahr für die Gesellschaft darstellen, in den Knast zu stecken.

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  • eiscremen 23:38 | 17.04.2012

    Das kann ich nicht beurteilen.

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