Icons korrigieren
Verknüpfungs-Icons aus EXE-Dateien extrahieren
Verknüfungssymbole stimmen nicht immer mit dem Programmicon überein. Das kann man jedoch leicht korrigieren. ©istockphoto.com/JuSun
Sie hinterlassen jede Menge Spuren, wenn Sie an einem Rechner arbeiten. Das System protokolliert etwa zuletzt geöffnete Dokumente, Befehle, besuchte Web-Seiten, abgespielte Musik und vieles mehr. Sie möchten Ihre Spuren löschen.
Sie arbeiten unter Windows regelmäßig mit Batch-Dateien und möchten, dass die Batchausgabe in einer Protokoll-Datei aufgezeichnet wird. Wir zeigen, wie es geht.
Die Verbindung zu einem Netzlaufwerk lässt sich besonders schnell über den Befehl „net use“ in einer Batchdatei herstellen. Wenn für den Zugriff ein Kennwort erforderlich ist, müssen Sie dieses in der Batch unterbringen. Das ist allerdings ein Sicherheitsrisiko, denn hier ist es auch für Unbefugte lesbar.
Windows 7 bietet bereits ab Werk ein verstecktes Tool zur Kalibrierung des Bildschirms an.
Unter Windows 7 gibt es mit Hilfe von Drag & Drop eine ganz einfache Möglichkeit, noch nicht registrierte Dateiformate einer Anwendung zuzuordnen.
Im Explorer zu kopieren ist umständlich: Normalerweise müssen Sie zuerst die Dateien und Ordner markieren und mit Strg-C in die Zwischenablage befördern. Dann suchen Sie das Ziel auf und fügen dort alles mit Strg-V wieder ein.
Sie wünschen sich in Windows mehr praktische Funktionen, um den Überblick zu behalten, wenn viele Fenster offen sind. Sie möchten auch häufig gebrauchte Anwendungen und Web-Seiten per Hotkey öffnen.
Sie möchten Ihren Desktop mit peppigen Wallpapers auffrischen. Das Herunterladen einzelner Bilddateien aus dem Internet ist Ihnen aber zu mühsam und zu zeitaufwendig.
Sie vermissen unter Windows Vista das Icon des Internet Explorers (IE) auf dem Desktop. Sie möchten es anlegen und wie unter XP nutzen.
Eine Reihe von alten DOS-Gerätenamen sind auch unter XP und Vista immer noch abwärtskompatibel reserviert und daher als Dateiname verboten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieses Verbot umgehen.
Wenn Sie im Internet surfen oder Ihre Mails abrufen, bleibt immer ein Rest von Unsicherheit: Trotz Virenscanner und Firewall befürchten Sie, dass Unbefugte doch an Ihre privaten Daten kommen.
Nach dem Windows-Update bei Microsoft müssen Sie in den meisten Fällen den PC neu starten, insbesondere nach Sicherheits-Updates. Dazu möchten Sie sich aber nicht zwingen lassen.
Obwohl der Windows-Explorer wohl weltweit das meistgenutzte Programm ist, beherrscht er sein Kerngeschäft - das Datei-Management - nicht besonders gut. Wenn etwa ein umfangreicher Kopiervorgang an einer Datei hängen bleibt, wird er zumindest unter XP vollständig abgebrochen, statt die Datei einfach zu überspringen.
Vor allem bei Note- und Netbooks ist es besser, im Windows-Explorer statt doppelt nur einfach klicken zu müssen. Doch es stört Sie, dass Datei-Objekte dann unterstrichen werden und das System nach dem Zeigen mit der Maus Objekte nur langsam markiert.
Sie wollen auf eine neue Windows-Version upgraden (etwa auf Win 7), aber auch noch auf Ihr altes System zugreifen. Der übliche Weg besteht darin, das neue System parallel zum älteren zu installieren. Sie suchen eine alternative Methode.
Nach dem Rechtsklick auf ein Datei- oder Ordnerobjekt bietet das „Senden an“-Menü in der Regel eine ganze Reihe von möglichen Zielen. Windows 7 hat darüber hinaus noch eine geheime Option.
Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf das Icon „Arbeitsplatz“ klicken, erscheint ein Kontextmenü mit wenigen Standardeinträgen. Sie möchten an einer so zentralen Stelle mehr Funktionen unterbringen.
Ihre wichtigsten Ordner möchten Sie schnell über eine zentrale Stelle erreichen können. XP fehlt eine solche Funktion, Vista und Windows 7 müssen Sie erst auf die Sprünge helfen.
Sie installieren Windows 7 mittels einer Upgrade-DVD, obwohl Ihr altes Windows schon vom PC getilgt ist. Die Aktivierung schlägt fehl. Der Produktschlüssel wird nicht akzeptiert, da Sie angeblich nicht berechtigt sind, ein Upgrade zu installieren.
System-Icons wie Papierkorb oder Arbeitsplatz verstellen auf dem Desktop den Blick auf das Hintergrundbild. Außerdem können Sie nicht mehr direkt darauf zugreifen, wenn Fenster geöffnet sind.
Ihr Netbook besitzt kein optisches Laufwerk. Sie wollen einen bootfähigen Setup-Stick anlegen, um Windows leicht installieren zu können.
Als Admin eines Familien-PCs möchten Sie den Überblick darüber haben, was sich Ihre Kinder so alles ansehen. Denn nicht jede Web-Seite, nicht jedes Spiel und nicht jedes Video ist auch für sie geeignet.
Für Pfadeingaben beispielsweise hat Windows früher in der Regel den Backslash gefordert. Die aktuellen Versionen sind hier nicht mehr so anspruchsvoll.
Manchmal ist es notwendig, bei der Abarbeitung einer Batchdatei eine kurze Pause einzulegen. Wir zeigen, wie es geht.
Windows 7 bietet mit den Sprunglisten (Jumplists) anwendungsspezifische Favoriten. Nützlich sind diese etwa beim Explorer oder bei der Systemsteuerung - ein Rechtsklick auf das Symbol in der Taskleiste bietet sofort die meistgenutzten Ordner oder Applets an. Es gibt aber scheinbar keine Option, diese Jumplists bei Bedarf wieder schnell zu säubern.
Als Admin wollen Sie verhindern, dass Ihre Mitbenutzer Hintergrundprogramme beenden. Sie suchen nach einem Weg, um den Zugriff auf den Task-Manager zu verwehren.
Wenn Sie mit „taskkill /im explorer.exe“ den Windows-Explorer beenden wollen, erscheint stattdessen ein Dialog „Windows herunterfahren“ mit den verschiedenen Shutdown-Varianten.
Sie möchten Ihre Dateien auf mobilen Daten trägern, etwa einem USB-Laufwerk, oder im Netz wirkungsvoll schützen. Mit der NTFS-eigenen Dateiverschlüsselung EFS (Encrypting File System) geht das nicht.
Windows 7 bietet mit „Federated Search“ eine neue, noch wenig bekannte Funktion, um Web-Suchen direkt im Explorer auszuführen. Standardmäßig fehlen aber die nötigen Suchconnectoren.
Sie wollen, dass bestimmte Anwendungen immer laufen – Ihr PC soll etwa im Heimnetzwerk Multimedia-Streams oder Infos aus einer Datenbank bereitstellen. Im Falle eines Fehlers soll das jeweilige Programm automatisch neu gestartet werden.






