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So klappt das Update des Nvidia-Grafiktreibers doch noch

13.09.2016 | 09:32 Uhr |

Mit dem Tool Geforce Experience können Sie den GPU-Treiber automatisch aktualisieren. Wir sagen, was Sie tun müssen, wenn das nicht funktioniert.

Sie haben Ihrem PC eine aktuelle Nvidia-Grafikkarte spendiert. Nach dem Einbau installieren Sie die Treiber von der mitgelieferten CD. Da Sie wissen, dass GPU-Treiber regelmäßig aktualisiert werden, wollen Sie ein Treiber-Update über das installierte Tool Geforce Experience anstoßen. Doch das funktioniert nicht: Das Tool meldet, dass der Nvidia-Server nicht erreichbar ist.

Geforce Experience wird zusammen mit dem eigentlichen Grafiktreiber installiert. Das Tool passt nicht nur die Treiber-Einstellungen für bestimmte Spiele optimal an die Leistung Ihres Systems an. Sie können über den Reiter „Treiber“ auch direkt „Nach Updates suchen“. Dann lädt Geforce Experience den aktuellen Grafik-Treiber herunter und startet dessen Installation – sehr bequem.

Dazu muss der Rechner natürlich mit dem Internet verbunden sein, und das Tool den Nvidia-Server aufrufen können, der die Treiber bereitstellt. Haben Sie Geforce Experience unterhalb der Version 2.5 auf Ihrem PC installiert, funktioniert das aber nicht: Obwohl der Server eigentlich erreichbar ist, kann das Geforce-Tool keine Verbindung zu ihm herstellen.

Um dieses Problem zu beheben, müssen Sie die aktuelle Version der Geforce Experience manuell herunterladen. Sie können aber auch gleich den kompletten aktuellen Nvidia Geforce Grafiktreiber herunterladen und installieren: In ihm ist auch das Tool enthalten.  Nach dem Download starten Sie die Treiber-Installation. Anschließend haben Sie sowohl den aktuellen Grafiktreiber wie auch die fehlerbereinigte Version der Geforce Experience auf dem Rechner und können künftig Treiber-Updates direkt aus dem Tool heraus starten.

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