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Kamera-Akku: Unterschiede bei der Stromversorgung

30.05.2016 | 09:45 Uhr |

Ob man seine Digitalkamera per USB-Kabel oder externem Ladegerät auflädt, macht in der Praxis durchaus einen Unterschied.

Die meisten Digitalkameras arbeiten mit einem Akku. Der lässt sich entweder direkt in der Kamera oder über ein externes Ladegerät aufladen. Beides hat Vor- und Nachteile: Beim Laden in der Kamera sparen Sie sich ein extra Ladeteil, das zumeist recht klobig ist. Das USB-Ladekabel selbst nimmt dagegen nicht viel Platz ein und passt in jede Tasche. Dafür brauchen Sie zum Laden einen PC oder ein Notebook beziehungsweise einen passenden Netzadapter für die Steckdose – extra Ballast.

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Wer hier übrigens das Netzladekabel seines Smartphones verwenden möchte, der kuckt oft gleich zweifach in die Röhre. Zum einen sind Digitalkameras mit einem Mini-USB-Anschluss ausgestattet, Smartphones hingegen mit einer Micro-USB-Buchse. Zum anderen kommt nicht jede Kamera mit dem Netzadapter eines Smartphones klar, sondern einige Modelle bestehen auf dem Originalzubehör. Der Vorteil eines externen Ladegeräts liegt in der Möglichkeit, die Kamera auch während des Ladens einzusetzen, vorausgesetzt, Sie besitzen einen zweiten Akku. Dies ist beim internen Laden nur möglich, wenn das Ladekabel zugleich als Netzkabel fungieren kann. Allerdings sind Sie dann an die Kabellänge gebunden.

Unser Tipp: Informieren Sie sich vor dem Kauf darüber, welche Art des Ladens Ihre künftige Kamera einsetzt. Im besten Fall bietet der Hersteller zu der internen Ladelösung ein externes Ladegerät an.

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