Indem Sie bestimmte Mail-Adressen in die sogenannte "Whitelist" eintragen, verhindern Sie deren Überprüfung. ©iStockphoto.com/ene
Automatisierte Vorgänge senden wiederholt ähnliche E-Mails an dieselbe Adresse. Solche gleichlautenden E-Mails geraten sehr leicht unter Spamverdacht. Das ist auch bei GMX so. Wenn die Analyse falsch liegt, können Sie den Spamfilter für den betreffenden Absender abschalten.
Spamverdacht abschalten: Um einen Spamverdacht zu entkräften, genügt es, den Absender von der Überprüfung auszunehmen. Loggen Sie sich bei www.gmx.de ein und klicken Sie danach auf „E-Mail ➞ Optionen ➞ Spamschutz“.
Nun öffnen Sie im Fenster mit einem Klick auf „Erweiterte Einstellungen vornehmen“ das Konfigurationsfenster und klicken dann auf „Whitelist bearbeiten“. Tragen Sie in das Feld „Liste der erwünschten Absender“ die E-Mail-Adressen der Benutzer ein, deren Nachrichten nicht mehr überprüft werden sollen. Die betreffenden E-Mail-Adressen können Sie direkt aus dem Spamordner übernehmen.
Hierfür führen Sie den Mauszeiger in der Navigationsspalte in der E-Mail-Rubrik über „Ordnerwahl“ und klicken im geöffneten Untermenü auf „Spamverdacht“. Öffnen Sie eine E-Mail des Absenders, den Sie in Zukunft von der Überprüfung ausnehmen wollen, per Klick auf den Absendernamen. Im Fenster markieren Sie nun mit gedrückter Maustaste die E-Mail-Adresse im Feld „Von“, klicken danach die Markierung mit der rechten Maustaste an und wählen „Kopieren“. Achten Sie darauf, dass Sie nur die reine E-Mail-Adresse innerhalb der spitzen Klammern markieren – beispielsweise techniktrick@gmx.de –, nicht aber die Klammern oder die Benennung des Absenders. Wechseln Sie daraufhin zurück in das Fenster für die Sperrlisten-Ausnahmen, indem Sie die Taste Alt und gleichzeitig die Tabulatortaste drücken. Klicken Sie per rechter Maustaste ins Eingabefeld und wählen Sie „Einfügen“. Danach klicken Sie auf „Übernehmen“.
Übersichtlich im Metro-Design: Outlook.com
Outlook.com brilliert mit einer besonders übersichtlichen Bedienoberfläche im Metro-Design von Windows 8. Die gefühlte Geschwindigkeit ist deutlich höher als die von Gmail.
Übersichtlich im Metro-Design: Outlook.com
Outlook.com brilliert mit einer besonders übersichtlichen Bedienoberfläche im Metro-Design von Windows 8. Die gefühlte Geschwindigkeit ist deutlich höher als die von Gmail.
Stilvoll: Formatierte E-Mails mit Outlook.com
Wer seinen E-Mails Pepp verleihen will, kann mit Outlook.com einfach Formatierungen wie "fett" und "kursiv" hinzufügen. Anhänge lassen sich mit einem Einzelklick einfügen.
Dokumente online bearbeiten: Office Web-Apps
Outlook.com bietet ein nahtloses Zusammenspiel mit dem Online-Speicher SkyDrive. Office-Dokumente lassen sich in SkyDrive erstellen und per Outlook.com verschicken.
Professionelle Ordnung: Posteingang in Gmail
Der Posteingang in Gmail wirkt aufgeräumt und übersichtlich. Doch im Vergleich zum äußerst minimalistischen Outlook.com ist sogar Googles Webmailer etwas überladen.
Klassiker mit großer Fangemeinde: GMX
Ein wenig Oldstyle und bunt wirkt GMX, einer der meistgenutzten E-Mail-Dienste in Deutschland. Funktionell ist GMX angesichts Outlook.com und Gmail nur noch Mittelmaß.
Web.de: Für fünf Euro top, gratis ein Flop
Einst die Nummer eins unter den Webmail-Diensten, ist das kostenlose Web.de inzwischen gehörig veraltet. Der Web.de Club (Abbildung) kann sich dagegen sehen lassen.
Außenseiter mit Potential: iCloud von Apple
iCloud präsentiert sich mit einem übersichtlichen Posteingang ganz im Mac-Stil. Generell richtet sich der Dienst klar an Apple-Nutzer – dank Integration in Mac OS und iOS.
Nützliche Funktionen, violette Optik: Yahoo
Die lila Bedienoberfläche ist sicher nicht jedermanns Sache. Aber über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Ansonsten ist Yahoo ein leistungsstarker Webmail-Dienst.
07.05.13
Das was da steht weiß ich schon lange.
Was mir bei GMX auffällt. Die neue Weboberfläche ist geschmackssache. Mir gefällt sie persönlich nicht. Ich fand die Alte besser.
Seit dem die neue Oberfläche aber da ist, funktioniert bei mir der Spamreport nicht mehr. Obwohl in den Einstellungen angegeben ist dass die E-Mails in den Ordner Spamverdacht abgelegt werden sollen (immerhin funktioniert das) und mir ein Spam Report zugestellt werden soll, kommt dieser nicht mehr. GMX legt ohne mich zu informieren die Spams da im Spamverdacht einfach ab,
Schade GMX war mal besser.Aktuell würde ich dieses FreeMail Postfach nicht mehr empfehlen.
Kostenlose Hilfe gibt es ja bei GMX Free Mail Kunden schon lange nicht mehr. ich wurde gerade eben eiskalt abserviert und soll eine 0900 Nummer anrufen.
Funktioniert der Spam Report bei euch noch?
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08.05.13
Mein SeaMonkey Browser soll auf einmal auch nicht mehr unterstützt werden und ich soll den gmx Browser installieren. Opera wird aber akzeptiert.
Spam-Report senden war noch aktiviert.
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08.05.13
Hast du GMX Free Mail? Falls du Pro Mail oder höher hast kannst du mal bei GMX Support nachfragen? Die FreeMailer bekommen leider keinen kostenlosen Support sondern nur über 0900er Nummer.
Solltest du kein Pro Mail oder Top Mail haben vielleicht liest ja ein anderer dieses Topic und frägt bei GMX nach. Über eine Antwort wäre ich dankbar.
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08.05.13
Ich denke darüber nach heise zu informieren. Wenn die sich an Anbieter wenden, werden sie ernst genommen.
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08.05.13
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17.05.13
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17.05.13
Message-Id: <1122443648.1768811.xxxxxxxxxxx.JavaMail.www-data@msvc002.dlan.cinetic.de>
From: "GMX Spamschutz" <mailings@gmx.net>
To: "GMX Kundennummer #xxxxxxxx" <xxxxx@gmx.de>
Subject: Automatischer Spam-Report
Content-Type: multipart/mixed;
boundary="----=_Part_1768809_302091985.xxxxxxxxxxx"
Date: Fri, 17 May 2013 01:04:13 +0200 (CEST)
Precedence: list
Organization: http://gmx.net
(xxxxxx - wurde von mir geändert)
bin Free-user und der Service per mail klappt auch. Keine Ahnung wo das Problem des OP liegt...
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18.05.13
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18.05.13
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