Einbrecherschutz
Grundstück via Internet-Kamera überwachen
Eine Überwachungskamera für die eigene Wohnung hört sich eher nach Hollywood an als nach der Realität? Dabei lassen sich preiswerte Modelle bereits kinderleicht installieren.
Spezielle IP-Kameras lassen sich direkt an den Router anschließen. Diese sind schon für unter 100 Euro zu haben, WLAN-Modelle kosten das Zwei- bis Dreifache.
Kamera anschließen: Nachdem Sie für die Stromversorgung der Kamera gesorgt haben, schließen Sie sie per Netzwerkkabel oder WLAN an Ihren Router an. Weiträumig können Sie die Kamera nutzen, wenn Sie Powerline-Adapter einsetzen, die Netzwerkverbindungen über die Stromleitung herstellen. Dann funktioniert – bei einem gemeinsamen Stromkreis – auch die Verbindung in den Außenbereich.
Die Konfigurationsoberfläche der IP-Kamera lässt sich in der Regel im Internet-Browser öffnen. Der Vorteil: Bei der Einstellung sind Sie nicht an einen PC mit dem Einrichtungsprogramm gebunden, sondern können von jedem Computer in Ihrem Heimnetzwerk aus und sogar von außerhalb die Konfiguration der Kamera ändern.
Wichtig dafür ist, dass Sie die IP-Adresse kennen, mit der die Kamera im Heimnetzwerk beziehungsweise am Router angemeldet ist. Über diese Adresse treten Sie mit ihr in Verbindung.
Die IP-Adresse der Kamera bringen Sie über die Installationssoftware der Kamera oder die Netzwerkübersicht und Konfiguration des DSL-Routers in Erfahrung. Eine andere Möglichkeit ist der Einsatz einer Netzwerk-Scanner-Software.
Kamera anschließen: Nachdem Sie für die Stromversorgung der Kamera gesorgt haben, schließen Sie sie per Netzwerkkabel oder WLAN an Ihren Router an. Weiträumig können Sie die Kamera nutzen, wenn Sie Powerline-Adapter einsetzen, die Netzwerkverbindungen über die Stromleitung herstellen. Dann funktioniert – bei einem gemeinsamen Stromkreis – auch die Verbindung in den Außenbereich.
Die Konfigurationsoberfläche der IP-Kamera lässt sich in der Regel im Internet-Browser öffnen. Der Vorteil: Bei der Einstellung sind Sie nicht an einen PC mit dem Einrichtungsprogramm gebunden, sondern können von jedem Computer in Ihrem Heimnetzwerk aus und sogar von außerhalb die Konfiguration der Kamera ändern.
Wichtig dafür ist, dass Sie die IP-Adresse kennen, mit der die Kamera im Heimnetzwerk beziehungsweise am Router angemeldet ist. Über diese Adresse treten Sie mit ihr in Verbindung.
Die IP-Adresse der Kamera bringen Sie über die Installationssoftware der Kamera oder die Netzwerkübersicht und Konfiguration des DSL-Routers in Erfahrung. Eine andere Möglichkeit ist der Einsatz einer Netzwerk-Scanner-Software.
Kamerabild einstellen: Tippen Sie die IP-Adresse der Kamera – beispielsweise 192.168. 1.57 – in die Adresszeile des Internet-Browsers ein, und drücken Sie die Enter-Taste. Das Passwort, das Sie für den Zugriff auf die Videoübertragung brauchen, findet sich meist im Handbuch. Da sich Hersteller in der Regel mehr Mühe mit Serien- und Registriernummern als mit Kennwörtern geben, sollten Sie das Kennwort auf jeden Fall ändern.
Nach der Eingabe des Kennworts können Sie sich dann im Internet-Browser die Bilder anzuschauen, die die Kamera liefert. Wenn Sie ein Notebook mit Internetzugang zur Hand haben, können Sie die Kamera direkt vor Ort genau justieren.
Mobile Überwachung: Auch unterwegs können Sie die Kamerabilder von daheim sehen, wenn Sie die Internetadresse Ihres DSL-Routers zu Hause kennen. Allerdings ändert sich diese, wenn der die Internetverbindung neu aufbaut, was meist mindestens einmal täglich geschieht. Hier hilft etwa der kostenlose englischspachige Dienst Dyn. Dieser weist Ihrem Router nach der Anmeldung eine Internetadresse wie „meinpc.dyndns.org“ zu, über die Sie ihn erreichen. Außerdem müssen Sie die Adresse im Konfigurationsprogramm des Routers eintragen (Menüpunkt „Dynamisches DNS“ oder ähnlich), damit er sich beim DynDNS-Dienst meldet.
Nach der Eingabe des Kennworts können Sie sich dann im Internet-Browser die Bilder anzuschauen, die die Kamera liefert. Wenn Sie ein Notebook mit Internetzugang zur Hand haben, können Sie die Kamera direkt vor Ort genau justieren.
Mobile Überwachung: Auch unterwegs können Sie die Kamerabilder von daheim sehen, wenn Sie die Internetadresse Ihres DSL-Routers zu Hause kennen. Allerdings ändert sich diese, wenn der die Internetverbindung neu aufbaut, was meist mindestens einmal täglich geschieht. Hier hilft etwa der kostenlose englischspachige Dienst Dyn. Dieser weist Ihrem Router nach der Anmeldung eine Internetadresse wie „meinpc.dyndns.org“ zu, über die Sie ihn erreichen. Außerdem müssen Sie die Adresse im Konfigurationsprogramm des Routers eintragen (Menüpunkt „Dynamisches DNS“ oder ähnlich), damit er sich beim DynDNS-Dienst meldet.
Mehr Schutz: Tipps und Tricks für Ihren Router
Um direkt auf die Kamera zuzugreifen, brauchen Sie die Nummer des ihr zugeordneten Ports. Bei den meisten IP-Kameras, etwa der Y-Cam Knight, können Sie im Konfigurationsprogramm die Nummer des Kommunikationskanals in Erfahrung bringen: Die Tabelle „System Information“ zeigt unter „Gateway external port“ die Portnummer, etwa „8150“. Außerdem finden Sie die Angabe des Kamera-Ports meist auch auf der Konfigurationsseite des DSL-Routers in der Liste der automatisch geöffneten Ports.
Unterwegs greifen Sie auf das Kamerabild zu, indem Sie die dynamische Internetadresse (oder die aktuelle IP-Adresse) und die Portnummer der Kamera getrennt durch einen Doppelpunkt in die Adresszeile eines Internet-Browsers eingeben, etwa: meinpc.dyndns.org:8150. Für die Bildübertragung identifizieren Sie sich mit Ihrem Kamera-Nutzernamen und Ihrem Kennwort. Anschließend sehen Sie das Kamerabild.
Um direkt auf die Kamera zuzugreifen, brauchen Sie die Nummer des ihr zugeordneten Ports. Bei den meisten IP-Kameras, etwa der Y-Cam Knight, können Sie im Konfigurationsprogramm die Nummer des Kommunikationskanals in Erfahrung bringen: Die Tabelle „System Information“ zeigt unter „Gateway external port“ die Portnummer, etwa „8150“. Außerdem finden Sie die Angabe des Kamera-Ports meist auch auf der Konfigurationsseite des DSL-Routers in der Liste der automatisch geöffneten Ports.
Unterwegs greifen Sie auf das Kamerabild zu, indem Sie die dynamische Internetadresse (oder die aktuelle IP-Adresse) und die Portnummer der Kamera getrennt durch einen Doppelpunkt in die Adresszeile eines Internet-Browsers eingeben, etwa: meinpc.dyndns.org:8150. Für die Bildübertragung identifizieren Sie sich mit Ihrem Kamera-Nutzernamen und Ihrem Kennwort. Anschließend sehen Sie das Kamerabild.
Die leichtesten Digitalkameras
Platz 10: Nikon Coolpix S640
Gewicht: 134 Gramm
Die Nikon Coolpix S640 hatte leichte Probleme beim Fokussieren. So fand der Autofokus nicht immer gleich einen Fokuspunkt. Zudem brauchte die Kamera recht lange, um nach einer Aufnahme wieder betriebsbereit zu sein. Dafür gehört die Nikon Coolpix S640 mit 134 Gramm zu den leichteren Digitalkameras.
Gewicht: 134 Gramm
Die Nikon Coolpix S640 hatte leichte Probleme beim Fokussieren. So fand der Autofokus nicht immer gleich einen Fokuspunkt. Zudem brauchte die Kamera recht lange, um nach einer Aufnahme wieder betriebsbereit zu sein. Dafür gehört die Nikon Coolpix S640 mit 134 Gramm zu den leichteren Digitalkameras.
Platz 9: Casio Exilim EX-Z550
Gewicht: 132 Gramm
Die Casio Exilim EX-Z550 erzielte im Schnitt eine befriedigende Bildqualität. So war das Bildrauschen zwar gering, die Ausgangsdynamik und die gemessene Auflösung jedoch auch.
Gewicht: 132 Gramm
Die Casio Exilim EX-Z550 erzielte im Schnitt eine befriedigende Bildqualität. So war das Bildrauschen zwar gering, die Ausgangsdynamik und die gemessene Auflösung jedoch auch.
Platz 8: Canon Ixus 130
Gewicht: 132 Gramm
Die Canon Ixus 130 ist eine der kleinsten Kompaktkameras mit 4fach-Zoom (28 bis 112 mm). Mit dem Weitwinkelobjektiv bringt man mehr Personen und breitere Gebäude aufs Bild. Optischer Bildstabilisator, Szeneerkennung, ein Makroblitz für gut ausgeleuchtete Nahaufnahmen sowie eine Auflösung von 14,1 Megapixeln machen die Ixus 130 ideal für die Jacken- oder Handtasche.
Gewicht: 132 Gramm
Die Canon Ixus 130 ist eine der kleinsten Kompaktkameras mit 4fach-Zoom (28 bis 112 mm). Mit dem Weitwinkelobjektiv bringt man mehr Personen und breitere Gebäude aufs Bild. Optischer Bildstabilisator, Szeneerkennung, ein Makroblitz für gut ausgeleuchtete Nahaufnahmen sowie eine Auflösung von 14,1 Megapixeln machen die Ixus 130 ideal für die Jacken- oder Handtasche.
Platz 7: Samsung PL170
Gewicht: 131 Gramm
Die Bildqualität der Samsung PL170 konnte die Tester nicht überzeugen. Zwar ist das zweite Display auf der Gehäusevorderseite ein nettes Gimmick. Es ist den Preis der Kamera jedoch nicht wert.
Gewicht: 131 Gramm
Die Bildqualität der Samsung PL170 konnte die Tester nicht überzeugen. Zwar ist das zweite Display auf der Gehäusevorderseite ein nettes Gimmick. Es ist den Preis der Kamera jedoch nicht wert.
Platz 6: Pentax Optio H90
Gewicht: 131 Gramm
Die Pentax Optio H90 schnitt bei den Bildqualitätstests befriedigend ab. Da sie aufgrund ihres Preises eher im Einsteigersegment angesiedelt ist, dürfen Sie auch bei der Ausstattung nur die wichtigsten manuellen Einstelloptionen erwarten. Dafür bietet die Kamera einige Funktionen, mit denen sich Bilder nachbearbeiten lassen.
Gewicht: 131 Gramm
Die Pentax Optio H90 schnitt bei den Bildqualitätstests befriedigend ab. Da sie aufgrund ihres Preises eher im Einsteigersegment angesiedelt ist, dürfen Sie auch bei der Ausstattung nur die wichtigsten manuellen Einstelloptionen erwarten. Dafür bietet die Kamera einige Funktionen, mit denen sich Bilder nachbearbeiten lassen.
Platz 5: Pentax Optio RS1000
Gewicht: 128 Gramm
Die Pentax Optio RS1000 richtet sich an Kameraneulinge, die vor allem Wert auf Design legen. Die Idee mit den Wechselcovern ist pfiffig. Allerdings bleibt dabei die Bildqualität der RS1000 auf der Strecke - vor allem, was das sehr starke Bildrauschen angeht. Wer jedoch einen Hingucker für wenig Geld sucht, kann zugreifen.
Gewicht: 128 Gramm
Die Pentax Optio RS1000 richtet sich an Kameraneulinge, die vor allem Wert auf Design legen. Die Idee mit den Wechselcovern ist pfiffig. Allerdings bleibt dabei die Bildqualität der RS1000 auf der Strecke - vor allem, was das sehr starke Bildrauschen angeht. Wer jedoch einen Hingucker für wenig Geld sucht, kann zugreifen.
Platz 4: Fujufilm Finepix J30
Gewicht: 126 Gramm
Die Fujifilm Finepix J30 ist als Schnappschusskamera wie geschaffen. Sie ist sehr kompakt, arbeitete schnell und machte gute Bilder. Einziger großer Kritikpunkt war die etwas zu niedrige Eingangsdynamik. Für den Preis dürfen Sie aber nicht mehr verlangen.
Gewicht: 126 Gramm
Die Fujifilm Finepix J30 ist als Schnappschusskamera wie geschaffen. Sie ist sehr kompakt, arbeitete schnell und machte gute Bilder. Einziger großer Kritikpunkt war die etwas zu niedrige Eingangsdynamik. Für den Preis dürfen Sie aber nicht mehr verlangen.
Platz 3: Casio Exilim EX-FH100
Gewicht:123 Gramm
Die Bildqualität der Casio Exilim EX-FH100 hatte ihre Macken. Etwa verlief die Auflösung im Weitwinkelbereich sehr ungleichmäßig, und auch der Dynamikumfang könnte besser sein. Überzeugen konnte jedoch die einfache Bedienung und – als Besonderheit - die Hochgeschwindigkeitsmodi.
Gewicht:123 Gramm
Die Bildqualität der Casio Exilim EX-FH100 hatte ihre Macken. Etwa verlief die Auflösung im Weitwinkelbereich sehr ungleichmäßig, und auch der Dynamikumfang könnte besser sein. Überzeugen konnte jedoch die einfache Bedienung und – als Besonderheit - die Hochgeschwindigkeitsmodi.
Platz 2: Sony Cybershot DSC-W380
Gewicht: 121 Gramm
Die Sony DSC-W380 bietet mit ihrem Weitwinkel-Objektiv, dem Schwenk-Panoramamodus und der optischen Bildstabilisierung einige herausragende Ausstattungsmerkmale, die man sonst selten bei einer Einsteigerkamera findet. Die Bildqualität war dagegen verbesserungswürdig: Die zu niedrige und ungleichmäßige Auflösung, das bereits bei geringer Lichtempfindlichkeit starke Bildrauschen und der nur befriedigende Dynamikumfang kosteten der Kamera wertvolle Punkte.
Gewicht: 121 Gramm
Die Sony DSC-W380 bietet mit ihrem Weitwinkel-Objektiv, dem Schwenk-Panoramamodus und der optischen Bildstabilisierung einige herausragende Ausstattungsmerkmale, die man sonst selten bei einer Einsteigerkamera findet. Die Bildqualität war dagegen verbesserungswürdig: Die zu niedrige und ungleichmäßige Auflösung, das bereits bei geringer Lichtempfindlichkeit starke Bildrauschen und der nur befriedigende Dynamikumfang kosteten der Kamera wertvolle Punkte.
Platz 1: Casio Exilim EX-Z90
Gewicht: 119 Gramm
Mit der Exilim EX-Z90 bringt Casio einen Handschmeichler der besonderen Art: Die äußerst kompakte Kamera wiegt gerade mal 119 Gramm und macht mit ihrem gebürsteten Gehäuse eine sehr gute Figur. Modebewusste dürfen sich darüber hinaus über die sechs Farbvarianten der Casio Exilim EX-Z90 freuen.
Gewicht: 119 Gramm
Mit der Exilim EX-Z90 bringt Casio einen Handschmeichler der besonderen Art: Die äußerst kompakte Kamera wiegt gerade mal 119 Gramm und macht mit ihrem gebürsteten Gehäuse eine sehr gute Figur. Modebewusste dürfen sich darüber hinaus über die sechs Farbvarianten der Casio Exilim EX-Z90 freuen.







