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Surfspuren in Google Chrome vernichten

26.01.2011 | 11:01 Uhr |

Google Chrome speichert und übermittelt viele private Daten – wenn Sie es zulassen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Surfspuren vermeiden und anonym bleiben.

Google Chrome sorgte seit der Veröffentlichung immer wieder für Schlagzeilen in Sachen Datenschutz. Schließlich waren die ersten Versionen des Browser noch mit einer eindeutigen Identifikationsnummer ausgestattet, mit deren Hilfe Google das genaue Surfverhalten eines jeden Nutzers verfolgen konnte. Seit Version 4.1 überträgt Chrome keine verräterischen Infos mehr an Google. Das gilt zumindest dann, wenn Sie bei der Installation des Programms vor der Option „Optional: Unterstützen Sie Google bei der Verbesserung von Google Chrome durch das automatische Senden von Nutzungsstatistiken (...)“ kein Häkchen gesetzt haben. Andernfalls lässt sich das nachträglich entfernen, und zwar über „Schraubenschlüssel-Symbol -> Optionen -> Details“. Es ist die letzte Option im Bereich „Datenschutz“.
 
Google Chrome sammelt noch weitere Nutzerinformationen, die Sie auf Wunsch ebenfalls löschen können:
 
Surfspuren verrmeiden: Wenn Sie auf dem Computer erst gar keine Surfspuren entstehen lassen wollen, nutzen Sie am besten den „Inkognito“-Modus. In diesen schalten Sie über „Schraubenschlüssel-Symbol -> Neues Inkognito-Fenster“.
 
Private Daten löschen: Das erledigen Sie über „Schraubenschlüssel-Symbol -> Optionen -> Details -> Internetdaten löschen“.
 
Passwörter: Sie können das Speichern von Passwörtern grundsätzlich unterbinden. Das geht per „Schraubenschlüssel“-Symbol -> Optionen -> Privates -> Passwörter -> Passwörter nie speichern“.

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