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Internet Explorer: "Internetoptionen"

Sie können im Internet Explorer Websites in Zonen einordnen. Für jede Zone lassen sich Sicherheitseinstellungen individuell anpassen, zum Beispiel für vertrauenswürdige oder potenziell gefährliche Sites. Nur für Dokumente, die Sie von Ihrer eigenen Festplatte aus aufrufen, sind keine solchen Einstellungen vorgesehen. Daher können Sie nicht testen, unter welchen Sicherheitseinstellungen Scripts und andere Inhalte in selbst erstellten Web-Seiten funktionieren. PC-WELT verrät Ihnen, wie Sie die Dokumente auf dem eigenen Arbeitsplatz in eine Zone einteilen.

Anforderung

Fortgeschrittener

Zeitaufwand

Mittel

Sie können im Internet Explorer Websites in Zonen einordnen. Für jede Zone lassen sich Sicherheitseinstellungen individuell anpassen, zum Beispiel für vertrauenswürdige oder potenziell gefährliche Sites. Nur für Dokumente, die Sie von Ihrer eigenen Festplatte aus aufrufen, sind keine solchen Einstellungen vorgesehen. Daher können Sie nicht testen, unter welchen Sicherheitseinstellungen Scripts und andere Inhalte in selbst erstellten Web-Seiten funktionieren.

Lösung: Von Ihrer eigenen Festplatte aufgerufene Scripts gehören automatisch der Sicherheitszone "Arbeitsplatz" an. Diese ist aber unter "Internetoptionen, Sicherheit" normalerweise nicht verfügbar. Deshalb lassen sich ihre Einstellungen nicht ändern. Um sie dennoch anpassen zu können, nehmen Sie einen Eingriff in die Registry vor. Öffnen Sie den Registry-Editor, und rufen Sie den Schlüssel "Hkey_Current_User\Software\ Microsoft\Windows\CurrentVersion\ Internet Settings\Zones\0" auf.

Ändern Sie hier den DWORD-Wert "Flags" auf "1".

Nun ist unter "Systemsteuerung, Internetoptionen, Sicherheit" der "Arbeitsplatz" als neue Zone verfügbar, und Sie können die Einstellungen ändern. Das betrifft alle Web-Dokumente, die Sie von Ihrer lokalen Festplatte aus aufrufen.

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