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So finden Sie gefährliche Browser-Erweiterungen

16.06.2015 | 11:31 Uhr |

Browser-Erweiterungen fügen Ihrem Internet-Browser meist nützliche Sonderfunktionen hinzu.

So können Sie etwa über die Erweiterung Pocket Webseiten für die spätere Offline-Nutzung in einer App speichern. Doch Browser-Erweiterungen können auch gefährlichen Code enthalten und etwa Ihr Surfverhalten ausspionieren. Außerdem können harmlose Erweiterungen Sicherheitslücken enthalten, über die Hacker Ihren PC angreifen können. Andere Erweiterungen nerven mit Werbeeinblendungen und sind deshalb unerwünscht.

Ob sich in Google Chrome oder Firefox eine unerwünschte Erweiterung befindet, prüfen Sie mit Extension Defender (gratis, englischsprachige Browser-Erweiterung). Nach der Installation des Tools erscheint es rechts oben neben der Adressleiste mit einem Schild-Symbol. Ein Klick darauf öffnet einen neuen Tab, in dem Sie über „Scan Now“ den Prüflauf starten. Hat das Tool eine unerwünschte Erweiterung gefunden, nennt es unter „Tags“ den Beanstandungsgrund, etwa „adware“. Über „Actions -> Remove“ können Sie die App umgehend beseitigen lassen.

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