Tipp

IPv6 als Schutz vor Angriffen nutzen

Dienstag den 24.06.2014 um 14:34 Uhr

von Stephan Mayer

Wenn man auf einem Rechner IPv4 deaktiviert, nimmt man zwar in Kauf, dass er keine Verbindungen ins Internet aufbauen kann - es sei denn, die Gegenstelle spricht ebenfalls IPv6. Aber so erhält man zusätzliche Sicherheit.
Vergrößern Wenn man auf einem Rechner IPv4 deaktiviert, nimmt man zwar in Kauf, dass er keine Verbindungen ins Internet aufbauen kann - es sei denn, die Gegenstelle spricht ebenfalls IPv6. Aber so erhält man zusätzliche Sicherheit.
© iStockphoto/Baris Simsek
IPv6 ist noch ungebräuchlich, aber wer die Technik jetzt schon nutzt, kann sie sinnvoll nutzen: Reine IPv6-Rechner sind aus dem Internet kaum erreichbar - auch für Hacker.
Wer sich heute bei der Deutschen Telekom einen neuen Internet-Anschluss bestellt, bekommt mehr geliefert als er erwartet hat: Kostenlos gibt’s zur IPv4-Adresse noch eine IPv6-Adresse im Dual-Stack-Verfahren dazu. Diese Konstruktion kann man nutzen, um sich zusätzliche Datensicherheit zu verschaffen, wie sie ohne IPv6 nicht möglich wäre. Dazu muss man wissen, dass IPv4- und IPv6-Netzwerke strikt voneinander getrennt sind und Rechner einen Rechner im anderen Netzwerk nicht sehen können.

Dienstag den 24.06.2014 um 14:34 Uhr

von Stephan Mayer

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