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Hardware-Analyse bequem per Software

22.05.2015 | 09:34 Uhr |

Mit SIW planen Sie nicht nur Hardware-Upgrades minutiös, sondern ziehen auch Treiber sicher auf andere Betriebssysteme um.

Dieses Programm brauchen Sie: System Information for Windows (SIW) 2014, 10 Euro, für Windows 7, 8, Vista, XP

Wenn Sie Ihren Rechner mit einem schnelleren Prozessor, mehr Speicher oder endlich einer dieser wieselflinken Solid State Drive aufrüsten wollen, müssen Sie schon im Vorfeld wissen, welche kompatiblen Modelle Sie einbauen können und welche Schnittstellen Ihnen dafür zur Verfügung stehen.

Unentbehrlich sind exakte Informationen über die aktuell verbaute Hardware auch bei einem geplanten Wechsel des Betriebssystems - insbesondere bei Notebooks. Sonst können Sie beispielsweise nicht prüfen, ob es für das Windows-Upgrade oder Ihre bevorzugte Linux-Distribution auch Treiber für das Touchpad oder WLAN-Modul gibt.

Damit Sie nicht den Rechner aufschrauben müssen, um die installierte Hardware herauszufinden, empfehlen wir Ihnen den sicheren und bequemen Weg der Software-Analyse. System Information for Windows (SIW) 2014 untersucht Ihren Rechner gewissenhaft und zeigt alle wichtigen Daten zur Hardware, der installierten Treiber-Software sowie sämtliche Netzwerk- und Windows-Informationen in einer Detailfülle an, die ihresgleichen sucht. Und das ist auch gut so, denn beim Prozessor-Upgrade kann beispielsweise die Platinenrevision Ihres Mainboard-Modells (in Kombination mit der Bios-Version) darüber entscheiden, ob bestimmte CPU-Varianten noch kompatibel sind oder eben nicht.

In der 15 Tage lauffähigen kostenlosen Demoversion müssen Sie zu Beginn der Installationsroutine von SIW 2014 die gewünschte Sprache auswählen. Am Ende der Installation startet das Analyseprogramm mit einem Klick auf „Finish“ automatisch. In der linken Spalte des Programmfensters von SIW können Sie über die drei gefetteten Hauptkategorien „Software“, „Hardware“ und „Netzwerk“ mittels Stichwörtern wie „CPU – Prozessor“ direkt die gesuchten Informationen ansteuern. Über das „Datei“-Menü ganz links oben lassen sich die Informationen dann als HTML-, JSON-, CSV-, TXT- oder XML-Datei abspeichern. Sie können auf Wunsch die technischen Daten aber auch gleich ausdrucken.

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