1058662

Für Flexible: Restposten, Rückläufer, Sonderangebote

08.07.2011 | 11:00 Uhr |

Wenn Sie nicht auf ein bestimmtes Modell eines Produkts festgelegt sind oder mit kleinen Einschränkungen leben können, kommen noch andere Seiten fürs günstige Online-Einkaufen in Frage.

Schnäppchen-Blogs

Verschiedene Nachrichtenseiten im Internet haben sich auf tagesaktuelle Sonderangebote spezialisiert. Die bekanntesten sind www.mydealz.de , www.sparen-im-netz.de und www.schnaeppchen-fuchs.com . Ihr Schwerpunkt liegt auf Computertechnik und Unterhaltungselektronik. Ebenfalls ein sehr umfangreiches Angebot bietet sparwelt.de . Diese Seite hat sich auf die Bereiche Elektronik, Mode & Beauty, Unterhaltung sowie Haus & Garten spezialisiert.

Die Seitenbetreiber ergänzen die Preisangaben mit Einschätzungen, Beschreibungen und wichtigen Hinweise zu den Produkten. Einziger Nachteil: Da diese Seiten inzwischen recht beliebt sind, sind die dort genannten Produkte oft sehr schnell vergriffen. Insbesondere die zahlreichen Nutzer von Mydealz.de schaffen es immer wieder, dort genannte Handelsseiten durch großen Ansturm binnen Minuten lahmzulegen.

Tagesangebote

Kunden sollen möglichst oft wiederkommen. Deshalb bieten inzwischen zahlreiche Internethändler jeweils ein Produkt besonders günstig an – allerdings immer nur für einen Tag so lange der Vorrat reicht. Ob Mindfactory , Alternate oder Discount24 : Die Händler trennen sich so werbewirksam von Restposten, und die Kunden profitiere n von günstigen Preisen. Oft handelt es sich dabei um Auslaufmodelle, zu denen bereits umfangreiche Informationen und Tests im Internet vorhanden sind.
Dienste wie Ibood.de und Guut.de halten ebenfalls pro Tag nur ein Angebot bereit, das aber im Auf-trag anderer Firmen. Eine gute Übersicht über die Tagesangebote von über 60 Internethändlern finden Sie auf der Seite www.mydealz.de/liveshopping-uebersicht .
 
Shopping-Clubs

Vor allem Markenartikler im höherpreisigen Segment verhindern oft, dass ihre Produkte im Internet deutlich günstiger verkauft werden als in Ladengeschäften. Da aber auch solche Firmen ihre Lager räumen müssen, gibt es so genannte Shopping-Clubs wie www.vente-privee.com , www.buyvip.de oder www.brands4friends.de . Auf diesen Seiten werden neben teurer Markenmode auch hochpreisige Technikartikel, Unterhaltungselektronik und Design-Haushaltswaren verkauft – zu Preisen bis zu 70 Prozent unter der unverbindlichen Emp-fehlung des Herstellers.
Bei einigen der Clubs müssen Sie sich registrieren, um die Angebote einsehen zu können. Für manche Clubs benötigen Sie vorher noch die Empfehlung eines bereits registrier ten Mitglieds oder einen Empfehlungscode. Letzteren bekommen Interessierte allerdings auch, wenn sie kein Mitglied kennen. Und zwar übers Internet: Geben Sie einfach den Namen des Portals und den Begriff „Empfehlung“ oder „Einladung“ in eine Internetsuchmaschine ein. Eine aktuelle Liste mit den Internetadressen der Shopping-Clubs finden Sie auf der Seite www.myshoppingclubs.de .

0 Kommentare zu diesem Artikel
1058662