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Online-Shopping: Günstig weltweit einkaufen

03.03.2017 | 08:03 Uhr |

Günstige Preise oder hierzulande (noch) nicht verfügbare Produkte sprechen für ausländische Onlineshops. Wir geben Tipps für den sicheren Einkauf, zu den Zollbestimmungen und dazu, wie und wo Sie fündig werden.

Wenn die großen internationalen Hersteller von PCs, IT-Geräten oder sonstiger Hardware ihre Produkte vorstellen, heißt es am Schluss der Pressemitteilung häufig sinngemäß: „Wann dieses Gerät in Europa und Deutschland verfügbar sein wird, steht noch nicht fest.“ Oft genug werden Geräte nur für die regionalen Märkte von Nordamerika oder Südostasien hergestellt; nach Europa aber kommen sie nicht. Ein aktuelles Beispiel ist der chinesische Smartphone-Hersteller Xiaomi, der in Asien längst zu den führenden Telefonanbietern zählt, seine Geräte bislang aber nicht nach Europa lieferte. Das ändert sich nun gerade; in Polen kann man die Smartphones bereits bestellen. Andere Firmen und Geräte gibt es in Europa aber weiterhin nicht.

Oder ein Produkt gelangt erst mit Verzögerung zu uns: Beim smarten Lautsprecherassistenten Amazon Echo vergingen ziemlich genau zwei Jahre seit dem Verkaufsstart in den USA. Wer da nicht warten, beziehungsweise bei uns überhaupt nicht erhältliche Ware kaufen möchte, muss also selbst auf Shoppingtour bei internationalen Onlinehändlern gehen.

Häufig genug zählt aber auch ein ganz einfaches Argument, das für den Einkauf in Übersee spricht: der Preis. Dazu drei Beispiele: Helle LED-Taschenlampen sind bei uns richtig teuer, in Asien kosten sie nur einen Bruchteil. Oder (bitte nicht lachen!): Brautkleider. Sicher liegt der Gedanke zunächst etwas fern, dieses nicht unwichtige Kleidungsstück irgendwo per Mausklick zu bestellen. Doch das Sparpotenzial ist riesig, denn selbst Luxusmodelle kosten im Internet oft weniger als 200 US-Dollar. Hinzu kommen natürlich noch die Kosten fürs individuelle Anpassen.

Für den Tipp im letzten Kasten in diesem Artikel, mit dem man fast jedes Smartphone auf kabelloses Laden umrüsten kann, haben wir einen „wireless charging receiver“ für umgerechnet gut zwei Euro inklusive Porto bestellt. Und dann gibt es noch jede Menge technische Gadgets, von deren Existenz man häufig nicht einmal weiß. Meist kosten sie nicht viel; Technikinteressierte können sich so selbst günstig beschenken und ihre Mitmenschen beeindrucken.

Siehe auch: Die besten Android-Apps zum Sparen

Bestellen im Ausland: Ist das nicht furchtbar kompliziert?

Die Antwort auf diese Frage lautet: Nein – mit Ausrufezeichen! Denn bei vielen ausländischen Händlern kaufen Sie genauso unkompliziert ein wie bei deutschen. Nachdem Sie die Ware ausgesucht und in den Warenkorb gelegt haben, bezahlen Sie und geben Ihre Adresse ein. Falls Sie Paypal nutzen, sind Name und Adresse automatisch hinterlegt; Sie benötigen dann keine zwei Minuten fürs Bestellen und Bezahlen. Einfach ist der Einkauf auch deshalb, weil einige der Shops ihre Webseiten inzwischen komplett auf Deutsch gestalten. Allerdings ist die automatische Übersetzung manchmal alles andere als gut. Wenn Sie also mit einer Produktbeschreibung nichts anfangen können, schalten Sie besser ins Englische zurück.

Die Ware aus Asien wird meist gut verpackt verschickt, oft sogar mit Trackingnummer. Das Etikett nennt Inhalt und Warenwert, oben kommt der grüne Zollaufkleber dazu.
Vergrößern Die Ware aus Asien wird meist gut verpackt verschickt, oft sogar mit Trackingnummer. Das Etikett nennt Inhalt und Warenwert, oben kommt der grüne Zollaufkleber dazu.

Falls Sie, was durchaus wahrscheinlich ist, noch nie etwas in Asien oder den USA geordert haben, steht natürlich die Frage nach den „richtigen“ und seriösen Shops im Vordergrund: Wo also gibt es was, welcher Händler führt qualitativ hochwertige Ware, und wer liefert schnell und zuverlässig?

Antworten auf diese Fragen waren lange Zeit wirklich nicht ganz einfach, doch inzwischen bietet die deutsche Preissuchmaschine Panda-Check einen ausgezeichneten Einstieg ins Asien-Shopping. Die Webseite durchkämmt bei der Suche nach einem bestimmten Produkt – die Eingabe kann auf Deutsch oder Englisch erfolgen – nicht nur weit über 100 chinesische Onlineshops. Das Portal kategorisiert die Händler zudem in Rubriken wie Technik, Gadgets, Deko, Mode und so weiter: Das lädt auch zum Stöbern in den aufgeführten Shops ein. Aufgelistet in der Übersicht sind schließlich Kundenbewertungen, Zahlungsmöglichkeiten und Versandkosten.

Die neue Preissuchmaschine Panda-Check bietet einen einfachen Preisvergleich in mehr als 100 chinesischen Onlineshops, detailliert aufgelistet mit Zahlungsmöglichkeiten und vielen weiteren Infos.
Vergrößern Die neue Preissuchmaschine Panda-Check bietet einen einfachen Preisvergleich in mehr als 100 chinesischen Onlineshops, detailliert aufgelistet mit Zahlungsmöglichkeiten und vielen weiteren Infos.

Alternativ können Sie auch nach dem (englischen) Begriff eines Produkts googeln. Und wer – wie wir in der Redaktion – bisher schon im Ausland eingekauft hat, bleibt gerne bei seinen angestammten Shops. Auch dort gibt es wie bei uns Händler, bei denen man als Gast bestellen kann, während andere ein Kundenkonto voraussetzen. Hier raten wir, nicht unnötig neue Accounts zu erstellen, nur um den allerletzten Euro zu sparen.

Zoll und Gebühren

Neben möglichen Versandkosten kommen beim Einkaufen in Onlineshops außerhalb der EU unter Umständen noch Zoll-und weitere Gebühren hinzu. Im Detail sind die Regelungen ziemlich kompliziert; drei einfache Regeln aber sorgen für einen ersten Überblick: Liegt der Wert einer Sendung inklusive Porto unter 22 Euro, fallen keinerlei Gebühren an (Alkohol, Tabak und Ähnliches ausgenommen). Zwischen 22 und 150 Euro müssen Sie Einfuhrumsatzsteuer zahlen, die etwa so hoch ist wie die deutsche Mehrwertsteuer. Bei mehr als 150 Euro Warenwert kommen noch produktspezifische Zollgebühren hinzu. Richtig mühsam wird es, wenn nicht der Paketdienst die Gebühren eintreibt und man die Ware selbst beim nächsten Zollamt abholen muss ( mehr Infos ). Hilfreich ist der Zollrechner des Vergleichsportals Panda-Check : Nach Eingabe von Warenwert, Portokosten und Produktart zeigt das Tool sämtliche Gebühren an und errechnet so die Gesamtkosten.

Darauf kommt es beim Onlinebestellen in der Praxis an

Wer hierzulande etwas online bestellt, schaut meist auch nicht nur auf den Preis, sondern setzt zudem noch auf seine eigene Erfahrung und die anderer: Ein Markenprodukt ist meist schon einmal nicht schlecht, dazu ein seriöser Shop, nach Möglichkeit der eine oder andere Produkttest und natürlich die Bewertung durch andere Käufer. Und genauso gehen Sie im Ausland vor. Weil Ihnen Produkt-und Shopnamen oft nicht viel sagen werden, kommt den Bewertungen durch andere Käufer besondere Bedeutung zu.

Ein willkürliches Beispiel aus einem Asien-Shop: Für dieses No-Name-Autoradio spricht nicht nur der günstige Preis; es gibt auch fast 1000 positive Bewertungen.
Vergrößern Ein willkürliches Beispiel aus einem Asien-Shop: Für dieses No-Name-Autoradio spricht nicht nur der günstige Preis; es gibt auch fast 1000 positive Bewertungen.

Auch dazu ein Beispiel: ein willkürlich im Shop Aliexpress herausgesuchtes Doppel-DIN-Autoradio für diverse VW-Fahrzeuge. Das Gerät mit Navi und weiteren Funktionen kostete während der Recherche gerade einmal 145 US-Dollar inklusive Versand, umgerechnet etwa 130 Euro. Ob es wirklich etwas taugt, können wir aus der Entfernung und ohne Test natürlich nicht belegen. Die Wahrscheinlichkeit aber spricht dafür. Denn der Naviceiver wird von rund 1000 Käufern durchschnittlich mit 4,7 von fünf Sternen bewertet. Nun lässt sich einwenden, dass die Bewertungen gefälscht sein könnten. Ja, können sie, theoretisch. Allerdings hat ein so großer und international agierender Händler wie Aliexpress kein ernsthaftes Interesse an systematischer Desinformation, zumal er Rückgabemöglichkeit bei Nichtgefallen einräumt, die im Wesentlichen dem Widerruf innerhalb der Europäischen Union gleicht.

Garantie, Gewährleistung und Rückgabe

Innerhalb der EU und damit innerhalb Deutschlands gilt bei Onlinekäufen ein 14-tätiges Widerrufsrecht. In dieser Zeit können Sie einen Einkauf rückgängig machen, ohne dafür Gründe angeben zu müssen. Außerhalb der EU gilt weder dieses Widerrufsrecht noch die zweijährige Gewährleistung durch den Händler (Shop) bei Sachmängeln. Wieder anders sieht es bei der Garantie des Herstellers aus. Sie ist freiwillig und kann vom Produzenten räumlich und anderweitig beliebig eingeschränkt sein; hier kommt es also auf den Einzelfall an.

Rein rechtlich gestalten sich die Käuferansprüche beim Onlineshopping in Asien also schwierig, de facto verhalten sich die Verkäufer bei Produkt-oder Versandproblemen unserer Erfahrung nach aber sehr kulant. Zudem sind viele Waren von guter Qualität, sodass sie nicht gleich kaputtgehen.

Original oder Plagiat? Sicher einkaufen und bezahlen

Markenprodukte gibt es in China-Shops kaum, ein Samsung Galaxy S7 oder etwas Vergleichbares finden Sie dort eher nicht. Das liegt unter anderem daran, dass die Hersteller ihre hochwertigen Produkte nicht verramschen wollen und dies über Preis-oder andere Regelungen verhindern. Im Umkehrschluss sollten Sie deshalb äußerst misstrauisch sein, wenn ein mit Markennamen bezeichnetes Produkt irgendwo außergewöhnlich billig angeboten wird. Dem Anschein nach spricht viel für ein Plagiat.

Original oder Nachbau? Der Onlineshop Deal Extreme macht im Gegensatz zu vielen Händlern bei Amazon Marketplace kein Hehl daraus und nennt den Akku ?Compatible?.
Vergrößern Original oder Nachbau? Der Onlineshop Deal Extreme macht im Gegensatz zu vielen Händlern bei Amazon Marketplace kein Hehl daraus und nennt den Akku ?Compatible?.

Das Problem mit Fälschungen beschränkt sich übrigens keineswegs auf Shops in Übersee, wie das Computermagazin „c‘t“ bereits vor knapp zwei Jahren feststellte. Die Kollegen hatten über den als seriös geltenden Marketplace-Webshop von Amazon bei verschiedenen Händlern insgesamt zwölf als „Original Samsung“ bezeichnete Akkus bestellt und anschließend vom Hersteller überprüfen lassen. Das Ergebnis: Alle zwölf waren nachgemachte Billigprodukte!

Umgekehrt haben wir in der Redaktion bei Dutzenden Asien-Bestellungen unterschiedler Produkte und trotz der günstigen Preise keinen wirklichen Reinfall erlebt. Im Gegenteil, meist sind Verarbeitung und Qualität so gut, dass man sich unwillkürlich fragt: „Wie machen die das für die paar Euro inklusive Versand?“ Ganz offenbar sind die Handelsspannen hierzulande teilweise gewaltig.

Und wie bezahlt man in den Asien-Shops sicher? Wie gewohnt per Kreditkarte oder Paypal; andere in Deutschland übliche Verfahren wie Rechnung, Lastschrift oder gar Nachnahme akzeptieren die internationalen Händler dagegen nicht. Wenn Sie ein Paypal-Konto besitzen und nutzen, bezahlen Sie nach Möglichkeit immer damit. Zum einen sind mit dem Paypal-Konto gleich Ihre korrekten Adressdaten verknüpft, zum anderen bietet Paypal einen Käuferschutz, falls wirklich einmal etwas schiefläuft. Die Kreditkarte funktioniert in der Praxis aber ebenso problemlos; unserer Erfahrung nach zeigten sich die Händler stets kulant, wenn etwas fehlte oder beschädigt war.

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Abhängig vom Händler benötigen Sie, wie erwähnt, ein Kundenkonto mit Passwort, teilweise aber auch nicht – also ganz so wie bei deutschen Shops. Achten Sie beim Vergleichen der Preise unbedingt auf die Währung: Voreingestellt ist meist US-Dollar, dann ist der zu zahlende Eurobetrag nominal nochmals rund zehn Prozent kleiner. Manchmal springt die Währung auch automatisch mit dem Wechsel der Spracheinstellung um. Abgebucht wird auf Ihrem deutschen Konto schließlich der Eurobetrag nach dem jeweils gültigen Wechselkurs; beim Bezahlen mit Kreditkarte kommt noch die Auslandsgebühr zwischen ein und zwei Prozent dazu, bei zehn Euro also höchstens 20 Cent. Und obwohl sehr viele Onlineshops nicht einmal Versandgebühren berechnen, bekommen Sie meist noch eine Trackingnummer, mit der Sie das Paket verfolgen können. Eilig darf man es allerdings nicht haben, denn die Post aus Asien benötigt meist zwischen einer und drei Wochen, manchmal sogar vier. Schneller hat man die Ware, wenn sie aus Europa verschickt wird.

Der Hinweis auf den Gratisversand ist deshalb wichtig, weil bis zu einem Gesamtwert von 22 Euro pro Sendung keinerlei Zoll-oder sonstige Gebühren anfallen. Wenn Sie also mehrere Teile bestellen, die diesen Betrag zusammen übersteigen würden, bestellen Sie sie einzeln. Das ist zollrechtlich völlig in Ordnung.

Technische Inkompatibilitäten, EU-Shops und der Sonderfall USA

Wenn ein US-Händler nicht nach Europa verschickt, helfen Paketweiterleitungsdienste. Der Service ist meist aber alles andere als günstig, wie der Blick in die Zeile ?Shipping Rate? am Beispiel eines Drei-Kilogramm-Pakets zeigt.
Vergrößern Wenn ein US-Händler nicht nach Europa verschickt, helfen Paketweiterleitungsdienste. Der Service ist meist aber alles andere als günstig, wie der Blick in die Zeile ?Shipping Rate? am Beispiel eines Drei-Kilogramm-Pakets zeigt.

Viele technische Hürden aus der Vergangenheit gibt es gar nicht mehr oder nicht mehr so häufig. Der Regionalcode für Filme beispielsweise findet immer weniger Verwendung, die Inhalte laufen also auf allen Playern problemlos. Wenn doch, wenn also eine Bluray-Disc über einen Regionalcode verfügt, passt für Europa der Buchstabe „B“. Viele elektrische Geräte arbeiten zudem nicht mehr mit Trafos, sondern mit Schaltnetzteilen. Bei dieser Technik ist die Netzeingangsspannung variabel (meist zwischen 100 und 250 Volt), sodass man US-Versionen für 110/120 Volt auch hierzulande betreiben kann. Im Zweifel sehen Sie bitte in die technischen Details des Herstellers. Aufzupassen gilt es bei LTE-Smartphones aus Asien, denn diese unterstützen häufig nicht das Band 20 mit der für Deutschland wichtigen 800 MHz-Frequenz.

Andererseits bestehen manche Unterschiede natürlich weiter. Das beginnt bei Kleidergrößen und reicht bis zu Notebooktastaturen mit „falscher“ Belegung. Wer mit zehn Fingern tippt, wird mit einer US-Variante sicher nicht glücklich – da kann das Notebook noch so billig gewesen sein. Informieren Sie sich deshalb bitte im Einzelfall in Internetforen, ob und wo es gegebenenfalls Inkompatibilitäten gibt. Schließlich müssen die bestellten Artikel die europäischen Bedingungen für Produktsicherheit erfüllen, sonst kann die Einfuhr vom Zoll untersagt werden. Gerade bei technischen Geräten hilft hier die CE-Kennzeichnung; sie ist allerdings nur für 23 Produktkategorien vorgeschrieben.

Eine Besonderheit stellen zahlreiche US-Onlineshops dar, weil sie nur an Kunden in den USA oder in Kanada liefern. Europäer blieben zunächst außen vor. Dieses Dilemma beheben Paketweiterleitungsdienste wie Borderlinx, My US, Shipito, Bongo, Bon VU, Skypax und US Paket. Als deutscher Kunde eines US-Shops bestellt man die Ware an die lokale (US-) Adresse eines solchen Dienstleisters, wo sie mit neuer (deutscher) Adresse versehen wird. Ganz billig ist dieser Service nicht. Schon für ein drei Kilogramm schweres Paket müssen Sie zusätzlich rund 60 Euro rechnen. Schauen Sie bitte unbedingt in die Portorechner der Dienste; eine deutschsprachige Übersicht finden Sie unter www.paketweiterleitung.com .

Sparen lässt sich schließlich auch bei europäischen Amazon-Shops, also bei Amazon Frankreich, Spanien und so weiter. Die verkaufen dieselbe Ware oft zu deutlich günstigeren Preisen als Amazon Deutschland, wie eine Untersuchung von Sparwelt.de zeigt: Das Sparpotenzial gegenüber Amazon.de lag danach zwischen 14 und 35 Prozent. Wegen des prinzipiell gleichen Webseitenaufbaus gelingt die Bedienung meist sogar ohne Sprachkenntnisse; zudem ist nach dem Einloggen mit Ihrem deutschen Account gleich Ihre richtige Adresse verknüpft. Innerhalb der Europäischen Union gilt so wie in Deutschland das 14-tägige Widerrufsrecht. Allerdings dauert der Versand aus dem Ausland deutlich länger als gewohnt; man darf es also nicht zu eilig haben.

Kommentar vom Autor: Nur Mut!

Der eingangs erwähnte Adapter zum kabellosen Laden von Smartphones für gut zwei Euro oder eine (sehr spezielle) Fahrradklingel, die ein Kollege für acht US-Dollar in Übersee bestellt hat, statt sie für 55 Euro in Deutschland zu kaufen, sind nur zwei Beispiele für viele Einkäufe in Übersee. Die langjährige Erfahrung zeigt, dass Onlineshopping in Asien funktioniert, Punkt! Die Ware ist in aller Regel so wie beschrieben, sie kommt (meist nach mehreren Wochen) zuverlässig an, die Bezahlung ist einfach, und die Preise sind oft sensationell niedrig. Bei einem Einkauf unter 20 Euro könnte ruhig auch mal etwas verloren gehen – es passiert aber eigentlich nicht.

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