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Grafikprozessor automatisch optimal für Spiele konfigurieren

11.08.2014 | 14:31 Uhr |

Reizen Sie die Fähigkeiten Ihres mobilen Nvidia-Grafikchips bei PC-Spielen voll aus – mit dem Tool Geforce Experience optimieren Sie automatisch alle Einstellungen.

Dieses Programm brauchen Sie: Nvidia Geforce Experience , gratis, für Windows Vista, 7 und 8

Reizen Sie die Fähigkeiten Ihres mobilen Nvidia-Grafikchips bei PC-Spielen voll aus – mit dem Tool Geforce Experience. Das Programm prüft Ihren Prozessor, die Grafikkarte und die an Ihren PC angeschlossenen Bildschirme. Wählen Sie dann ein bereits installiertes Spiel aus, das das Nvidia-Tool unterstützt, sucht die Software über eine Datenbankabfrage automatisch die optimalen Einstellungen.

Zurzeit unterstützt Geforce Experience über 150 Titel von „Ace Combat: Assault Horizon“ bis zu „XCOM: Enemy Unknown“, die aktuelle Liste finden Sie bei Nvidia . Unter optimal versteht Nvidia dabei eine flüssige Bildwiederholrate von 40 Bildern/s bei gleichzeitig bestmöglicher Bildqualität. Geforce Experience unterstützt diese automatische Optimierung für alle mobilen Grafikprozessoren der Geforce-Baureihen 400M, 500M, 600M, 700M sowie 800M in Verbindung mit einem Prozessor ab der Serien AMD Phenom II und Intel Core i3.

Und so verwenden Sie die Nvidia-Software: Installieren Sie Geforce Experience. Startet das das Programm, läuft zunächst die PC-Analyse. Dann prüft Geforce Experience bei einer bestehenden Internetverbindung, ob der Grafikkartentreiber noch aktuell ist. Wechseln Sie gegebenenfalls ins „Treiber“-Menü und führen Sie dort das vorgeschlagene Update aus. Mit einem Häkchen vor „Beta-Treiber einschließen“ rechts oben können Sie sogar automatisch Beta-Treiber beziehen.

Gehen Sie dann ins Menü „Spiele“. Geben Sie mit einem Klick auf das Pluszeichen ganz rechts alle „Speicherorte“ an, in denen die ausführende Datei der zu optimierenden PC-Spiele abgelegt ist. Die Vorauswahl „C:\Program Files“ ergänzen Sie um „C:\Programme“ respektive „C:\Programme (x86)“ bei der 64-Bit-Version von Windows. Ansonsten findet das Nvidia-Tool die EXE-Dateien nicht, die entweder den Spielenamen oder dessen Abkürzung tragen, beispielsweise „BF4.exe“ oder „titanfall.exe“.

Hat das Nvidia-Programm alle installierten Spiele gefunden, können Sie jetzt die einzelnen Titel auswählen. Das Programm listet Ihnen dann die aktuell verwendeten und die optimalen Einstellungen für das ausgewählte Spiel zum Vergleich auf. Nach einem Klick auf die grüne „Optimieren“-Schaltfläche rechts wählt das Tool dann automatisch die besten Einstellungen aus.

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