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Heimnetzwerk

Die Fritzbox als Datei-Server verwenden

10.01.2013 | 11:29 Uhr |

Gerade im Heimnetzwerk sind weder verschachtelte Dateizugriffsrechte noch komplizierte Einrichtung gefragt – hier ist einfach mehr Speicherplatz ohne viel Einrichtung angesagt. Mit der Fritzbox 7390 ist das mit wenigen Handgriffen eingerichtet.

Wunderdinge darf man dabei allerdings nicht erwarten: Lesend und schreibend schafft die Fritzbox gerade einmal 5 MB/s. Angesichts der möglichen 30 MB/s, die mit USB-Festplatten direkt am PC eigentlich stets gelingen, ist das dann doch recht langsam. Praktisch ist es dennoch, dass man Daten so netzwerkweit zur Verfügung stellen kann.

Zeitlich beschränkten WLAN-Gastzugang aktivieren

Schon in der Übersichtsseite der Fritzbox erkennt man die
Einstellungen des Routers als Datei-Server: Ein Klick auf „Speicher
(NAS)“ bringt die Details auf den Monitor.
Vergrößern Schon in der Übersichtsseite der Fritzbox erkennt man die Einstellungen des Routers als Datei-Server: Ein Klick auf „Speicher (NAS)“ bringt die Details auf den Monitor.

So geht’s: Schließen Sie zunächst eine USB-Festplatte an die Fritzbox an. Sie verfügt über zwei USB-2.0-Anschlüsse (einer auf der linken Seite des Routers und einer hinten). Klicken Sie daraufhin in der Oberfläche des Routers „Heimnetz“ an und hier „USB-Geräte“. Die neu angeschlossene Festplatte sollte nun hier zu sehen sein (NTFS, FAT/FAT32 oder EXT2 werden unterstützt). Jetzt klicken Sie auf Speicher (wieder unter Heimnetz) und aktivieren die Freigabe der Festplatte. Hier sollten Sie auch die Arbeitsgruppe Ihres Windows-Netzwerks eintragen, sodass die Fritzbox auch tatsächlich sichtbar ist.

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