Heimnetzwerk
Die Fritzbox als Datei-Server verwenden
Gerade im Heimnetzwerk sind weder verschachtelte Dateizugriffsrechte noch komplizierte Einrichtung gefragt – hier ist einfach mehr Speicherplatz ohne viel Einrichtung angesagt. Mit der Fritzbox 7390 ist das mit wenigen Handgriffen eingerichtet.
Wunderdinge darf man dabei allerdings nicht erwarten: Lesend und schreibend schafft die Fritzbox gerade einmal 5 MB/s. Angesichts der möglichen 30 MB/s, die mit USB-Festplatten direkt am PC eigentlich stets gelingen, ist das dann doch recht langsam. Praktisch ist es dennoch, dass man Daten so netzwerkweit zur Verfügung stellen kann.
So geht’s: Schließen Sie zunächst eine USB-Festplatte an die Fritzbox an. Sie verfügt über zwei USB-2.0-Anschlüsse (einer auf der linken Seite des Routers und einer hinten). Klicken Sie daraufhin in der Oberfläche des Routers „Heimnetz“ an und hier „USB-Geräte“. Die neu angeschlossene Festplatte sollte nun hier zu sehen sein (NTFS, FAT/FAT32 oder EXT2 werden unterstützt). Jetzt klicken Sie auf Speicher (wieder unter Heimnetz) und aktivieren die Freigabe der Festplatte. Hier sollten Sie auch die Arbeitsgruppe Ihres Windows-Netzwerks eintragen, sodass die Fritzbox auch tatsächlich sichtbar ist.








03.09.12
Warum erstellen sie und die Konkurrenz lediglich solche Berichte / Beiträge nur und ausschließlich über die FrtzBox???
Es gibt so viele andere Router, bei denen sich die Thematik zwar auch realisieren lässt, doch auch D-Link wäre sehr interessant - dieses Gerät hat genug Optionen ...
Ansonsten macht weiter so - bin ein interessierter Leser eurer Beiträge. (Das gleiche gilt für Linux)
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03.09.12
Mit FAT32 ist es etwas schneller als mit NTFS.
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