Hardware
Tintenpatrone legt Drucker lahm
Aktuelle Drucker oder Multifunktionsgeräte sind meist für reltiv geringe Anschaffungskosten zu haben, oft jedoch schlagen die Betriebskosten, vor allem bei der Verwendung von teuren Original-Tintenpatronen ordentlich zu Buche.
Um Kosten zu sparen, lassen sich auch preiswertere Tintenpatronen von Drittanbietern verwenden. Was ist zu tun, wenn der Drucker diese nicht akzeptiert?
Problem: Ich habe die leeren Originalpatronen des Druckers durch günstige Patronen eines Drittanbieters ersetzt. Nun meldet das Gerät leere Patronen und druckt nicht. Wie bekomme ich den Drucker wieder zum Laufen?
Lösung: Drucker arbeiten häufig mit unterschiedlichen Firmware-Versionen, um zu verhindern, dass Patronen von Drittanbietern zum Einsatz kommen. Ein Reset nützt hier meistens nichts. Seriöse Anbieter der Fremdpatronen akzeptieren das Nichterkennen der Tanks als Reklamationsgrund und nehmen die Patronen zurück.







04.01.13
Die Lösung sollte überarbeitet werden da das keine Lösung ist.
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04.01.13
Gab/gibt es nicht ein Urteil, wonach ich das Recht habe auch passende(!) Tintenpatronen von Drittherstellern zu verwenden?
In dem Fall, dass also die Firmware des Druckers die Annahme der alternativen Patronen verweigert, gibt das meiner Meinung nach eine Reklamation gegenüber dem Druckerhersteller, der muss dafür gerade stehen, wenn sein Drucker hier spinnt.
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04.01.13
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04.01.13
Statt einfach zu schreiben, [B]der Drucker streikt[/B], was übrigen 99% der User schon begriffen haben, wäre es besser Lösungen anzubieten - denn es gibt sie ja, man muss nur danach suchen. :o
Ich habe z.B. nach der 5. Originaltintenpatrone festgestellt das er die Erste nach-gefüllte als Voll erkannt hat, jetzt fülle ich schon in der dritten Generation alle nach und erspare mir 80% wobei die meisten Geräte nach ca, 7-10Tausend Blatt, durch einbauten Zähler durch den Hersteller so wie so ihren Dienst quittieren
Hier sollte die EU etwas zur Elektroschrottvermeidung unternehmen.. statt tausende unnötige Gesetze über die Krümmung der Banane zu erlassen.
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04.01.13
Dann würde es aber weniger Steuereinahmen durch weniger Umsätze geben, und das will die EU (oder sonstiger Staat) ja auch nicht.
Also zahlt wieder der kleine dumme Verbraucher.
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05.01.13
Das Treiben der Druckerhersteller verdient Kritik, denn es werden keine fairen Preise kalkuliert, sondern die Herstellungskosten werden über die Tinte hereingeholt. Zum Schaden der Verbraucher. Darum erwarte ich klare Aussagen, welche Drucker sparsam mit Tinte umgehen und wieviel in den Patronen ist und für welche Kosten man die Seite mit 5% Deckung nach Norm Drucken kann.
Stattdessen wird hier abgesülzt ohne jede Aussage.das ist nicht das journalistische Handwerk, das gepflegt werden muss.
Sport frei!
Hy
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05.01.13
c4harry! Ich will das Getue der Hersteller nicht unterstützen!
Aber hat der Käufer nicht genauso viel Schuld? Denn so lange Geiz noch geil ist, so lange werden die Hersteller auch den Schrott verkaufen können.
Wer sich zuerst informiert, der ist klar im Vorteil! Wozu gibt es schliesslich Internet! Und da gibt es genügend Foren wo darüber schon diskutiert wurde! Und wenn dort ein Drucker schon negativ aufgefallen ist, denn bleibt der Drucker bei mit eben im Laden stehen!
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05.01.13
Und wenn der kalkulierte Gewinn dann nicht erziehlt wird, wird dieser dem nächsten Produkt draufgeschlagen. Denn die Zahlen (und Gewinn des Herstellers) muss passen.
Der Dumme ist dann wieder der Kunde.
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05.01.13
Das ist nicht ganz richtig. Bei meinem HP Photosmart hatte ich das gleiche Problem. Refillpatrone rein, aber der Drucker streikte.
Auf Youtube fand ich eine bebilderte Anleitung wie das HP-Monopol umgangen werden kann. Das mir dabei die Garantie verloren geht ist mir klar, das interessiert mich aber nicht. Ist eben ein Spiel bei dem ich gewinnen kann.
Nach etwas basteln druckt er wieder, auch mit der billigeren Refill Tinte. Vielleicht sollte man aber nicht die billigste Sorte wählen. Ich habe mich für OCP entschieden.
Die von PC Welt ausgesprochene Empfehlung stimmt so nicht.
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05.01.13
Genau so sehe ich das auch.
Die Masse der Verbraucher kann sich drehen und wenden wie sie wollen,
am Ende zahlt dieser immer die ganze Sache. Entweder man hiflt sich selbst oder andere erklären einem wie man solche Hürden umgehen kann.
Nur die Hersteller die den Bogen zuweit spannen, landen auch irgendwann in der Insolvenz.
Gruss
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