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Fotos in ein bewegtes Gif verwandeln

22.08.2016 | 15:10 Uhr |

Erstellen Sie aus Serienbildern ganz einfach bewegte Gifs, deren Größe und Frequenz Sie selbst bestimmen.

Wer häufig in sozialen Netzwerken unterwegs ist, vor allem auf Twitter, kennt animierte Gifs. Diese Clips ohne Ton sind nur wenige Sekunden lang und laufen als Endlosschleife. Mit der kostenlosen Software Animake können Sie selbst ganz einfach ein bewegtes Gif aus einzelnen Fotos anfertigen. Sie brauchen dazu lediglich einige Serienbilder, auf denen sich das Motiv ein wenig bewegt – etwa eine Katze, die sich putzt, oder ein Kind, das lacht. Die einzelnen Bilder sollten Sie so benennen, dass die Dateien gleich in der Reihenfolge aufgelistet werden, in der sie abgespielt werden sollen. Passen Sie des Weiteren die Auflösung der Einzelbilder an, damit das Gif in der Folge nicht zu groß wird.

Animierte GIFs erstellen

Öffnen Sie Animake und erstellen Sie ein neues Dokument (blaues Blatt Papier). Klicken Sie jetzt mit der rechten Maustaste in das erscheinende Fenster und daraufhin auf die Option „Einfügen aus Datei“. Wählen Sie die Bilder aus, aus denen Sie das bewegte Gif erstellen möchten, und tippen Sie als Nächstes auf „Öffnen“. Wenn Sie die Reihenfolge korrekt per Bildname angegeben haben, aktivieren Sie „keine Änderung“ im folgenden Fenster und bestätigen Sie das. Jetzt müssen Sie die Verweilzeit der einzelnen Bilder bearbeiten, also, wie lange jedes Bild angezeigt werden soll. Als Standard sind 50 Millisekunden angegeben, was in der Regel aber zu kurz ist. Für einen möglichst fließenden, jedoch nicht zu hektischen Übergang probieren Sie einen Wert zwischen 300 und 500 Millisekunden. Über „Animation, Starten“ können Sie Ihr Gif ansehen, speichern lässt es sich mit „Datei, Speichern unter“. Wählen Sie „Animiertes Gif­-Bild“ als Format.

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