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Unterwasser fotografieren: Diese Tipps helfen weiter

26.08.2015 | 09:39 Uhr |

Für Unterwasserbilder benötigen Sie das richtige Equipment, und Sie sollten den Weißabgleich sowie die Brennweite überprüfen.

Bald beginnt die Urlaubszeit, und wer seine freien Tage gerne am Meer verbringt, hat sich vielleicht schon mit dem Thema „Fotografie unter Wasser“ beschäftigt. Dazu benötigen Sie natürlich in erster Linie eine wasserfeste Kamera oder ein entsprechendes Gehäuse, das die Kamera vor eindringendem Wasser schützt.

Es gibt aber auch bei der Belichtung unter Wasser einiges zu beachten: Grundsätzlich herrscht unter Wasser ein anderes Farbspektrum als über Wasser. Da Wasser die roten Farbanteile des Lichts herausfiltert, verschiebt sich die Farbgebung Richtung Blau – sprich, Bilder werden blaustichig. Hat Ihre Kamera also keinen speziellen Unterwasser-Modus, wie viele wasserfeste Modelle ihn haben, wählen Sie den Weißabgleich so, dass ein Bild über Wasser eher rotstichig wird.

Aber nicht nur die Farbgebung, auch die Brennweite verlängert sich durch die Brechung des Lichts im Wasser. Machen Sie also unbedingt Probeaufnahmen, um den tatsächlichen Bildausschnitt festzustellen und gegebenenfalls anzupassen.

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