Foto & Video
Einkaufsratgeber: Digitalkameras & Camcorder
Aktuelle Digitalkameras locken mit immer höheren Auflösungen, immer größeren Zoomfaktoren und immer kürzeren Brennweiten. Dank vielfältiger Gehäuseformen und -farben findet jeder das individuell passende Kameramodell. Und die Preise sinken wieder, was bedeutet: Jetzt zugreifen!
Darauf kommt es an
Aktuelle Digitalkameras aus der Kompaktklasse arbeiten meist mit 10 bis 16 Megapixeln. Das reicht, um Fotos auf Posterformat aufzuziehen oder Bildausschnitte in Fotogröße auszudrucken. Der Brennweitenbereich des Objektivs sollte bei 28 Millimetern oder weniger beginnen, damit Sie auch schöne Weitwinkelaufnahmen von Landschaften, Gebäuden oder Menschengruppen machen können. Möchten Sie Motive nahe heranholen, ist ein Superzoom-Objektiv ab 10facher Vergrößerung das richtige. Achten Sie jedoch darauf, dass die Kamera dann auch mit einem optischen oder mechanischen Bildstabilisator gegen Unschärfen ausgestattet ist. Sonst müssen Sie auf ein Stativ zurückgreifen, damit die Aufnahmen nicht verwackeln.
Aktuelle Digitalkameras aus der Kompaktklasse arbeiten meist mit 10 bis 16 Megapixeln. Das reicht, um Fotos auf Posterformat aufzuziehen oder Bildausschnitte in Fotogröße auszudrucken. Der Brennweitenbereich des Objektivs sollte bei 28 Millimetern oder weniger beginnen, damit Sie auch schöne Weitwinkelaufnahmen von Landschaften, Gebäuden oder Menschengruppen machen können. Möchten Sie Motive nahe heranholen, ist ein Superzoom-Objektiv ab 10facher Vergrößerung das richtige. Achten Sie jedoch darauf, dass die Kamera dann auch mit einem optischen oder mechanischen Bildstabilisator gegen Unschärfen ausgestattet ist. Sonst müssen Sie auf ein Stativ zurückgreifen, damit die Aufnahmen nicht verwackeln.
Möchten Sie beim Fotografieren nur wenig einstellen, finden Sie in Kameramodellen bis 200 Euro verschiedene Automatikmodi, die die Belichtung für Sie übernehmen. Passen Sie lieber selbst die Bildparameter an, um flexibel auf jedes Motiv reagieren und die gewünschte Stimmung optimal einfangen zu können, gibt’s ab 300 Euro Kameras mit manuellen Einstellmöglichkeiten für Blende, Verschlusszeit und weiteren Parametern.
Auch exotischere Ausstattungsmerkmale wie eine schnelle Serienbildfunktion, eine Full-HD-Videofunktion, ein GPS-Empfänger, Reiseführerinfos oder ein wasser- und stoßfestes Gehäuse finden Sie in dieser Preisklasse.
Auch exotischere Ausstattungsmerkmale wie eine schnelle Serienbildfunktion, eine Full-HD-Videofunktion, ein GPS-Empfänger, Reiseführerinfos oder ein wasser- und stoßfestes Gehäuse finden Sie in dieser Preisklasse.
Camcorder eignen sich für Leute, die sich in erster Linie für Videoaufnahmen interessieren. Optimal sind Geräte, die mit mindestens 720p-Auflösung auf SD-Karte oder Festplatte speichern. Das Objektiv sollte einen 10fach-Zoomfaktor oder mehr und einen optischen Bildstabilisator bieten. Ob der Camcorder besser im Hoch- oder Längsformat filmt, ist Geschmacksache: „Pistolen“-Camcorder sind kompakter, verwackeln aber schneller die Aufnahme. Preis: ab 180 Euro.
Das braucht der Technik-Fan
Die beste Bildqualität bieten Digitalkameras mit Wechselobjektiven, also Systemkameras oder Spiegelreflexmodelle (DSLRs), die Sie ab etwa 400 Euro bekommen. Systemkameras sind im Gegensatz zu DSLRs aufgrund des fehlenden Spiegelkastens kompakter und leichter. Dafür besitzen Spiegelreflexkameras einen optischen oder elektronischen Sucher, der bei Systemmodellen aus Platzgründen verschwunden ist. Gemein haben beide Gerätetypen die vielen Einstellmöglichkeiten: Blenden- und Verschlusszeitautomatik sind ebenso Standard wie ein manueller Weißabgleich und verschiedene Belichtungsmessmodi.
Die Betriebsgeschwindigkeit hängt unter anderem von der Arbeitsweise des Autofokus (AF) ab: Ein schneller Phasenvergleichs-Autofokus ist dem Kontrast-AF vorzuziehen.
Ob der Bildstabilisator einer System- oder Spiegelreflexkamera im Gehäuse (mechanisch) oder im Objektiv sitzt (optisch), hängt in erster Linie vom Hersteller ab: Olympus, Pentax und Sony packen den Stabilisator ins Gehäuse. Bei Canon, Nikon, Samsung und Panasonic ist der Verwacklungsschutz ins Objektiv verlegt. Qualitativ hochwertig sind beide Lösungen. Möchten Sie auch Bewegtbilder aufnehmen, sollten Sie darauf achten, dass Ihre zukünftige Wechselobjektiv-Kamera mit der Full-HD-Videofunktion von 1920 x 1080 Bildpunkten und optimalerweise 50 Vollbildern pro Sekunde arbeitet (50p).
Die beste Bildqualität bieten Digitalkameras mit Wechselobjektiven, also Systemkameras oder Spiegelreflexmodelle (DSLRs), die Sie ab etwa 400 Euro bekommen. Systemkameras sind im Gegensatz zu DSLRs aufgrund des fehlenden Spiegelkastens kompakter und leichter. Dafür besitzen Spiegelreflexkameras einen optischen oder elektronischen Sucher, der bei Systemmodellen aus Platzgründen verschwunden ist. Gemein haben beide Gerätetypen die vielen Einstellmöglichkeiten: Blenden- und Verschlusszeitautomatik sind ebenso Standard wie ein manueller Weißabgleich und verschiedene Belichtungsmessmodi.
Die Betriebsgeschwindigkeit hängt unter anderem von der Arbeitsweise des Autofokus (AF) ab: Ein schneller Phasenvergleichs-Autofokus ist dem Kontrast-AF vorzuziehen.
Ob der Bildstabilisator einer System- oder Spiegelreflexkamera im Gehäuse (mechanisch) oder im Objektiv sitzt (optisch), hängt in erster Linie vom Hersteller ab: Olympus, Pentax und Sony packen den Stabilisator ins Gehäuse. Bei Canon, Nikon, Samsung und Panasonic ist der Verwacklungsschutz ins Objektiv verlegt. Qualitativ hochwertig sind beide Lösungen. Möchten Sie auch Bewegtbilder aufnehmen, sollten Sie darauf achten, dass Ihre zukünftige Wechselobjektiv-Kamera mit der Full-HD-Videofunktion von 1920 x 1080 Bildpunkten und optimalerweise 50 Vollbildern pro Sekunde arbeitet (50p).
Ein Camcorder ist dann sinnvoll, wenn Ihr Hauptfokus auf Filmen liegt. Wie bei Digitalkameras gilt: Full-HD-Auflösung ist ein Muss. Zudem hilft eine manuelle Fokussierung – am besten über den Objektivring – und das manuelle Einstellen von Blende und Verschlusszeit für optimale Ergebnisse. Hier beginnen gute Geräte bei etwa 400 Euro.
Die besten Digitalkameras
Platz 10: Samsung MV800
Mit ihrer Standard-Ausstattung konnte uns die Samsung MV800 nicht wirklich beeindrucken. Was die Kamera allerdings an Spezialfunktionen hat - insbesondere Fotografierhilfen und Bildbearbeitungsoptionen im Gerät - sucht derzeit Seinesgleichen. Allerdings gehen die zahlreichen Funktionen auf Kosten der Bildqualität. Denn die Samsung MV800 produzierte zum Teil deutliches Bildrauschen und setzte eine ungleichmäßige Auflösung ein.
Mit ihrer Standard-Ausstattung konnte uns die Samsung MV800 nicht wirklich beeindrucken. Was die Kamera allerdings an Spezialfunktionen hat - insbesondere Fotografierhilfen und Bildbearbeitungsoptionen im Gerät - sucht derzeit Seinesgleichen. Allerdings gehen die zahlreichen Funktionen auf Kosten der Bildqualität. Denn die Samsung MV800 produzierte zum Teil deutliches Bildrauschen und setzte eine ungleichmäßige Auflösung ein.
Platz 9: Casio Exilim EX-ZR1000
Die Casio Exilim EX-ZR1000 kommt mit einigen tollen Ausstattungsmerkmalen. So bietet Sie einen Objektivring, über den Sie Bildparameter anpassen können. Der leistungsfähige Bildprozessor ist die Voraussetzung für die verschiedenen Highspeed-Modi, in denen die Kamera mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde beziehungsweise bei Videos mit maximal 120 Bilder pro Sekunde aufzeichnet. Kritik muss sich jedoch die Bildqualität gefallen lassen, genauer gesagt, die Auflösung, die sehr niedrig ausfiel. Dafür schnitt die Exilim EX-ZR1000 hinsichtlich Bildrauschens sehr gut ab.
Die Casio Exilim EX-ZR1000 kommt mit einigen tollen Ausstattungsmerkmalen. So bietet Sie einen Objektivring, über den Sie Bildparameter anpassen können. Der leistungsfähige Bildprozessor ist die Voraussetzung für die verschiedenen Highspeed-Modi, in denen die Kamera mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde beziehungsweise bei Videos mit maximal 120 Bilder pro Sekunde aufzeichnet. Kritik muss sich jedoch die Bildqualität gefallen lassen, genauer gesagt, die Auflösung, die sehr niedrig ausfiel. Dafür schnitt die Exilim EX-ZR1000 hinsichtlich Bildrauschens sehr gut ab.
Platz 8: Samsung Galaxy Camera
Samsung revolutioniert mit der Galaxy Camera den Kameramarkt: Eine Digitalkamera mit Android eröffnet völlig neue Möglichkeiten. Die Bedienung ging gut von der Hand, was nicht zuletzt am großen, hochauflösenden Touchdisplay liegt. Leider bleibt bei der Samsung Galaxy Camera die Fotografie etwas auf der Strecke. Die Auflösung der Kamera ist zu niedrig, und auch der Dynamikumfang könnte höher sein. Einzig hinsichtlich Bildrauschens konnte das Samsung-Modell überzeugen.
Samsung revolutioniert mit der Galaxy Camera den Kameramarkt: Eine Digitalkamera mit Android eröffnet völlig neue Möglichkeiten. Die Bedienung ging gut von der Hand, was nicht zuletzt am großen, hochauflösenden Touchdisplay liegt. Leider bleibt bei der Samsung Galaxy Camera die Fotografie etwas auf der Strecke. Die Auflösung der Kamera ist zu niedrig, und auch der Dynamikumfang könnte höher sein. Einzig hinsichtlich Bildrauschens konnte das Samsung-Modell überzeugen.
Platz 7: Samsung WB850F
Die Samsung WB850F - übrigend die technische Vorlage der auf Platz 8 rangierenden Samsung Galaxy Camera - enttäuschte uns mit ihrer Bildqualität. Zwar war das Rauschverhalten der Digitalkamera tadellos. Durch die zu niedrige gemessene Auflösung und die zu geringe Ausgangsdynamik verlor sie jedoch unnötig Punkte. Ausstattungs-Highlights sind dagegen der GPS-Empfänger und die WLAN-Fähigkeit.
Die Samsung WB850F - übrigend die technische Vorlage der auf Platz 8 rangierenden Samsung Galaxy Camera - enttäuschte uns mit ihrer Bildqualität. Zwar war das Rauschverhalten der Digitalkamera tadellos. Durch die zu niedrige gemessene Auflösung und die zu geringe Ausgangsdynamik verlor sie jedoch unnötig Punkte. Ausstattungs-Highlights sind dagegen der GPS-Empfänger und die WLAN-Fähigkeit.
Platz 6: Sony DSC-WX5
Die Sony DSC-WX5 platzierte sich im Mittelfeld, da sie eine befriedigende Bildqualität ablieferte und auch ihre Ausstattung größtenteils Durchschnitt war. Lediglich mit dem hochauflösenden Bildschirm und der Full-HD-Videofunktion hebt sie sich (noch) etwas von der Konkurrenz ab.
Die Sony DSC-WX5 platzierte sich im Mittelfeld, da sie eine befriedigende Bildqualität ablieferte und auch ihre Ausstattung größtenteils Durchschnitt war. Lediglich mit dem hochauflösenden Bildschirm und der Full-HD-Videofunktion hebt sie sich (noch) etwas von der Konkurrenz ab.
Platz 5: Olympus Stylus XZ-2
Mit der Olympus Stylus XZ-2 bringt Olympus wieder eine tolle Kamera - auch, wenn sie nicht ganz mit der Vorgängerin XZ-1 mithalten kann. Dennoch machte die 11,8-Megapixel-Kamera gute Bilder, war dank ihres Hybrid-Objektivrings einfach zu bedienen und überzeugte mit ihrer Geschwindigkeit. Die UVP von 549 Euro ist dafür allerdings etwas happig.
Mit der Olympus Stylus XZ-2 bringt Olympus wieder eine tolle Kamera - auch, wenn sie nicht ganz mit der Vorgängerin XZ-1 mithalten kann. Dennoch machte die 11,8-Megapixel-Kamera gute Bilder, war dank ihres Hybrid-Objektivrings einfach zu bedienen und überzeugte mit ihrer Geschwindigkeit. Die UVP von 549 Euro ist dafür allerdings etwas happig.
Platz 4: Canon Powershot G1 X
Canon legt mit der Powershot G1 X die Messlatte für die Bildqualität von Digitalkameras auf einen neuen Höchststand. Das 4fach-Zoomobjektiv des Bridge-Modells entspricht zwar nicht dem aktuellen Stand der Technik, trägt aber dadurch zur hervorragenden Bildqualität bei.
Canon legt mit der Powershot G1 X die Messlatte für die Bildqualität von Digitalkameras auf einen neuen Höchststand. Das 4fach-Zoomobjektiv des Bridge-Modells entspricht zwar nicht dem aktuellen Stand der Technik, trägt aber dadurch zur hervorragenden Bildqualität bei.
Platz 3: Fujifilm X-S1
Mit der Fujifilm X-S1 hat der Hersteller einen neuen Bridge-Boliden im Angebot, der gegen Spiegelreflexkameras der Einsteiger- und Mittelklasse antritt. Optisch ist dies zwar kein Problem, doch die Bildqualität der Bridge-Kamera konnte leider nicht ganz mit der einer DSLR mithalten: Zwar überzeugte das Rauschverhalten der X-S1 komplett. Bei der Ausgangsdynamik und der Auflösung bei mittlerer Brennweite zeigte das Fuji-Modell jedoch kleine Mängel. Die können bei DSLR-Kits zwar auch vorkommen. Hier haben Sie aber die Möglichkeit, eventuelle Mängel mit einem hochwertigen Objektiv auszugleichen.
Mit der Fujifilm X-S1 hat der Hersteller einen neuen Bridge-Boliden im Angebot, der gegen Spiegelreflexkameras der Einsteiger- und Mittelklasse antritt. Optisch ist dies zwar kein Problem, doch die Bildqualität der Bridge-Kamera konnte leider nicht ganz mit der einer DSLR mithalten: Zwar überzeugte das Rauschverhalten der X-S1 komplett. Bei der Ausgangsdynamik und der Auflösung bei mittlerer Brennweite zeigte das Fuji-Modell jedoch kleine Mängel. Die können bei DSLR-Kits zwar auch vorkommen. Hier haben Sie aber die Möglichkeit, eventuelle Mängel mit einem hochwertigen Objektiv auszugleichen.
Platz 2: Panasonic Lumix DMC-TZ31
Die Panasonic Lumix DMC-TZ31 konnte mit einer ordentlichen Bildqualität überzeugen. Auch, wenn die Auflösung und die Ausgangsdynamik etwas zu niedrig waren - die hohe Eingangsdynamik und das gute Rauschverhalten sorgen für gute Bilder. Was die Ausstattung anbelangt, so sticht die Kamera mit GPS, Touchdisplay und Superzoom im kompakten Gehäuse aus der Masse hervor. Und die Full-HD-Videofunktion mit 50p sollte Hobbyfilmer erfreuen.
Die Panasonic Lumix DMC-TZ31 konnte mit einer ordentlichen Bildqualität überzeugen. Auch, wenn die Auflösung und die Ausgangsdynamik etwas zu niedrig waren - die hohe Eingangsdynamik und das gute Rauschverhalten sorgen für gute Bilder. Was die Ausstattung anbelangt, so sticht die Kamera mit GPS, Touchdisplay und Superzoom im kompakten Gehäuse aus der Masse hervor. Und die Full-HD-Videofunktion mit 50p sollte Hobbyfilmer erfreuen.
Platz 1: Olympus XZ-1
Die Olympus XZ-1 ist eine herausragende Digitalkamera, deren etwas zu niedriger Dynamikumfang durch das gute Rauschverhalten und die hohe gemessene Auflösung wett gemacht wird. Hier packt Olympus Spiegelreflex-Wissen in ein Kompaktgehäuse.
Die Olympus XZ-1 ist eine herausragende Digitalkamera, deren etwas zu niedriger Dynamikumfang durch das gute Rauschverhalten und die hohe gemessene Auflösung wett gemacht wird. Hier packt Olympus Spiegelreflex-Wissen in ein Kompaktgehäuse.









17.02.12
Bevor der interessierte Leser etwas falsch versteht, möchte ich auf einen kleinen Lapsus aufmerksam machen: Die Autorin hat hier offenbar den Begriff "10fach" im falschen Zusammenhang benutzt. Sie schreibt: "Möchten Sie Motive nahe heranholen, ist ein Superzoom-Objektiv ab 10facher Vergrößerung das richtige." Wahrscheinlich meint sie aber "ein 10fach Superzoom-Objektiv". Denn "10fache Vergrößerung" entspräche 500mm KB-Brennweite (bezogen auf eine KB-Normalbrennweite von 50mm; bei Ferngläsern wird die Vergrößerung auch so berechnet). Derzeit gebräuchliche "10fach Superzoom-Objektive" reichen von ca. 25mm bis 250mm KB-Brennweite.
Und 250mm KB-Brennweite ist für die kleinen Knipsen auch mehr als genug. Darüber hinaus wird aus physikalisch-optischen Gründen der extreme Telebereich immer unschärfer und kontrastärmer abgebildet.
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17.02.12
Also mit weniger Megapixel hab ich auch schon gute Vergrößerungen gemacht.
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04.04.12
Dein "Superzoom" hat rein rechnerisch ebenfalls eine 10-fach Vergrößerung wo ist jetzt der Sinn deiner "Belehrung"?
Unschärfer und kontrastärmer ist das eine, das Teil > 10-fach ruhig zu halten das andere......
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04.04.12
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