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Flash zulassen oder blockieren

28.11.2008 | 10:00 Uhr |

Flash-Animationen auf Web-Seiten können nützlich sein, aber auch nerven. Deshalb möchten Sie genauer steuern, wann Sie sie zulassen und wann Sie keine sehen möchten.

Tipp: Diverse Browser-Erweiterungen stellen Ihnen die Möglichkeit zur Verfügung, Flash-Inhalte zu blockieren und nur zuzulassen, wenn Sie dies wollen.

Firefox: Unter Firefox erledigt das Flashblock . Entpacken Sie das Archiv durch einen Doppelklick, und ziehen Sie die Datei flashblock-1.5.6-fx.xpi per Drag & Drop auf das Browser-Fenster. Falls Sie das Add-on direkt von seiner Web-Seite aus installieren, klicken Sie dort auf den Link „Zu Firefox hinzufügen“. In beiden Fällen erscheint die Dialogbox „Software-Installation“, bei der nach einigen Sekunden eine Schaltfläche „Jetzt installieren“ freigeschaltet wird. Klicken Sie darauf, warten Sie die Installation ab, und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche „Firefox neu starten“ im Fenster „Add-ons“. Flashblock ersetzt jede Flash-Animation durch einen gleich großen Platzhalter mit einem Pfeil. Erst wenn Sie darauf klicken, startet die Animation. Über das Kontextmenü des Platzhalters können Sie die jeweils aktuelle Site in eine White List aufnehmen, um dort Flash-Animationen künftig ohne Extra-Klick zuzulassen.

Alternative: Einen anderen Ansatz verfolgt Flash Killer . Diese Firefox-Erweiterung eignet sich besonders, wenn Sie viele Seiten mit erwünschten Flash-Animationen besuchen. Flash-Killer lässt zunächst alle Web-Seiten und darauf enthaltene Flash-Animationen unverändert. Per Menüpunkt „Extras, FlashKiller“ können Sie aber alle temporär abschalten, wenn sie doch einmal nerven.

Internet Explorer: Im IE blockieren Sie Flash-Inhalte über die Erweiterung IE7Pro . Sie ersetzt Flash durch einen beige-gelben Platzhalter – ein Klick darauf startet die Animation. Nach der Installation ist der Flash-Blocker allerdings nicht standardmäßig aktiv. Rufen Sie dafür per die Konfiguration auf, und gehen Sie zum Abschnitt „Werbefilter“. Schalten Sie hier die Option „Flashblocker aktivieren“ ein. IE7Pro bringt bereits umfangreiche weiße und schwarze Listen mit regulären Ausdrücken und umfangreichen URL-Sammlungen mit, die festlegen, wo Flash ohne oder nur nach einem Extra-Klick beziehungsweise nie zugelassen ist. Um der White List eine Seite hinzuzufügen, tragen Sie auf der Registerkarte „Eigene Filter“ ein Muster ein, etwa „ pcwelt.de “ für PC-WELT-TV. Setzen Sie den Filtertyp „Erlaubte URLs“, und klicken Sie „Hinzuf.

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